BioShock: Film war nicht familienfreundlich genug

Eine filmische Umsetzung von BioShock war lange Zeit ein Gerücht und viele Fans hofften, dass es die Unterwasserstadt Rapture auf die Leinwand schaffen würde. Leider wurde nichts aus dem Projekt und mittlerweile scheint es endgültig…

Eine filmische Umsetzung von BioShock war lange Zeit ein Gerücht und viele Fans hofften, dass es die Unterwasserstadt Rapture auf die Leinwand schaffen würde. Leider wurde nichts aus dem Projekt und mittlerweile scheint es endgültig gestorben zu sein. Grund ist, dass der Film wohl eine R-Einstufung bekommen hätte. Die Hollywood Bosse forderten aber eine PG-13 Einstufung, um den Film familienfreundlicher zu halten und ein größeres Publikum zu haben. Da dies aber vom damaligen Regisseur Gore Verbinski abgelehnt wurde, konnte das Projekt nicht gestemmt werden, da es nicht genug Investoren für einen R-Film gab. Und da der Film in einer Unterwasserwelt spielt, wäre es auch kein preiswerter Film geworden, wenn man Rapture hätte realistisch darstellen wollen. Verbinski meinte auch, dass Bioshock perfekt für einen 3D Film wäre.

Schade, das BioShock Universum wäre bestimmt ein tolles Szenario für einen Film. James Cameron, bitte übernehmen Sie!

20 Kommentare Added

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  1. Snuffer 0 XP Neuling | 16.02.2011 - 08:35 Uhr

    BioShock Familienfreundlich machen ?! Ganz klar das Zielpublikum verfähllt. Besser so das kein Film herauskommt als eine Familienfreundliche Umsetzung wie von Doom…. Was leider ein lacher im Kino war schade schade….

    Ps. Vll auch besser so Spiele Umsetzungen gehen meistens Schief.

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  2. Xuraki 450 XP Neuling | 16.02.2011 - 09:16 Uhr

    Schade drum, wie mein Vorredner aber schon geschrieben hat, besser so dass keine Familien freundliche Umsetzung kommt. Ich frag mich aber wie man bitteschön auf so eine Idee kommen kann, die "Hollywood Bosse" sollten sich mal das Spiel anschauen um festzustellen das ausschließlich für Erwachsene geeignet ist.

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  3. FinalDoom12345 0 XP Neuling | 16.02.2011 - 09:33 Uhr

    Wie zur Hölle hätte man BioShock Familienfreundlich machen sollen?
    Am besten Story umschreiben und auch noch den Schauplatz und dann noch anderen Namen geben^^

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  4. Burgimann 87 1380 XP Beginner Level 1 | 16.02.2011 - 10:47 Uhr

    PG13 Einstufung kann man mit der Geschichte sowieso nie erreichen… Ich meine in dem spiel dreht es sich um den Überlebenkampf, dass es dabei auch mal Gewalt gibt ist doch wohl klar. Man knn so einen Film nicht machen, wenn man jegliche Form von Gewalt herauslassen will, man muss es mit der Darstellung ja nicht übertreiben, aber weglassen geht hier nicht… Das hätte jedem von Anfang an klar sein müssen.

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  5. Fels Katana21 10 XP Neuling | 16.02.2011 - 12:26 Uhr

    Währe cool aber,nicht mit einem der schlechtesten Regisseure unserere Zeit(JAmes,Cameron,Micheal bay)

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  6. TC SeCo86 670 XP Neuling | 16.02.2011 - 12:27 Uhr

    Hollywood packt es einfach nicht spiele in gute Filme umzusetzen da bringen de Entwickler selber sogar tausendmal bessere dinge zur welt

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  7. fannasarah 0 XP Neuling | 16.02.2011 - 14:04 Uhr

    ja das wäre mal ne geile sache, aber ich glaube da müssen die entwickler selber ran damit es was wird.

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  8. Kassandra Stark 0 XP Neuling | 16.02.2011 - 14:06 Uhr

    James Cameron? Nein, der ist mit Battle Angel Alita beschäftigt. Das hat oberste Priorität.
    Wie man im übrigen ein Spiel, was schon ab 18 ist noch auf PG13 als Film runterdrücken will ist mir ein Rätsel. Zugegeben, ich persönlich empfand das Spiel auch eher auf Level eines 16ner Spieles aber dennoch, warum muss man etwas zwangsverfamilienfreundlichen? Familien sind doch keine Amish, Mutter, Vater, Kind gehen auch in Filme die mal etwas heftiger sind oder erzählt mir jemand Saw wäre nicht erfolgreich? Oder Sin City? Peinlich ey.

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  9. PythonParn 0 XP Neuling | 16.02.2011 - 15:44 Uhr

    Familien freundlicher machen… Das Spiel ist ab 18 und es soll ne PG 13 bekommen, damit man mehr Zuschauer hat…

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