In Borderlands 4 verzichtet Gearbox bekanntlich auf eine Minimap, was dem Spiel erste Kritik einbrachte. Auch in den jüngsten Previews der Presse wird das Fehlen bemängelt.
Randy Pitchford bestätigte dazu nun in einer Reihe von Tweets auf X, Borderlands 4 wird ein optionales Kampfradar besitzen. In der Preview-Version war es aktuell nicht vorhanden. Zum Launch aber soll es für eine Verbesserung der Situationserkennung bei Kämpfen beitragen.
Der Chef von Gearbox erklärte auch, warum man die Minimap weggelassen hat. Er führt Probleme in Umgebungen mit der Vertikalität auf sowie die enormen Anforderungen an die CPU und den Speicher.
Die „hohe Leistung und Speicher für andere visuelle Feedback-Elemente und Spielerdaten sind viel wichtiger, insbesondere angesichts der Weiterentwicklung des Spieldesigns für Borderlands 4“, merkte Pitchford an und seinen den Kompromiss nicht wert gewesen.
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Gut, damit kann man Leben.
Aber das kommt auch nur wegen dem Shitstorm, sonst wär es jetzt schon drin gewesen.
Sollen sie ruhig machen.
Das Spiel wird sowieso Jahre brauchen, bis es in einem für mich akzeptablen Zustand bzw. Preis ist.
Yo exakt. Ich hatte mir vor ein paar Wochen den dritten Teil gegönnt. Der war für nen 5er zu haben.
An irgend einem Black friday sale wirds mal gekauft.
Oder es kommt im Pass.
Mir soll man einer erklären, warum eine Minimap „enormen Anforderungen an die CPU und den Speicher“ zu solchen Problemen führt.
Die Map ist ein weiteres Objekt im HUD, das in Echtzeit die Positionen von allen möglichen Sachen darstellt.
Dafür muss die Map dauerhaft mit all diesen Dingen kommunizieren.
Man könnte auch eine starre Karte, nur für die Übersicht bereitstellen.
Die müsste dann nur die Position des Spielers abfragen, was ressourcenschonender wäre, ja.
Aber in so einem Spiel will man eben auch sehen, wo die Gegner sind.
Auf den bisherigen Bildern im Netz sah man ein leeres Radar mit roten Punkten für die Gegner.
Dazu waren an den Gegnern kleine gelbe Markierungen, ob die über dir oder unter dir sind.
Sonst nichts.
Also keine Umgebungsmerkmale usw.
Ja, das ist der Unterschied zwischen einem Radar und einer Karte, die auch zu was zu gebrauchen ist.
was ein Radar nicht anders macht. nur das man eben den Untergrund nicht darstellt.
Ja.
Im Multiplayer blüht die Reihe richtig auf
Das gezeigte Radar empfand ich als simpel aber hilfreich. Finde ich gut, dass es direkt dabei sein soll.
Dennoch gab es in der Preview einige technische Schwierigkeiten mit der Performance.
Da muss man nochmal ran.
Auch interessant wie die Konsolen-Performance wird. Das Game ist ja auf dem PC richtig Hardwarehungrig!