Schon weit vor seiner Veröffentlichung sorgte Assassin’s Creed Shadows für hitzige Diskussionen. Stein des Anstoßes: der auf einer realen Person basierende, afrikanischstämmige Samurai Yasuke, dessen Darstellung viele Fans als nicht authentischen „woken“ Marketing-Schachzug kritisierten.
Gegenwind, der weder das Entwicklerteam noch Ubisoft kaltließ. Mehrere Verschiebungen folgten, die jeweils mit der Berücksichtigung des Feedbacks der Spieler begründet wurden.
Wie jetzt Game File berichtet, soll diese schwere Zeit auf der Paris Game Week als Teil einer größeren Präsentation von Ubisoft CEO Yves Guillemot gewürdigt worden sein.
In einem Video, das als „ziemlich dramatisch“ beschrieben wird, werden die unermüdlichen Bemühungen des Unternehmens beschrieben, die aus Ubisofts Sicht letztlich zum Sieg gegen die Hater führten. Dazu heißt es wie folgt:
„Im September 2024 standen wir mit dem Rücken zur Wand, und da machte es plötzlich Klick. Um aus dieser Sackgasse herauszukommen, mussten wir aufhören, uns auf diejenigen zu konzentrieren, die uns hassten. Wir mussten anfangen, unsere Verbündeten zu motivieren. Also hörten wir auf, zu versuchen, die Debatte zu gewinnen, und stützten uns auf das, was uns 18 Jahre lang getragen hatte – die Marke Assassin’s Creed.“
„Wir sind von Versprechungen zu Beweisen übergegangen. Anstatt uns vor Leaks zu fürchten, haben wir das Spiel gezeigt, detaillierte Gameplay-Assets veröffentlicht und die Erfahrung für sich selbst sprechen lassen.“
„Wir haben die Türen für Entwickler, Medien und Fans geöffnet. Wir haben ihnen Zugang gewährt, sie hinter die Kulissen geführt, damit sie das Talent und das Handwerk sehen konnten, das unsere Teams in das Spiel einbrachten. Tausende von Assets wurden innerhalb weniger Wochen produziert.“
„Mit unseren Verbündeten an unserer Seite haben wir wieder Selbstvertrauen gefunden, um aufrecht zu stehen, Risiken einzugehen, unsere Meinung zu sagen, selbst gegenüber den lautesten Hatern. Und als Assassin’s Creed Shadows auf den Markt kam, war dank unserer Fans endlich die Dynamik auf unserer Seite.“
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So was wie Clair Obscure ist möglich, wenn man den Entwickler freie Hand lassen würde.
Ich hatte meinen Spaß mi dem Spiel. Bei den Hatern sind es doch meist ein paar wenige, die aber am lautesten schreien und der Rest möchte einfach nur Spiele spielen
Der Spiegel hat jene, die sich immer über Woke echauffieren, sehr gut definiert: Das sind Kulturterroristen. ^^
Haha ja genau, deswegen geht man quasi mit Tencent auf und verkauft eigene IPs.
Shadows hat sich auch komplett unter Erwartungen verkauft, 2,4 Millionen Einheiten von erwarteten 12-15 Millionen in den ersten zwei Monaten.
Also man kann sich ja viel einreden aber Kritiker als Hater zu bezeichnen nur um sich nicht zu ändern.
Macht keinen guten Eindruck, dreister geht’s wohl kaum.
Ich hab jetzt keine Zahlen gefunden, die das auf Anhieb mit den 12-15 Mio belegen, aber sind das die von Ubisoft? Wenn das stimmt, dann darfst du eine Sache nicht vergessen: Die Firmeneigenen Erwartungen an den Verkauf von Games sind bei Ubisoft immer exorbitant hoch – nicht erreichbar. Musste mal drauf achten – ist echt bei jedem Game bei denen so. Star Wars war das letzte wo es mir aufgefallen ist. Da packt man sich an den Kopf.
Sind Zahlen von der KI, kann auch sein das die halluziniert sind😅
Darum wichtig: Immer quelle angeben lassen und gegenprüfen 🙂
Hab jetzt was gefunden, PC Games, eigentlich darf man hier keine Fremdquellen angeben 😅, also die News ist vom 3.11. und sie schreiben das sich Shadows nur 4,3 Millionen mal verkauft hat und weit hinter den Erwartungen liegt weil sich die vorigen Teile besser verkauft haben, Valhalla zB lag im selben Zeitraum bei 8 Millionen.
Habe gelesen, dass AC wohl den break-even geknackt hat, aber wohl auch nicht sonderlich prägnant. Aber wie immer, das sind nur Schätzungen und die Realität kann drüber oder drunter liegen ^^
Wird nach Teil 1, abgebrochen und Origins, durchgespielt inkl. DLCs, mein nächstes AC
Hater, alles klar…
Allein für die Aussage müsste man dieses Spiel schon boykottieren.
wäre ja schön wenn man bei ubisoft mal solche grundlegenden dinge künstlerischer tätigkeit versteht. vielleicht verstehen sie als nächstes, dass die meisten leute am allermeisten kraftvolle kreative visionen mit perfekter technik lieben (letzteres kann ubisoft!), keine open-world-leerformeln, die mit immergleichen „aktivitäten“ oder „content“ gefüllt werden.
naja schaue dir Rockstar oder Sony oder From Software mit Elden Ring an, da ist (aufgrund der grossen Budgets?) auch nichts mehr mit künstlerischer Freiheit, nur noch generische Stangenware, mit repetitivem Fillerconteng auf möglichst grosse Spielzeit gestreckt
ich war von elden ring auch nicht begeistert, das war für mich eine mischung aus darksouls und ubisoft-formel. rockstar und sony zocke ich nicht, kann darum nichts dazu sagen. wenn ich in meine liste gucke zocke ich zwar viele sachen, die ich gut finde, aber so richtig mitreissen tun mich fast nur innovative, technisch starke sachen, in den letzten jahren z.b.:
– Pentiment
– Vampire Survivors
– Stranded: Alien Dawn
– Ghostwire: Tokyo (zwar Open World aber sehr spaßig und mit ganz starkem Setting)
– Aliens: Dark Descent
– Greedfall (sehr einzigartiges Setting)
Ich hatte großen Spaß mit dem Spiel. Aber so wirklich im Gedächtniss ist es nicht geblieben.
Genau daran kann mann dann gut erkennen das sie einen scheiss gelernt haben. Also weiterhin Boykott. Wie schon seit Jahren. Bisher hab ich eh nichts verpasst außer immer den selben einheitsbrei.
Das ist es halt. Keine Innovation. Das Questdesign ist nicht komplex, nicht gut, alles schnöde und langweilig. Spiel mal Kingdom Come Deliverance. JEDE einzelne Quest ist herausragend und vermeintlich besser als die Hauptquest von jedem Ubisoft Game. Und das soll was heißen.
Ja oder so Missionen wie in cyberpunk wo man nach Abschluss der Quest erstmal eine Weile nachdenklich durch die Stadt wandert.
Sowas vermisst man bei ubi leider komplett. Dabei waren sie mal so gut… Echt schade was draus geworden ist
Die Angst hab ich bei CDPR aber auch das sie mal den Ubi Weg gehen, das sie einfach zu groß werden um Kritik der Consumer anzunehmen.
Ubi hat ja auch mal sehr kreativ angefangen, wurde immer größer und hat ihre Spiele immer gleicher gespült.
Bisschen gebrökelt hat es ja schon bei CDPR mit der Gründung von Rebel Wolves und einigen Ex-Mitarbeitern.
Genau dasselbe befürchte ich auch, bleibt auch abzuwarten wie weit sie mit DEI in kommenden Spielen verfahren werden.
Da mach ich mir ehrlich gesagt nicht so große Sorgen. In night city gibt’s ja aihc transgender Charaktere aber die sind halt einfach da ohne jetzt gross drauf einzugehen und rein riesen Ding draus zu machen. So kann ich damit gut leben. Wenn es einem nicht so ins Gesicht geklatscht wird wie bei dragon age zzm Beispiel
Ja gut die Gefahr besteht natürlich immer. Gerade bei den grossen beliebten. Aber das release Debakel von cp wird denen schon eine gewisse Vorsicht verpasst haben denke ich. Das müssen sie beim zweiten Teil nochmal ne Schippe drauf legen damit die Leute überhaupt erst wieder so gehyped werden. Also ich hoffe zumindest das es die nächsten paar Games noch gut geht.
Werde es mir mal im Sale zulegen.
Habe seit AC1 und Black Flag nie wieder ein AC angefasst^^
Ehrlich gesagt habe ich nicht mal eine Ahnung warum..