Mehr als ein Jahrzehnt nach ihrem letzten Gespräch hat Jason Schreier von Bloomberg erneut mit Todd Howard gesprochen. Dabei machte der langjährige Bethesda-Game-Director deutlich, dass ein Ruhestand für ihn derzeit kein Thema ist.
Howard erklärte gegenüber Schreier, dass er „keine Pläne hat, in den Ruhestand zu gehen“. Auf die Frage nach einem möglichen Karriereende ergänzte er, dass er darüber überhaupt nicht nachdenke.
Die Aussage dürfte viele Fans beruhigen, denn Todd Howard zählt seit Jahrzehnten zu den wichtigsten kreativen Köpfen bei Bethesda. Er prägte unter anderem die erfolgreichen Rollenspielreihen The Elder Scrolls und Fallout und war zuletzt auch maßgeblich an Starfield beteiligt.
Dass Jason Schreier und Todd Howard erstmals seit 2011 wieder ausführlich miteinander gesprochen haben, verleiht den Aussagen zusätzliches Gewicht. Ein konkreter Zeitpunkt für einen Rückzug aus der Spielebranche steht für Howard jedenfalls nicht zur Debatte – aktuell möchte er seine Arbeit bei Bethesda fortsetzen.
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Guter Mann.
Er bleibt der Branche hoffentlich noch sehr lange erhalten. Ein echtes Urgestein.
Zumindest scheint er einen Plan zu haben was auch MS gefällt, gerade was auch die Vermarktung Abseits der Games angeht, siehe Fallout Serie.
Erinnert mich an die E3 damals.
We are here because of one thing….. Todd Howard 😀
Er kann sicher noch 10 Jahre weitermachen mit seinen 55 Jahren.
Ich mag Todd. Finde ihn einfach sympathisch.
Außer er wird rausgeschmissen…
Starfield war seine Idee, die Weitsicht für Fallout (Serie) und Elder Scrolls hat er nicht gehabt fokussiert.
ist ja auch ok, bei aller kritik an ihm, er hat auch seine stärken, wie z.b. ein unglaubliches gespür für visuellen stil. aber es darf nicht alles von ihm abhängen. wenn er TES 6 dirigieren will, muss jemand anders fallout 5 und starfield dlc leiten dürfen.
Bitte nicht. Schließlich hat er uns das Meisterwerk Starfield hervorgebracht. Er darf ruhig noch weiter solche Meisterwerke veröffentlichen🙂
Hoffentlich hat er mittlerweile gelernt
das Hype aufbauschen ein Spiel auch schaden kann
Weniger reden und dafür richtig abliefern
Solange er sich aus den kreativen und wichtigen Bereichen in der Entwicklung raushält und nur als Narrator agiert völlig okay. Ansonsten bekommen wir weiteren Durchschnittsbrei und Katastrophen Ala lamefield und f76