
Autor Tobias Schulte -
Z0RN |
Erstellt am 10.04.05 |
Streetdate 04.04.2005 |
Spielgenre
Ego-Shooter |
Entwickler/Publisher
unbekannt
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Kommentare
1
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Die Umgebung: Wenn Ihr durch die Korridore und Räume der Forschungsstation wandert, ist es keine Überraschung, dass die Oberflächen vor Sauberkeit glänzen, welches in einer konzentrierten experimentierenden Arbeitsumgebung erforderlich ist. Nachdem Ihr Bekanntschaft mit den Mitarbeitern gemacht habt, erscheint das Gesicht des Sarge in Eurem PDA der Euch befehligt eine Forschungseinrichtung nach einem verschwundenen Wissenschaftler zu überprüfen. Ein mulmiges Gefühl im Bauch, dass diese Meldung nichts gutes heißt, soll sich wenig später bewahrheiten. Als ihr den Wissenschaftler aufgespürt habt, scheint es, als ob ein Experiment des Wissenschaftlers fehlgeschlagen ist. Voller Panik versucht der Wissenschaftler den Stecker zu ziehen, doch es ist zu spät. Plötzlich erscheinen überall Pentagramme und das Tor zur Hölle öffnet sich. Hunderte fliegende Feuerball-Totenköpfe fliegen umher, einer direkt durch das Herz des Wissenschaftlers und verwandelt ihn in einen Zombie, der auch direkt auf Euch losgeht. Doch mit Eurer mitgeführten halbautomatischen Pistole erledigt ihr diesen Zombie mit ein paar gezielten Treffern in den Kopf. Plötzlich wird der Alarm ausgelöst, teilweise fällt in den Korridoren der Strom aus und die Durchsage Eures Captains, dass ihr vermutlich von einer unbekannten Spezies angegriffen werdet und sich die gesamte Crew der UAC zum Doc des Forschungszentrum durchkämpfen soll ertönt aus den Warnlautsprechern. Doch fast alle Menschen wurden bereits, wie der Wissenschaftler durch die Feuerball-Totenköpfe in Zombies verwandelt. Während ihr durch Euer Headset das Geschrei Eurer kämpfenden und sterbenden Crew-Mitglieder hört hat sich das Tor zur Hölle noch viel weiter geöffnet und weitere blutrünstige eklige Kreaturen und die schlimmsten Ausgeburten der Hölle befreit und von nun an versetzen diese Kreaturen die vielen dunklen und verwinkelten Korridore in ein absolutes Horror Szenario und lässt Euch das Blut in den Adern gefrieren. |
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Die Grafik: ist einfach nur traumhaft gruselig. Jeder Raum strotzt nur vor grafischen Highlights. An der einen Seite reißt ein Stromkabel und spritzt mit funken durch die Gegend, während an einer anderen Stelle das Licht flackert und kurz blutverschmierte Wände aufblitzen lässt. In einem Kontrollraum bekommt ihr eine Videobotschaft eines Sargent, wobei ein Raum weiter ein Lufttank explodiert. Woanders seht ihr durch eine Panzerglasscheibe, wie ein Ungeheuer einen Menschen verspeist und das Blut an die Glasscheibe klatscht. Etwas weiter trefft ihr auf einen verwundeten Marine Soldaten, erweist ihr ihm die letzte Ehre und verhindert somit die Verwandlung in einen Zombie? Jeder Raum ist absolut detailverliebt und atemberaubend gestaltet worden und hat somit einen finsteren Touch und seine individuelle Überraschung für Euch. Die Levels wirken bei Weitem nicht so steril und „öde“ wie es teilweise bei HALO 2 der Fall war. Die Ballermänner: haben es in sich. Auf kurzer Distanz könnt ihr mit euren blanken Fäusten die Zombies vermöbeln. Dies erweist sich als besonders effektiv, da die Schläge sehr schnell kommen, und können dank dem Berserker Power-Up dem Gegner zur tödlichen Falle werden. Mit der Taschenlampe könnt ihr ebenfalls Euren Gegnern aus nächster Nähe eine neue Gesichtsform einprügeln. In DOOM III kommt auch die gute alte Chainsaw (Kettensäge) zum Einsatz. Diese ist zwar sehr laut, hat aber dafür auch einen äußerst hohen Splatter-Faktor. Das weitere Waffenarsenal erstreckt sich über eine Halbautomatik, einer Schrotflinte, einem Maschinengewehr, Chaingewehr, Plasmagewehr, einem Raketenwerfer, einem Plasmagewehr und der gut bekannten und sofort tötenden BFG-9K. Natürlich dürfen auch Granaten und spezielle Power Ups nicht fehlen. |
Etwas Kritik: muss sich DOOM III aber auch von mir gefallen lassen. Leider gibt es keine Offline Multiplayer Modi. Man kann nur mit anderen über Xbox Live oder im System Link ballern. Das hat mich doch schon sehr verwundert. Einen 4 Spieler Split-Screen Modus hätte ich mir doch schon gewünscht. Bis auf die bereits erwähnten kleinen Schwächen habe ich aber sonst an dem Spiel nichts auszusetzen.
Mein Fazit: DOOM III ist ein absoluter Meilenstein der Videospielgeschichte und ist jetzt schon ein Klassiker im Ego-Shooter Genre. Die Atmosphäre ist unübertroffen und noch nie in einem anderen Spiel wurde sie auch nur annähernd erreicht. Die Grafik lässt sogar HALO 2 alt aussehen und die Spielbarkeit ist extrem genial. Für alle Xbox Besitzer ist DOOM III ein absoluter Pflichtkauf. Nur Angsthasen lassen das Spiel im Rega stehen!!! |
| Pro
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| Kontra
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Einzelspieler 9.6 |
Mehrspieler offline
- |
Xbox LIVE Mehrspieler
9.1 |
Steuerung und Gameplay
9.2 |
Grafik und Präsentation
9.7 |
Sound, Musik und Special FX
9.5 |
Sprachausgabe
englisch |
Bildschirmtexte keine |
Zensur
Nicht notwendig
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Spielzeit ca. in Stunden
+20 |
Geeignet für
Anfänger bis Profis
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Altersfreigabe
Keine Altersbeschränkung |
Gesamtbewertung9.5Xboxdynasty Award
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Erhältliche Ego-Shooter Spiele
Weitere Spiele
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Kommende Ego-Shooter Spiele
Weitere Spiele
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