ARC Raiders und Call of Duty stehen im Zentrum einer deutlichen Kritik von Matthew Nadeshot Haag, der die ersten Tage des neuen Jahres im Extraction‑Shooter als kaum spielbar beschreibt.
ARC Raiders gehört inzwischen zu seinen zehn Lieblingsspielen, doch die massiven Cheater‑Probleme überschatten für ihn jede Runde. Arc Raiders sei in einem Zustand, der laut seiner Aussage sogar schlimmer sei als die Hochphase der Betrugswelle in Call of Duty, was die Diskussion um Fairness im Multiplayer‑Bereich erneut entfacht.
ARC Raiders wird für Nadeshot vor allem durch Accounts mit Level‑0‑Profilen, zahlreichen Game‑Bans und VAC‑Sperren belastet, die ihm nach eigener Aussage in nahezu jedem Raid begegnen. Der Titel könne unter diesen Umständen nicht sein volles Potenzial entfalten, obwohl der Titel für ihn persönlich einen besonderen Stellenwert erreicht hat. Arc Raiders müsse seiner Ansicht nach dringend Maßnahmen ergreifen, um die langfristige Zukunft des Spiels zu sichern und die Community zu schützen.
ARC Raiders sieht sich damit einer Forderung gegenüber, die Nadeshot klar formuliert: Er hält rechtliche Schritte gegen Cheat‑Anbieter und Nutzer für den einzigen Weg, um die Situation nachhaltig zu verbessern. Das Spiel solle sich an früheren Maßnahmen orientieren, wie sie Epic Games bei Fortnite umgesetzt hat, um die Integrität des Spiels zu wahren und die Verbreitung von Cheat‑Software einzudämmen.
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Und so geht es langsam zugrunde aber wieso regen die sich so auf, Arc Raiders ist doch eh schon eher ein toxisches Erlebnis, da sind die Cheater nicht mehr weit.
Also geht’s da jetzt auch rund 🙈.