Im Interview mit Insider Gaming offenbart Gearbox-CEO Randy Pitchford, dass man angesichts der nahenden Veröffentlichung von Borderlands 4 etwas nervös sei, ob die erhöhte Schwierigkeit mit fordernden Bosskämpfen bei Fans gut ankommen werde.
Schließlich gäbe es auch Spieler, die Borderlands für seine Erkundungsmöglichkeiten oder andere Aspekte lieben gelernt hätten. Im Endeffekt sei es aber immer möglich im Notfall ein paar Level abseits des Kampagnenfortschritts zu grinden, um einen zu starken Boss im nächsten Anlauf besiegen zu können:
„Wir haben viele Spieler, die eigentlich kein Interesse an tiefgehenden, schwierigen Herausforderungen haben; viele Leute, die es einfach lieben, die Borderlands zu erkunden oder Zeit mit den Charakteren zu verbringen.“
„Ich bin ein wenig nervös, weil es Stellen in Borderlands 4 gibt, die anspruchsvoller sind, aber eines der coolsten Dinge an Borderlands 4 ist, dass man aufgrund der Natur des RPGs, wenn etwas für einen selbst etwas zu anspruchsvoll ist, einfach irgendwo grinden und Level aufsteigen kann, um stärker zu werden.“
„Du wirst feststellen, dass Dinge, die dir als Anfänger schwergefallen sind, trivial werden, wenn du ein Profi bist. Aber wir haben die Herausforderungen definitiv ziemlich hochgeschraubt, insbesondere bei den Bossen und den Mechaniken der Bosskämpfe.“
Borderlands 4 erscheint am 12. September für Xbox Series X|S, PlayStation 5 und PC. Eine Version für die Nintendo Switch 2 soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.
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Ich war immer gehypt, wenn es hieß, neues Borderlands erscheint. Jetzt das erste Mal eher so gemischte Gefühle. Ich finde die Vault Hunter echt langweilig, keiner spricht mich an. Ich glaube, zum ersten Mal lasse ich von Borderlands die Finger weg.
Ja nach 4 Teilen ist irgendwann die Luft raus. Vielleicht mal abwarten bis es irgendwann im Angebot ist
Ich hätte ja irgendwie gehofft dass ich mit dem 4. Teil evtl. ins Borderlands Universum finde aber irgendwie glaube ich es ist nichts für mich. Spricht mich einfach nicht so ganz an und jetzt noch die News mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad, da bin ich dann sowieso raus.
Wenn du die alten Teile nicht mochtest wird es sich jetzt nicht schlagartig ändern. Das bringt nichts ein Spiel auf Krampf gut finden zu wollen. Geschmäcker sind halt verschieden
Nicht ganz richtig. Ich habe noch nie ein Borderlands Spiel gespielt, weil ich die nie wirklich aufm Schirm hatte, sprich die sind alle total an mir vorbei gegangen. Daher dachte ich ich steig beim neuen Teil mal ein und schau’s mir an.
Das hat nix mit krampfhaft oder sonstiges zu tun.
Das ist wie mit Diablo. Wenn ich einen Boss beim ersten Mal nicht schaffe, sollte ich vielleicht noch etwas leveln und mir bessere Ausrüstung besorgen. Aber in der heutigen Gesellschaft wird der direkt rumgejammert
Stimmt👍🏼
Solange man die Schwierigkeit einstellen kann, ist doch alles gut. Ich spiele gerne schwere Spiele, also würde es mich nicht betreffen.
Ich gehöre definitiv zu ersteren, ich kann auf frustrierendes Trial & Error gameplay verzichten. Hat mich noch nie angesprochen. Ich spiele lieber entspannt eine interessante Solo Kampagne als alle 3 Sekunden von vorn beginnen zu müssen in irgendeinem dämlichen, unfairen Mistmodus. Accessibility ist der Name des Spieles heutzutage. Wem das zu öde ist, kann ja gerne den schwierigkeitsgrad hochstellen. Dazu sind die Modi ja da. Es muss nur aufhören, allen den gleichen drecksschwierigkeitsgrad aufzuzwingen in dem man achievements daran bindet, nur weil ein paar wenige sich sonst langweilen. Da hat es von vornherein doch keinen Sinn, mehrere Schwierigkeitsgrade einzubauen, wenn jeder sich durch den härtesten quälen muss. Das wollen nunmal die Wenigsten. Jeder soll spielen können, wie er mag.