Im Rahmen der Bekanntgabe des aktuellen Finanzberichts bewertet Strauss Zelnick den Launch von Borderlands 4 als insgesamt gelungen. Die Kritiken zum Spiel fielen positiv aus, was das Unternehmen zufrieden stimmt.
Doch es gab auch technische Schwierigkeiten bei der Veröffentlichung auf Steam, die von Gearbox aber aktiv angegangen wurden und weiterhin Aufmerksamkeit erhalten. Trotz der guten Resonanz blieb der kommerzielle Erfolg zum Start hinter den Erwartungen laut dem CEO von Take-Two Interactive zurück.
Zur langfristigen Entwicklung des Looter-Shooters äußerte sich Zelnick optimistisch. Er betonte das Vertrauen in die Stärke des Spiels über dessen gesamte Lebensdauer hinweg und lobte die Arbeit von Gearbox.
Besonders große Hoffnungen setzt Take-Two in die geplanten Zusatzinhalte, die nach dem Release erscheinen sollen. Diese Erweiterungen sollen das Spielerlebnis vertiefen und die Community langfristig binden. Zelnick zeigte sich überzeugt, dass Borderlands 4 durch kontinuierliche Updates und kreative Inhalte weiter an Bedeutung gewinnen wird und sich zu einem nachhaltigen Erfolg entwickeln kann.
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Ist doch klar: das Spiel läuft immer noch nicht rund und das Spieldesign ist auch nicht mehr so gut.
Ich war daran interessiert, aber als das Spiel kam, war aufgrund der Kritkpunkte und der Reaktionen von Randy Pitchford gegenüber der Community mein Interesse instant verflogen.
Hatte zu Release auch ziemliche technische Probleme, das schreckt viele einfach ab.
Ich frage mich, in wieweit auch der Ärger und die Datenschutzbedenken rund um das SHiFT-Programm gerade im englischsprachigen Raum dazu beigetragen haben, dass einige Leute vielleicht aus Protest das Spiel nicht gekauft haben…