Game Freak wagt sich mit Beast of Reincarnation an ein deutlich düstereres und actionorientierteres Projekt als gewohnt. Das Spiel setzt auf ein Duo aus Emma und ihrem Hund Koo, die gemeinsam durch ein postapokalyptisches Japan im Jahr 4026 reisen.
Das Konzept kombiniert schnelle Katana‑Action mit kommando‑basierten Fähigkeiten, die an klassische rundenbasierte RPGs erinnern. Spieler können Angriffe parieren, Koo taktisch einsetzen und Emmas besondere Kräfte nutzen – sie ist vom sogenannten „Blight“ befallen und kann dadurch Pflanzen manipulieren.
Die Mission: den Beast of Reincarnation besiegen, die Quelle der Seuche.
Weitere Beast of Reincarnation bestätigte Informationen
- Keine Open-World – laut Game Freak „im Grunde eine breite, lange Straße“
- Entwickelt in Unreal Engine 5
- Relativ kleines Kernteam, unterstützt durch externe Partner
- Spielzeit rund 40+ Stunden
- Drei Schwierigkeitsgrade: Story, Normal, Hard
- Hund kann gestreichelt werden
- Release: Sommer 2026 für Xbox, Xbox Game Pass Day 1 (+ Play Anywhere), PlayStation 5 und PC
Hier könnt ihr euch noch einmal direkt die Szenen vom Xbox Developer Direct Event anschauen:
= Partner- & Affiliate-Links: Mögliche aufgeführte Angebote sind in der Regel mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Xboxdynasty. Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision und können diese Website kostenlos für euch anbieten.



















Richtig geil
UE 5 und kein Open World klingt gut
Spiel spricht mich vom Artstyle her sehr an und auch das Kampfsystem mit dem Runden basierten Elementen sieht interessant aus.
Werde ich mit definitiv Mal anschauen 😊
Schaut sehr geil aus und die Taktik-Komponente im Kampf ist interessant…wird sicher gespielt
Hört sich gut an, insbesondere das es keine Open World ist, muss ich mir mal auf die Liste setzen
Klingt gut, perfekt, dass es direkt im GamePass landet, wird definitiv gespielt 🙂
Gibt mittlerweile viel zu viele Spieler dieser Art auch wenn es gut aussieht, lässt es mich trotzdem kalt