Während Microsoft schon seit der Übernahme im Oktober 2023 Activision Blizzard King führt, war das Thema für die Federal Trade Commission (FTC) immer noch nicht ganz abgeschlossen.
Jetzt erhält die Wettbewerbsbehörde der USA noch einmal eine Klatsche.
Die FTC hatte Berufung gegen das Urteil der 68,7 Milliarden Dollar teuren Übernahme eingelegt, nachdem man 2023 eine einstweilige Verfügung beantragt hatte, um den Abschluss des Deals zu verhindern, aber damit scheiterte.
Jetzt hat ein Berufungsgericht entschieden und den Antrag abgelehnt. In seiner Begründung heißt es unter anderem, dass „das Bezirksgericht den Antrag der FTC auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zu Recht abgelehnt hat, da die FTC nicht hinreichend dargelegt hat, dass sie mit einer ihrer Theorien in der Sache Erfolg haben könnte.“
Der Deal zwischen Microsoft und Activision Blizzard King ist weiterhin „Gegenstand eines Verwaltungsverfahrens, das bei der FTC anhängig ist“, wie es außerdem heißt.
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Mir waren Playsi Spieler eh immer toxischer als Xbox Spieler. Hier bei Xbox bin ich super aufgehoben, Beste community
Krass das Thema ist ja immernoch nicht durch😂
Ja ich war Anfangs auch definitiv dagegen weil ich der Meinung war 1 großer publisher plus alle Marken und Studios reicht. Aber mittlerweile ist es mir ziemlich egal. Bis jetzt passiert nichts wirklich schlimmes und mittlerweile bin ich sowieso eigentlich nur noch auf Xbox unterwegs.
Nachdem Microsoft alles umgesetzt hat, was es vor Gericht versprochen hat, wird es lächerlich für die FTC. Was bleibt von deren Lügengebilde noch übrig? Microsoft möchte den Playstationspielern die Spiele wegnehmen: Man sieht es. 🤣
Das sind sehr gute Nachrichten!
Ich freue mich
Also die News als solche ist schon interessant, aber die Kommentarsektion ist Gold~
Was manche sich hier an den Kopp werfen – ganz großes Kino, ich brauch Popcorn^^
Meiner Meinung nach hat sich Microsoft mit der Übernahme von Activision Blizzard verschluckt. Die ca. 70 Milliarden € oder $ müssen irgendwie gegenfinanziert werden, d.h. man hat die eigene Konsolenplattform Xbox dafür geopfert. Allen sehr zaghaften Bekundungen zum Trotz von Microsoft sehe ich leider keine große Zukunft mehr bei der Xbox als Konsole, da jetzt alles Multiplattform geht.
Warum noch eine Xbox kaufen, wenn man auch alles auf der PlayStation erhält und dazu noch deren exklusiven Titel zocken kann. Macht für mich keinen Sinn, das war u.a. ein Grund davon, weshalb ich vor 2 Monaten von der Series X zur PlayStation 5 Pro gewechselt bin, und die Xbox verkauft habe.
Übrigens sind wir im Bekanntenkreis 5 Gamer mit Xbox Konsolen (Series S und X), davon ist nur noch einer dabei. Zwei sind zur PlayStation 5 / Pro gewechselt und zwei zur Switch 2. Der letzte der bei der Series X ist, will abwarten wie sich die Situation mit der Xbox Next und PlayStation 6 entwickelt und dann neu bewerten.
Ich kann jedenfalls sagen, egal was Phil Spencer oder Sahra Bond erzählen, es ist nur eine Hinhaltetaktik. Ich habe noch niemanden im Gaming-Business so soft seine Meinung ändern gehört wie Phil Spencer. Ich könnte jetzt viele Beispiele nennen, aber das sprengt den Rahmen hier.