Nach der jüngsten Gameplay‑Präsentation wurde Beast of Reincarnation schnell mit Soulslikes verglichen. Doch Game‑Freak‑Direktor Kota Furushima stellt im Gespräch mit Famitsu klar, dass sein neues Projekt bewusst andere Wege geht – vor allem, weil es Schwierigkeitsoptionen bietet und Spieler nicht frustrieren soll.
Ein Action‑RPG, das niemanden ausschließen will
Furushima betont, dass Beast of Reincarnation für alle Spielertypen zugänglich sein soll – auch für jene unter euch, die mit Actionspielen sonst wenig anfangen können. Dazu gehören:
- Mehrere Schwierigkeitsgrade, die jederzeit gewählt werden können
- Ein flexibles Skill‑System, das schwierige Passagen abfedert
- Unterstützung durch Begleiter Koo, dessen Fähigkeiten ebenfalls anpassbar sind
Der Direktor macht deutlich, dass es völlig legitim sei, den Schwierigkeitsgrad zu senken, wenn man unsicher ist. Das Ziel sei nicht, Spieler zu bestrafen, sondern ihnen Raum zu geben, das Abenteuer in ihrem eigenen Tempo zu erleben.
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Mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden erreicht man natürlich auch mehr Spieler. Von daher ne gute Sache. Auch wenn eingefleischte Soulsliker😅 davon nicht viel halten
Zum Glück wird hier nicht nur auf solche gehört.
Naja man muss die aber auch verstehen. Haben sehr viel Zeit, Frust und Schweiß (wahrscheinlich auch Controller) in solchen Games gesteckt. Das war ihr Genre und jetzt kann es jeder versuchen ohne zu viel Arbeit reinzustecken wie sie selbst 😉
Ich finde das gut und freue mich schon drauf