Antwort auf: Aktuelle Games

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#1006884
Ibrakadabra
Teilnehmer

Eigentlich wollte ich nichts schreiben nach der Aktion. Aber ich hab vorhin Forza Horizon beendet. Hab noch ein paar Trophäen gemacht und für mich dann entschieden ab hier es abzuhaken. Wollte noch den letzten Scheunenfund erledigen, doch ich hab herausgefunden dass man dafür die Burg kaufen muss, die 10 Mio. Credits kostet, nur dann bekommt man den Aufenthaltsort mitgeteilt. Das hätte ich ohne Komplettlösung nie gewusst. Und das Grinden will ich mir nicht mehr länger geben. Hatte grade knapp über 4 Mio.. Für meine Autos würde ich genug Moneten kriegen, aber die lassen sich nur über das Aktionshaus versteigern. Das dauert mir definitiv zu lange. Die Horizon 7 Herausforderungen haben mir heute wieder Spaß gemacht. Einige der Community Events sind kreativ und knackig. Man kann oftmals die Hindernisse jedoch einfach ignorieren und daran vorbeifahren. Dennoch gab es ab und an welche wo es vonnöten war. Drücken konnte man sich da nicht. Besonders die turmhohen Sprungschanzen sind der Hit. Das segeln in der Luft über dem Boden, bevor man wieder mit allen vier Rädern auf der Straße landet, ist ein geiles Gefühl. Nur kommen die Texturen mit der Höhe nicht zurecht. Leere schwarze Flächen sind zu sehen. Einmal bin ich heute auch durch den Boden geglitcht. Da fühlt man sich an alte Zeiten erinnert, als Spielwelten gerne mal nicht geladen wurden. 🤣

Im Allgemeinen ist es total chillig auch einfach so durch die Gegend zu fahren. War noch auf der Suche nach den letzten Straßennetzen, die mir noch fehlten. Von 531 habe ich 524 aufgedeckt. Das ist auf der Karte nur noch schwer zu erkennen, wo noch was ausgegrautes ist. Das Ausblenden der ganzen Symbole hat nicht wirklich geholfen. Bin so viel abgefahren dass man da fast nichts mehr sieht. Und grade ist auch noch Winter. Toll. 😅

Den Superstar-Rang habe ich heute ebenfalls noch geschafft – Stufe 200 geknackt.

Im Großen und Ganzen hatte ich meine Spaß mit dem Spiel. Und freue mich auf den 9. November, dann geht es hoffentlich mit euch zusammen nach Mexiko. 🇲🇽🚖❤️

A Plague Tale habe ich noch weitergespielt. Ich war mit Lucas auf dem Weg zu Amicias Heim um dort nach Medizin zu suchen, der die Macula vollständig heilt. Musste mich vor dem Anwesen wiedermal durch Ratten kämpfen. Immerhin gab es einige Items in den Zelten, die vor dem Anwesen standen. Erstmal musste ich Lucas ein Tor öffnen, dafür musste ich auf die andere Seite und dort auf dem Weg waren natürlich diese Ratten, was auch sonst. Er hat sich das ja sehr einfach gemacht und sich die Lampe geschnappt. Ich musste gehen. Er hat mir den Weg mit dem Licht freigemacht, vor dem Tor stand dann nochmals so eine Lampe. Bevor ich das Tor mit der Steinschleuder aufschoss, drehte ich die Lampe in die Richtung. So konnte Lucas zu mir rüber. Ein paar Meter weiter war ein kaputter Holzwagen. Links an der Mauer lag ein Verwundeter. Der bat mich um Hilfe. Wir halfen ihm nicht aus dem Grund, dass er und sein Gefolge ihre Eltern auf den Gewissen hat. Am Wagen lag noch einer. Dazwischen eine Horde Ratten. Dort waren auch diese Zelte. Um an das Zelt zu kommen stand mir ein Balken im Weg und Ratten. Steckte die Ratten mithilfe von Luminosa an und konnte so ins Zelt. Dort war auch eine Werkbank. Daneben waren noch zwei Zelte, nur in einer war eine Kiste. Den Inhalt nahm ich auch noch mit. Alsbald ich durch ein großes Holztor ging. Drinnen im Hof waren Wände um einen herum mit diesen Exstinguis übersähnt, alles abgestorben. Entlang des Vorderweges lag eine Leiche. Es war Robert. Auf einmal versammelten sich eine Heerschar Ratten. Sie umzingelten uns. Lucas hatte zum Glück die Fakel. Plötzlich wie aus dem Nichts fing der Boden an zu Beben. Es türmten sich Ratten auf wie ein Wirbel. Die können hierdurch Leuchtmittel ersticken. Das war etwas anspannend, gerade wenn man auf sowas gar nicht vorbereitet war und man nicht genügend Ignifer auf Reserve hat. Huch, dass ich kurz zuvor noch an der Werkbank das Craften verbessert habe, war meine Rettung. Die Ratten haben den Vater wie Piranhas in allen Bestandteilen aufgefressen. Es blieb keine Haut oder Knochen über. Amicia ist in Tränen ausgebrochen und konnte ihren Vater nicht mal normal begraben. Wir gingen dann durch ein Loch in der Hauswand hinein. Drinnen war es finster. Im oberen Stock war das Außendach zum Innenhof völlig zerstört. Es ging eine Kolonne Ratten von rechts kommend entlang des Flurs. Sie haben uns passenderweise ignoriert und wir gingen in das rechte Zimmer. Überall im Haus war das Exstinguis ausgebreitet. Zur Verwunderung von Amicia war das Zimmer von Hugo davon nicht betroffen, es brannte sogar Licht im Zimmer. Luca und Amicia fingen sofort an nach Medikamenten oder Zutaten zu suchen. Sie fanden im ganzen Wahnsinn nichts. Luca kam in den Sinn, ob Beatrice nicht ein geheimnisvolles Labor irgendwo versteckt habe. Amicia bejahrte dies und kam darauf, dass sie früher nie in die römischen Ruinen durfte. Das klang plausible. Also folgten wir der Spur und mussten über den Garten schleichen. Der ganze Garten war voll mit den widerlichen Viechern. Es gab vier Wege um auf die andere Seite zu gelangen. Im Garten standen Laternen die man anzünden konnte und Bäume die noch schwach erhitzte Kohle hatte. Die konnte wir anzünden. Bei den Bäumen mussten wir uns beeilen, den die Flamme erlosch rasch. Lucas ist mir zweimal dabei draufgegangen, weil ihn die Ratten erwischten. Es gab auch noch einen Holzwagen, wo wieder eine Werkbank war. Lucas habe ich bei den Körben gelassen, die rundum erhellt waren. Ein paar Ratten schnell wieder mit der Luminosa verbrannt und rein in den Wagen. Davor stand auch eine Leuchte. Die habe ich vorher noch in die Richtung zu Lucas gedreht, damit ich unbeschadet zurückkann. Lucas wartete schon am Wagen, der vor uns stand. Ich entzündete ihn und er schob ihn. Ich sagte er sollte nicht schlappmachen. Wir kamen nur langsam vorwärts durch den Garten. Als wieder plötzlich unsäglich viele Ratten anfingen sich aufzutürmen. Ich habe die ersten beiden Wellen geschafft, dann aber zurückgesehen ob nicht aus der Richtung welche kommen und dann war es schon zu spät und wir wurden Rattenfutter. Zu blöd dass ich dass ich die Items schon wieder holen musste aus dem Wagen. Beim nochmaligen Versuch, ich habe es dann nochmals verpatzt schafften wir es weiter. Ich war ganz schön unter Stress. Aber dann war endlich ein Lagefeuer und ein offenes Steintor. Wir haben es geschafft. Savepoint. Recht unten in der Keller war der richtige Weg. Wir ginge aber erstmal bis zur Tür, wo ein Bediensteter lag, er hat wahrscheinlich den Todesstoß auf sich genommen und Beatrice das Leben gerettet. Als Beatrice sich an der Tür von Amicia und Hugo verabschiedeten. Kam der Ritter und stach sein Schwert durch das Tor. Es sah so aus, als wenn die Mutter dabei draufging. Als wir unten waren, befanden wir uns in einer Halle. Mit einem großen Gemälde in der Mitte. Drumherum waren Tierdenkmäler. So vor dem Gemälde war eine Mulde mit Blech ausgeschmückt. Dadrauf irgendwelche Symbole die leuchteten. Ich dachte darunter würde sich eine Schmelze befinden, aber ich fand dann den Weg runter. Lucas hatte mich darauf aufmerksam gemacht. Unten war das fragwürdige Feuer ein kleines Feuerbecken. Daneben lag ein Bündel Stöcker, den wie nicht anders zu erwarten hielten sich Ratten da unten auf. Der Raum war in einem Qaudrat aufgebaut und ich musste mich dadurch bewegen mit der Angst das meine Fakel ausgeht. Es waren zum Glück mehrere Feuerbecken, die ich anmache konnte. Lucas erzählte mir von oben derweil über das, was er sah und was er dachte. Ich sammelte alles ein, was ich so fand. Als ich hochging haben wir das Rätsel womöglich gelöst und Amicia fasst in das Maul eines der Tierfiguren. Es befand sich ein Schaltermechanismus in seinem Maul. Tatsächlich. Drinnen konnte außer Laternen, die schwach brannten nichts, sehen. Es sah aus wie in einem Mausoleum, nur dass dort keine Särge standen. Der Raum war wieder im Rundbau angefertigt. In der Mitte waren Säulen wo dran Tischen standen. Vorne war ein Tisch mit Gefäßen. Das Destilliergerät, was man auf dem Fresko sah, stand rechts im Dunkeln. Die Stelle konnte man nur mit dem mobilen Feuerbecken erhellen. Aber soweit waren wir noch nicht. Lucas sah sich die Alchemiearbeiten, die seinerzeit von der Mutter angefangen wurden. Er fand das Elixier und ließ Amicia auch daran schnuppern. Es war noch nicht fertig, aber Lucas war erstaunt, dass Beatrice das ohne das Buch brauen konnte. Er fing sofort an, es zu vervollständigen. Ich war mit der Aufgabe betraut uns natürlich vor den Ratten zu schützen, die uns nach untern gefolgt sind. Es wurden immer mehr. Lucas bat mich dass sich eines der Zutaten aus den Gefäßen zu ihm bringe. Direkt dahin konnte ich nicht, musste den Weg wo der Vorhang war erstmal mit Licht erhellen. Also stellte ich mir inmitten des Raumes an das Steuergerät und bewegte das Becken dorthin. Die Sache wurde allmählich brenzliger. Die Ratten vermehrten sich wie die Pest. Aus allen Richtungen türmten die sich zu allem Überfluss auf. So musste ich abbrechen und die Plage von uns Fernhalten. Dann war es vorübergehend still. Ich ging zum Tisch unter dem Vorhang und fand vier Gefäße vor mir und fragte Lucas welche der Richtige wäre. Er sagte, es das, was abartig stinke. Ich probierte zwei und beim Dritten lag ich richtig. Ich brachte ihm die wichtige Mixtur und er konnte das Elixier endlich wie gehabt zu Ende brauen. Doch er musst es noch destillieren. Also war ich wieder Diejenige die ihm den Weg freimachen musste. Die Ratten versuchten es wiedermal, aber wir konnten das in letzter Sekunde noch abwenden. Denn Lucas hatte das Elixier tatsächlich vollendet und auf einmal waren die Ratten wie ruhig. Sie schraken davor zurück von dem Elixier. Scheinbar steht das Elixier mit ihnen in Verbindung und würde die Plage und die Geheimnisse erklären. Wie eilten so schnell wie es ging zurück zur Burg und gaben Hugo den Heiltrank. Dann schliefen Hugo und Amicia ein. Am nächsten Morgen wachte Amicia unwissentlich alleine auf, Hugo war auf einmal weg. Keiner hat ihn gesehen. Er hatte heimlich mitbekommen dass seine Mutter scheinbar noch lebt und ist dann auf eigener Faust losgezogen um sie zu finden. Amicia ist voller Sorge ihm hinterher auf der Suche. Mal schauen, ob sie ihn wieder findet.

Hui, das ist mal ein Erfahrungsbericht. 😄