Im Jahr 2013 wurde die Welt von Atomschlägen verwüstet, die fast die komplette Menschheit ausgelöscht und die Erdoberfläche in eine giftige Einöde verwandelt hat. Für die menschliche Zivilisation begann fortan ein düsteres Zeitalter. Eine Handvoll Überlebender suchte Unterschlupf in den Tiefen der Moskauer Unterwelt. Diese Überreste des U-Bahn Netzes in dieser postapokalyptischen Metropole sind eure letzte Zufluchtsstätte, denn Mutanten und gefährliche Kreaturen beherrschen von nun an die Erdoberfläche. Nur sie können der Strahlung trotzen, nur sie scheinen noch eine echte Überlebenschance zu haben. Der Überlebenskampf hingegen beginnt viele Meter unter ihren Füßen, weit unter der Erde, in den finsteren Tiefen des Tunnelsystems der Metro im Jahr 2033. In dieser aussichtslosen Zeit liegt das Schicksal der Menschheit in euren Händen. Mit Metro 2033 verspricht THQ einen packenden, atmosphärischen First-Person-Shooter mit bahnbrechender Technologie für Xbox 360. Dicht angelehnt an die Romanvorlage wollen euch die Entwickler in einem reinen Einzelspielerelebnis das Fürchten lehren. Dabei erscheint der Titel hierzulande mit schickem Wendecover, in einer komplett ungeschnittenen Fassung und selbst eine russische Tonspur liegt neben der deutschen Sprachausgabe bereit. Viele Vorzeichen, die auf ein grandioses und zugleich schockierendes Einzelspielerlebnis deuten. Ob dem wirklich so ist, erfahrt ihr jetzt im ausführlichen Testbericht auf Xboxdynasty. |
Wir schreiben das Jahr 2033 Der Titel beruht auf der düsteren und bedrohlichen Atmosphäre der weltweit äußerst erfolgreichen Romanvorlage des Jungautors Dmitry Glukhovksy. Die Moscower Times bewertete den Bestseller als „Das Buch des Jahres 2010“ und hat Leser auf der ganzen Welt in seinen Bann gezogen. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Moskau ist nur noch eine Geisterstadt, bevölkert von blutrünstigen Mutanten und fiesen Ungeheuern. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte U-Bahn Netz der Hauptstadt gerettet und dort die schrillsten Gesellschaftsformen über die Jahre entwickelt. Eine gesamte Generation ist unter der Erde geboren und aufgewachsen. Die bevölkerten Untergründe der Metrostationen kämpfen um das Überleben untereinander und gegen schreckliche Mutanten, die in der Außenwelt auf sie lauern. Die Menschheit lebt unter ständiger Bedrohung der monströsen Wesen, die versuchen, von oben in die Metro einzudringen. Im Spiel übernehmt ihr die Rolle von Artjom, geboren in den letzten Tagen vor dem Feuer, aufgewachsen unter der Erde. Schon seit zwanzig Jahren ist die Moskauer Metro euer Gefängnis, eure Festung, eure Heimat. Artjom hat bislang noch nie die Grenzen seiner eigenen Metro-Station verlassen, doch durch ein verhängnisvolles Ereignis wird er Teil einer Mission mit dem Ziel, das Herz des Metro-Systems zu erreichen und die Überreste der Menschheit vor einer drohenden Gefahr zu warnen. Dabei reist ihr von den vergessenen Katakomben unter der U-Bahn bis zu den verlassenen und gefährlichen Einöden der Welt oberhalb der Stadt. Ihr begegnet qualvoll leidenden Menschen. Ihre Körper verendet, ihr Geist verwirrt. Angsteinflößende Kreaturen kreuzen euren Weg und wollen ihre blutverschmierten Zähne und ihre riesigen Pranken in eure Körper rammen. Eure Taten werden einzig und allein über das Schicksal der Menschheit entscheiden. |
Eine ungewisse Reise Das Leben in den Tunneln war nie leicht, dennoch habt ihr mittlerweile schon das zwanzigste Lebensjahr erreicht. Die Menschen zeigen einen unglaublichen Überlebenswillen und haben es geschafft, euch ein Leben unter der Erde zu ermöglichen. Auf wenigen Metern leben hunderte von Leuten. Der Gestank ist kaum zu ertragen und jeder Tag scheint wie jeder andere zu sein. Immer die gleichen Menschen, immer das gleiche ekelhafte Essen. Als dann eines Tages die Mutanten angreifen, herrschte nur noch Angst bei den letzten Überlebenden. Die Verbliebenen verbarrikadierten sich an den verschiedensten Stationen und versuchten sich so gut es geht zu schützen. Doch jene Nacht drangen neue qualvolle Schreie durch die endlosen Gemäuer, jene Nacht starben weitere Menschen. Als dann der Freund eures Stiefvaters, Hunter, nach einer langen Aufklärungsreise plötzlich zu euch stößt, ändert sich die Situation schlagartig. Ihr erhaltet von Hunter den Auftrag einen letzten Stützpunkt der Menschen namens Polis zu erreichen, um dort für einen alles vernichtenden Rückschlag zu sorgen. Doch tief unter der Erde lauert eine weitere und viel schlimmere Bedrohung. Die Menschen berichten von einer Art Schattenwesen und nennen sie „Die Schwarzen“. Die Schwarzen töten die Menschen nicht nur, sondern verändern ihren Geist und lassen sie ganz langsam qualvoll verenden.
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