Für 007 First Light verfolgt IO Interactive einen klaren Ansatz: Bond soll sich völlig anders spielen als Agent 47.
In einem Gespräch mit GameInformer erklärt Gameplay Director Andreas Krogh, dass das neue Bond-Spiel auf „forward momentum“ basiert – also auf permanentem Vorwärtsdrang, sowohl im Kampf als auch im Schleichen.
Während Hitman bewusst langsam, methodisch und rätselartig aufgebaut war, will IO bei Bond ein höheres Tempo erreichen. Entscheidungen sollen schneller fallen, Situationen dynamischer wirken und der Spielfluss weniger von langen Planungsphasen unterbrochen werden.
Krogh beschreibt Hitman als ein Spiel, in dem Stealth wie ein Puzzle funktionierte. Dieses Grundprinzip bleibe zwar erhalten, doch Bond müsse sich anders anfühlen:
Die Entwickler wollen, dass Spieler ständig in Bewegung bleiben – selbst dann, wenn sie unentdeckt bleiben wollen.
Der Fokus auf Action passt zu den typischen Bond Geschichten, die oft in spektakulären Schießereien und großen Setpieces enden. Gleichzeitig soll aber ein Teil der sozialen Stealth Elemente erhalten bleiben, die IOs Spiele so prägen.
007 First Light wird damit klar als eigenständige Interpretation positioniert – schneller, direkter und mit deutlich mehr Drive als Hitman.
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Ein Bondspiel müsste für mich auch ein Actionspiel sein. Hitman ist da keine gute Vorlage für. Deshalb bin ich auch noch sehr skeptisch gegenüber dem Spiel.
Ich bin wirklich gespannt, wie gut das alles funktionieren wird.
Ich werde es mir auf jedenfalls holen bin sehr gespannt drauf.
also der letzte Trailer hat mich sowas von geflasht. Werde zuschlagen