BioWare: Ben Irving verlässt das Unternehmen

Nach acht Jahren verlässt Lead Producer Ben Irving die Spieleschmeide BioWare.

In einem mehrteiligen Tweet hat Ben Irving mitgeteilt, dass er BioWare verlässt. Nach acht Jahren habe er sich dazu entschieden, eine aufregende neue Gelegenheit bei einem anderen Spieleunternehmen anzunehmen.

Er bedankt sich weiterhin bei den Menschen, die es ihm ermöglicht haben, an tollen Produkten mit tollen Menschen zu arbeiten und glaubt an eine glänzende Zukunft für Anthem, dem Spiel, bei dem er zuletzt als Lead-Producer tätig war:

„Ich werde allen Menschen, die mir die Chance gegeben haben, an tollen Produkten mit tollen Menschen zu arbeiten, für immer dankbar sein. Ich glaube, dass Anthem eine glänzende Zukunft hat – es gibt ein großartiges Team, das daran arbeitet, und ich freue mich darauf, seinen Fortschritt (und das Spiel!) von der Seitenlinie aus zu verfolgen.“

8 Kommentare Added

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  1. JahJah192 37495 XP Bobby Car Raser | 16.08.2019 - 14:03 Uhr

    das Schiff ist doch längst gesunken und verrostet, dass letzte gute Bioware ist doch schon ewig her ;P

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  2. de Maja 88565 XP Untouchable Star 4 | 16.08.2019 - 15:17 Uhr

    Da sind wohl jetzt fast alle Leute gegangen die Anthem verkackt haben, natürlich außer der Chefetage, die wohl zuviel Freiheit gelassen haben.

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  3. Robilein 148775 XP Master-at-Arms Onyx | 16.08.2019 - 17:29 Uhr

    Er hat wahrscheinlich gemerkt was aus Bioware geworden ist.
    Ich hoffe es tritt nicht der schlimmste Fall ein, nämlich Studioschließung.

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    • de Maja 88565 XP Untouchable Star 4 | 16.08.2019 - 18:10 Uhr

      Keine Ahnung, riecht aber iwie mehr danach das die Leute die Anthem verzapft haben „freiwillig“ gehen durften / mussten.
      Der Typ war 8 Jahre da, das ist der gesamte Entwicklungszyklus von Anthem also wenn ich da so 1&1 zusammen zähle.

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  4. Bergalbatros27 28105 XP Nasenbohrer Level 4 | 16.08.2019 - 18:24 Uhr

    … und warum keine neue Herausforderung suchen ? Heutzutage wird nicht mehr Derjenige belohnt, der seinem Arbeitgeber ewige Treue schwört, ist auch gut so, vermeidet einen Tunnelblick und zwingt Arbeitgeber auch, sich mit seinen Arbeitnehmern auseinanderzusetzen…. nicht nur finanziell

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