Activision ist gegen den bekannten Call‑of‑Duty‑Leaker TheGhostOfHope vorgegangen und hat ihn offiziell aufgefordert, keine vertraulichen Informationen mehr zu veröffentlichen.
Der Insider erklärte auf X, dass Activision ihn rechtlich dazu verpflichtet habe, das Leaken und Verbreiten vertraulicher Call‑of‑Duty‑Informationen einzustellen, und dass er dieser Forderung nachkomme.
Er wolle aber weiterhin über offizielle Inhalte sprechen, jedoch nichts mehr veröffentlichen, was auf Leaks oder vertraulichen Quellen basiert.
In der Community kam sofort die Frage auf, ob Activision damit indirekt die Richtigkeit seiner bisherigen Leaks bestätigt. Der Publisher widersprach dieser Interpretation deutlich und erklärte, dass selbst falsche Leaks den Menschen schaden, die das Spiel entwickeln, und die Erwartungen der Spieler verzerren.
Damit stellt Activision klar, dass es nicht um die inhaltliche Korrektheit geht, sondern um die Auswirkungen, die Leaks generell auf Entwicklungsprozesse und Community‑Wahrnehmung haben.
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Wessen Brot ich ess,dessen Lied ich sing. Wenn man unheimlich viele Menschen bezahlt, um ein Game zu pushen, bedeutet das auch Datenleck.
Fand die letzten zwei Mal schon sehr komisch wo er was „geleaked“ hat und Call of Duty Bzw Activision direkt reagiert hat und meinte das stimmt nicht
Finde Leaks auch nicht so gut, das nimmt etwas die Spannung.
Vorausgesetzt die Leaks stimmen. Wie oft wurde schon „geleakt“ RE Code Veronica wäre in der Mache. Eine offizielle Bestätigung gibt es bis heute nicht
Da hat wohl jemand zu oft ins Schwarze getroffen.
Na da das wird bestimmt teuer 😂