Virgil Watkins, Design Director von ARC Raiders, zeigt sich offen für Kritik an bestimmten In‑Game‑Events, die derzeit zu sehr zugunsten von Campern ausfallen.
In einem Gespräch mit PC Gamer erklärt er, dass Events wie Locked Gate oder Hidden Bunker Spielern ermöglichen, sich einfach an den Eingängen zu positionieren und die Belohnungen abzugreifen, ohne die eigentlichen Aufgaben zu erfüllen. Genau diese Situationen seien ein Beispiel dafür, wo Anpassungen notwendig seien.
Watkins beschreibt, dass das Team ursprünglich eine idealisierte Vorstellung davon hatte, wie Spieler mit diesen Events interagieren würden. Doch wie so oft in Online‑Games finden Spieler schnell die effizienteste Strategie – selbst wenn sie nicht im Sinne des Designs ist.
Der Versuch, das Campen im Hidden Bunker durch besonders gefährliche Gegner am Eingang zu erschweren, habe sich als unzureichend erwiesen, da die Community inzwischen zu gut mit solchen Situationen umgehen könne.
Mit den nun vorliegenden Live‑Daten könne das Team gezielt analysieren, welche Kartenbedingungen problematisch seien. Watkins betont jedoch, dass es nicht darum gehe, die Events komplett umzubauen, sondern ihre Mechaniken so anzupassen, dass der ursprüngliche Geist erhalten bleibt, ohne Camper übermäßig zu belohnen.
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Es muss halt auch Spielverderber geben 😑.
Ja die Camper muss ich auch mal ausprobieren bei Arc Raiders 🤣🤣🤣