Ein neues juristisches Dokument sorgt unter Shooter-Fans für neuen Gesprächsstoff. Darin behauptet der ehemalige Activision‑Chef Bobby Kotick, dass die Verkaufszahlen von Call of Duty im Jahr 2025 massiv hinter den Ergebnissen von 2024 zurückliegen.
Laut seiner Darstellung bewegen sich die aktuellen Prognosen rund 60 Prozent unter dem Vorjahresniveau – ein Wert, der selbst für eine langlebige Blockbuster‑Serie ungewöhnlich niedrig ausfällt.
Kotick führt den Rückgang auf eine deutlich härtere Wettbewerbssituation zurück. Besonders der direkte Schlagabtausch mit Konkurrenzreihen wie Battlefield soll den Markt spürbar verändert haben.
In seiner Einreichung argumentiert er, dass die Performance von Call of Duty zeige, wie intensiv der Kampf um die Spieler tatsächlich geworden sei.
Die Entwicklung widerspreche damit der früheren Einschätzung der FTC, die von einem Mangel an Konkurrenz im Bereich der First‑Person‑Action‑Games ausgegangen war.
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60 Prozent sind aber schon arg viel oder 🤔.
Blöd gelaufen, das hat sich Microsoft nach der 70 Mrd € Übernahme wahrscheinlich auch anders vorgestellt 🙂
Das wird ja wohl zum Teil mit dem Release im Gamepass zu tun haben.
War jetzt tatsächlich mein 1. Gedanke.
Wer kauft wenn Er es im GamePass „kostenlos“ bekommt….
Jetzt wäre nur die Frage ob auch die Spielerzahlen um 60% rückläufig sind oder nur die verkauften Einheiten.
Tja, wenn man sich nur auf seinen Lorbeeren ausruht, passiert halt das. Und EA hatte eine wirklich starkes spiel das Konkurrenzfähig ist.
CoD hat schon schlimmere Krisen überlebt. Dieses Jahr kamen auch extrem gute und erfolgreiche Shooter raus! Arc, BF, Helldivers auf Xbox…
Das die Verkäufe nicht mehr so gut sind liegt ja auch am Gamepass. Gab es nicht neulich eine Statistik, dass CoD immer noch viel gespielt wird?
Ach der Kotick mal wieder… Er soll bitte seinen Ruhestand wenigstens still und leise verbringen, wenn er schon als CEO nur Müll laberte.
CoD wurde immer schlechter, ist einfach so.