Seit Jahren der Alleinherrschaft sieht sich Call of Duty in diesem Jahr dank Battlefield 6 wieder einem starken Konkurrenzkampf um den Online-Shooter-Thron ausgesetzt.
Dass es überhaupt jemals so weit kommen konnte, ist laut Battlefield Lead Vince Zampella der Tatsache zu verdanken, dass Electronic Arts Idioten gewesen seien. Ansonsten würde die Call of Duty-Reihe gar nicht existieren, so Zampella gegenüber GQ.
Damit spielt Zampella auf ein Zerwürfnis zwischen ihm und dem kanadischen Publisher aus dem Jahr 2002 an, in dessen Anschluss er das Unternehmen verließ und das Entwicklerstudio Infnity Ward gründete.
In den Folgejahren entwickelte Infinty Ward in Zusammenarbeit mit Activision die ersten Call of Duty-Ableger, mit dem Ziel, mit der damals sehr erfolgreichen Medal of Honor-Reihe von Electronic Arts in Konkurrenz zu treten.
2010 gründete Zampella dann das Entwicklerstudio Respawn Entertainment, welches im Jahr 2017 von Electronic Arts übernommen wurde. Seit 2021 ist Zampella Leiter der Battlefield-Marke.
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Die vorgesetzten als Idioten bezeichnen ist aber sehr mutig 😯
Tut dem Markt aber sicher wieder mal gut.