Schon lange Zeit bevor Spieler im Zuge zweier Open Beta-Wochenenden selbst Hand an den kommenden Online-Shooter Battlefield 6 legen durften, fanden zahlreiche Gameplay-Aufnahmen und Details per Leak ihren Weg an die Öffentlichkeit.
Auf Nachfrage von IGN erklärt Technical Director Christian Buhl, dass man zwar keineswegs erfreut über die Leaks gewesen sei, dieses Risiko allerdings aufgrund des von Entwickler Ripple Effect erwünschten, umfangreichen Spieler-Feedbacks nicht zu vermeiden gewesen sei:
„Wir hatten tatsächlich vor etwa ein oder zwei Jahren Gespräche. Ich glaube, es war vor etwa zwei Jahren, darüber, wie viel wir tun würden, um Leaks zu verhindern, und wie viel wir tun würden, um das Spiel den Spielern vorzustellen. Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, den Schwerpunkt stark darauf zu legen, den Spielern das Spiel vorzustellen und ihr Feedback einzuholen, obwohl wir wussten, dass es zu Leaks kommen würde.“
„Ich erinnere mich, dass ich einmal eine große Präsentation gehalten habe, in der ich sagte: ‚Was wird durchsickern? Alles.‘ Wir sind einfach von der Annahme ausgegangen, dass Dinge durchsickern würden“, so Buhl. „Um es klar zu sagen: Wir wollten nicht, dass Dinge durchsickern. Wir haben nicht nach Leaks gesucht, aber wir wussten, dass es am wichtigsten war, das Spiel den Spielern vorzustellen, echtes Feedback von den Spielern zu erhalten, echte Telemetriedaten und echte Daten zu sammeln, und das musste um jeden Preis geschehen, auch wenn das bedeutete, dass Dinge durchsickern würden.“
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Bei so nem Game mit den ganzen Alpha und Beta Testern lässt sich das kaum vermeiden. Das Feedback is enorm wichtig. Freu mich schon drauf, aber D1 wirds wohl nicht.
Wenn ein spiel in so vielen Händen gerät kommt sowas leider vor.
Ich denke es ist für alle schwer Leaks zu verhindern. Ist ja mittlerweile fast bei jedem Game so das Sachen vor Ankündigung ins Netzt geraten.
Leaks lassen sich nicht vermeiden, finde es auch gut, dass sie den Fokus auf die Entwicklung des Spiels mithilfe der Community gelegt haben und es deshalb in Kauf genommen haben, dass einiges durchsickert.