Das Assassin’s Creed-Franchise steht vor einer deutlichen Neuausrichtung, die Fans der klassischen Serienelemente besonders freuen dürfte.
In einem neuen Interview erklärte Game Director Simon Lemay-Comtois, dass zukünftige Assassin’s Creed-Spiele wieder wesentlich stärker auf dynamisches Parkour-Gameplay setzen sollen.
Nach Jahren, in denen die Open-World-Formel dominierte und akrobatische Fortbewegung zunehmend in den Hintergrund rückte, will Ubisoft dieses ikonische Feature erneut als tragende Gameplay-Säule etablieren.
Besonders Assassin’s Creed Shadows, das sowohl finanziell als auch kritisch erfolgreich war, dient als Ausgangspunkt für diese Rückbesinnung. Das Team arbeitet bereits daran, das Parkour-System im Post-Launch weiter auszubauen und damit ein zentral wichtiges Element der Serienidentität zu stärken.
Gleichzeitig wird intern diskutiert, ob zukünftige Teile wieder Dual-Protagonisten einsetzen sollen, ein Ansatz, der bereits in Assassin’s Creed Syndicate und nun in Shadows genutzt wurde.
Lemay-Comtois betont, dass zwei spielbare Helden zwar interessante erzählerische und spielmechanische Möglichkeiten eröffnen, aber auch das Potenzial besitzen, die Community zu spalten. Unterschiede in Präferenzen für Charakterdesign, Story-Fokus und Gameplay-Stil sorgten bereits in früheren Titeln für gegensätzliche Reaktionen.
Dennoch sei das Konzept nicht vom Tisch, solange es narrativ sinnvoll eingebettet ist und die historische Epoche davon profitiert.
Ubisoft analysiert intensiv das Feedback der Spieler und will essenzielle Gameplay-Elemente wie Parkour, Stealth, Open-World-Exploration, Assassinen-Fortbewegung über Dächer und vertikale Mobility wieder stärker ins Zentrum rücken. Gleichzeitig wird geprüft, ob duale Helden künftig wieder Bestandteil der Serie werden.
Die Zukunft der Reihe könnte dadurch eine Mischung aus klassischem Assassin’s Creed Gameplay, moderner Action-RPG-Struktur und neuen erzählerischen Experimenten bieten.
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Keine Ahnung wie lang das noch so weitergeht. Gut sind die Titel ja trotzdem alle
Wird ja immer wieder gekauft. Die letzte Umsetzung von Samurai auf der Switch 2 war nein ist derzeit noch katastrophal.
Ich bin da tatsächlich sehr offen. Solange es Spaß macht und abwechslungsreich ist. Ob mit viel oder eher weniger parkour ist für mich nicht entscheidend
Klingt schon mal sehr interessant 🧐
Bisher hat mir die Neuausrichtung gut gefallen.
Gegen mehr Parcours hätte ich nichts einzuwenden. Allerdings müssten die Spiele dann wahrscheinlich wieder primär in Großstädten spielen, da ich mir das anderes schwer vorstellen kann.
Bei Dual Protagonisten hält sich meine Begeisterung in Grenzen. Da hätte ich lieber einen Charakter, den ich von Anfang bis Ende spiele und gestalte.
Klingt mehr vom Gleichen
Endlich mal eine tiefgründige interessante Story, die einen noch Wochen nach dem Spielen emotional beschäftigt, wäre mir echt lieber! Notfalls soll das eben eine KI machen.
Kommt aber auf die Location an.
Südsee wäre mal was.
Bin froh für 1 Monat nur shadows getestet zu haben mit Ubi+. Geiles setting (Japan) aber das war’s dann auch die AC Formel ist einfach für’n Arsch mittlerweile
Also ich bin Fan der Reihe seit dem ersten Teil. Ich fand das Mirage schon ein Schritt in die richtige Richtung war. Das Problem ist aber nicht das Parcour System oder 2 Protagonisten. Das Problem sind langweilige Kampagnen, unfertige Titel wie zuletzt Shadows. Das man Naoe’s Story erst um DLC abschließen konnte, war halt mies. Ich denke, das der DLC ursprünglich zur Kampagne gehörte, zumindest die Aufklärung um ihre Mutter.
Persönlich würde ich Indien feiern. Gerne wieder mit Evie Frye und dem Assassinen mit dem sie nach Indien ging.