Aufgrund ihrer Kriegsthematik und der damit verbundenen Gewaltdarstellung ist die überwiegende Mehrzahl, der über die Jahre veröffentlichten Call of Duty-Ableger mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahren versehen.
Um sicherzustellen, dass Spieler des Shooters 18 Jahre oder älter sind, hat sich Activision nun dazu entschieden eine spielinterne Altersverifikation für Call of Duty einzuführen. Ob diese ihre Wirkung zeigen wird, ist allerdings mehr als fraglich.
So erscheint zukünftig beim Starten des Call of Duty Launchers ein neues Pop-up-Fenster zur Altersverifizierung, bei dem es erforderlich ist, sein Geburtsdatum einzutragen. Ob Spieler bei der Eingabe ehrlich sind oder ein Fantasiedatum angeben, lässt sich allerdings nicht überprüfen.
= Partner- & Affiliate-Links: Mögliche aufgeführte Angebote sind in der Regel mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Xboxdynasty. Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision und können diese Website kostenlos für euch anbieten.




















Im stationären Einzel-. sowie im klassischen (Online-)Versandhandel erfolgen mittels Vorlage des Personalausweises oder Postident-Verfahren Alterskontrollen. Beim Vertrieb von Download-Titeln lässt sich hingegen mit Jugendschutzfiltern die USK-Empfehlung einhalten. Wie kann es unter diesen Bedingungen überhaupt noch zu von den Erziehungsberechtigten nicht gewünschten Nutzungen kommen?
Naja die Kinder heutzutage sind ja nicht doof die wissen schon wieso gefragt wird. Ist jetzt nicht so schwer das sich Minderjährige einfach 2-3 Jahre älter machen
Schauen wir mal, ob das wirklich so durchgesetzt wird.
@Halmi89
Sry kann Dir nicht ganz folgen. Was ist gemeint?