Nachrichten zu immer größeren Kosten für die Entwicklung von Videospielen sind keine Seltenheit. So mancher Flop der jüngeren Vergangenheit sorgte bei seinem Publisher für ein Finanzloch im Bereich der hunderten Millionen US-Dollar.
Anders sieht es da beim vom französischen Studio Sandfall Interactive entwickelten Clair Obscur: Expedition 33, welches es mit einem kleinen Budget zu einer der Erfolgsgeschichten des Jahres 2025 schaffte.
In einem neuen Artikel der New York Times gibt das Entwicklerstudio jetzt bekannt, dass die Entwicklung des Rollenspiels weniger als 10 Millionen Dollar gekostet hat.
Dank des Verzichtes auf eine Open-World und der Verwendung eines Level-Designs im Stil klassischer RPGs konnten Ressourcen eingespart werden. Zudem sei das Entwicklerteam erst nach der gesicherten Finanzierung durch Publisher Kepler Interactive auf seine aktuelle Größe angewachsen.
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10 Millionen sind in dieser Branche eine Kleinigkeit, wenn man sieht welche Dimensionen das Budget anderer Entwickler erreicht.
Es war ein schönes Spiel, keine Frage. Inwieweit da jetzt 10 Mio. viel, oder wenig sind – davon habe ich keine Ahnung 🙂
Das ist verrückt, unter 10 Millionen, wenm man sich Pokemon A-Z mit einem Budget von 13 Millionen anschaut, obwhol Pokemon wahrscheinlich noch deutlich mehr Geld eingenommen hat.
Pokemon ist eine etablierte Marke, dass kann man so nicht vergleichen.
Doch kann man grob vergleichen, weil ich von der Qualität spreche.
Nur das die Qualität der letzten Pokemonspiele unterirdisch war, ohne den Namen würde es sich nicht so gut verkaufen.
Darum geht es ja…
Macht mehr AA Spiele statt risikoreiche AAA Spiele.
Der Xbox Game Pass hat das Spiel ordentlich gepusht.
So ein tolles Spiel.
Auf jeden Fall, ohne GamePass wärs wohl erst mal an mir vorbeigegangen, da ich kein Fan von rundenbasierten Kämpfen bin 🙂
So konnt ichs gefahrlos antesten, war sofort begeistert und habs zu Ende gespielt 😀
Man braucht nunmal keine mehrere hundert Millionen Ausgaben um ein gutes Spiel zu entwickeln.
Ein guten Spiel kann auch mit weniger Geld programmiert werden muss nicht immer viele Millionen investiert werden und zum Schluss wird es ein großer flop
Verrückt, dass 10 Millionen heute wenig sind.
Da sieht man es mal wieder, wie sehr sich die Videospielindustrie von dem, was die Spieler wollen, wegbewegt haben, Claire Obscure hat die Misstände noch deutlicher gemacht und gezeigt das weniger oftmals mehr ist, statt langweiligen Open Worlds sollte man wieder den Fokus darauf legen, spaßiges Gameplay in kleineren Maßstäben zu entwickeln.
Wirklich eines der besten Spiele der letzten Jahre… für mich war nur das Endgame irgendwie nicht so ausbalanciert -oder ich habe etwas nicht gerafft 🙂