Clair Obscur: Expedition 33: Entwickler gesteht: Der Endkampf war ein wenig zu leicht

Übersicht
Image: Kepler Interactive

Der Entwickler von Clair Obscur: Expedition 33 gesteht, dass man für den Endkampf viel zu stark war.

Guillaume Broche, Game Director von Clair Obscur: Expedition 33, erklärt, dass das Team das Ende möglicherweise etwas zu großzügig gestaltet hat, wenn es darum geht, übermächtig zu werden.

Die Struktur des Spiels orientiert sich bewusst an klassischen PS1‑RPGs, deren letzte Disc oft offener aufgebaut war und den direkten Weg zum Endboss ebenso zuließ wie umfangreiche Nebenaktivitäten, wie er im niterview mit Edge Magazine verriet.

Broche beschreibt, dass Spieler, die sich vor allem auf die Geschichte konzentrieren wollen, ohne große Hürden vom Ende des zweiten Aktes direkt ins Finale springen können sollten. Diese Freiheit führte jedoch dazu, dass das Balancing im letzten Abschnitt leichter ausfiel als ursprünglich gedacht.

Als Vergleich nennt er Final Fantasy 10, in dem ein überstarker Charakter den finalen Boss mit einem einzigen Schlag besiegen kann. Die Inspiration solcher Designentscheidungen floss in die Entwicklung ein und prägte die Offenheit des Endgame‑Konzepts.

= Partner- & Affiliate-Links: Mögliche aufgeführte Angebote sind in der Regel mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Xboxdynasty. Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision und können diese Website kostenlos für euch anbieten.

22 Kommentare Added

Mitdiskutieren
  1. Grandaddy Purple 2200 XP Beginner Level 1 | 08.01.2026 - 16:50 Uhr

    ich gehöre ja zu der kleinen Fraktion die einfache Bosse lieben. Muss regelmäßig Spiele abbrechen, weil mir die Bosse zu schwer sind. Wobei der Endboss natürlich schon ne harte Nuss sein darf. Bis dahin hat man das Spiel ja quasi schon durchgespielt

    0
  2. Eisbaer2405 51635 XP Nachwuchsadmin 5+ | 08.01.2026 - 16:50 Uhr

    Nicht wenn man vorher nicht kämpfen wollte, weil das grinden mit immer den gleichen Gegnern zu langweilig wurde. Der Gegner vor dem Endgegner 1.5Std Spielzeit, zum Glück konnte ich blocken ganz gut. Und der Endgegner nicht schaffbar, da sämtlicher Schaden geheilt wurde.

    0
    • buimui 450770 XP Xboxdynasty MVP Bronze | 08.01.2026 - 20:30 Uhr
      Antwort auf JAG THE GEMINI

      Fand bei den alten (J)RPGs auch nur die geheimen Bosse (z. B. Omega Weapon) unverschämt schwer. Ansonsten gingen die echten Endbosse eigentlich gut von der Hand, wenn man das Spielprinzip richtig verinnerlicht hat.

      1
        • buimui 450770 XP Xboxdynasty MVP Bronze | 08.01.2026 - 21:30 Uhr
          Antwort auf Peter Quill

          FF hatte immer die knackigsten Geheimbosse für mich. Yadis von FF9 hatte mich auch zig Anläufe gekostet.

          Bei FF7 fand ich sie noch angenehm und mein Albtraum war definitiv Ultima Weapon bei FF8.

          1
  3. MaTrial3003 92225 XP Posting Machine Level 1 | 08.01.2026 - 17:18 Uhr

    Ich fand den Endkampf ganz angenehm. Mag es nicht, wenn man zig mal scheitert oder wie ein blöder grinden muss

    0
  4. Katanameister 330700 XP Xboxdynasty Veteran Gold | 08.01.2026 - 17:19 Uhr

    Muss ihm zustimmen, nachdem man so viel in Akt 3 gemacht hat, war das Ende nur noch Kinderkram und ein Simon Boss wäre zu heftig gewesen für die meisten.

    0
    • buimui 450770 XP Xboxdynasty MVP Bronze | 08.01.2026 - 20:26 Uhr
      Antwort auf Katanameister

      Ich würde sagen fast unmöglich. Simon war schon unverschämt schwer, selbst wenn die Reflexe in Fleisch und Blut übergegangen sind. Dazu noch die unfaire Mechanik in Phase 2. Ohne perfektes Management der Pictos, Waffen und eine ausgereifte Strategie, geht da kaum was.

      1
      • Katanameister 330700 XP Xboxdynasty Veteran Gold | 08.01.2026 - 20:29 Uhr
        Antwort auf buimui

        Diese Dante/Vergil Schwerter, die aus dem Nichts einen mehrfach angegriffen haben, waren für mich unblockbar, zum Glück gibt es Maelle und Sciel, sonst wäre ich völlig verzweifelt 🤕.

        0
        • buimui 450770 XP Xboxdynasty MVP Bronze | 08.01.2026 - 20:33 Uhr
          Antwort auf Katanameister

          Ich hatte auch sehr lange zu kämpfen, bis ich ihn endlich hatte. Musste aber nochmal meine zwei Chars aufleveln, die ich vernachlässigt hatte.

          Zum ersten Mal als ich besiegt hatte, hatte ich ihn mit meiner hochgezüchteten Maelle einmal aus dem Nichts mit einem One-Shot gelegt. Danach wollte ich aber den ganzen Kampf nochmal regulär schaffen und da ging mir der Arsch echt so gefühlt 30 mal auf Grundeis.

          Am Ende habe ich ihn zum zweiten Mal mit Müh und Not mit Verso und Sciel auf Messersschneide gelegt.

          0
  5. Captain Satan 121130 XP Man-at-Arms Bronze | 08.01.2026 - 17:36 Uhr

    Naja, kommt ganz darauf an wie hoch die Party gelevelt ist.
    Mit zu geringem Level sind bereits viele Standart Gegner am Anfang unbezwingbar.

    Ich hab das Spiel erst zu 100% beendet bevor ich zum Endboss bin. Mit Level 99 und dem Vorwissen aus den Kämpfen gegen den alternativen Boss Simon war der Endfight ein Witz.

    0
  6. Mass1vePlay 58925 XP Nachwuchsadmin 8+ | 08.01.2026 - 18:05 Uhr

    Wenn man mit dem richtigen Build für Maelle am Ende mehrere Millionen an Schaden drückt spielt es auch keine Rolle mehr wie schwer der Endboss ist. Der fällt dann entweder sowieso wie eine Fliege oder müsste dermaßen Overpowered sein, dass er zum Gamebreaker aller Durchschnittsspieler wird. Das passt also schon so wie es ist.

    Der FFX Vergleich ist sowieso schlecht. Jeder weiß…den echte Endboss hat man viel früher bekämpft. Seymour Flux auf Mt. Gagazet. xD

    0
  7. xXCickXx 123155 XP Man-at-Arms Silber | 08.01.2026 - 19:26 Uhr

    Ich hab zwar vor dem Endboss auch alles, außer Simon, gemacht, aber fand es schon ok.

    0
  8. buimui 450770 XP Xboxdynasty MVP Bronze | 08.01.2026 - 19:59 Uhr

    Fand ich zwar auch, aber dafür haben die uns ja Simon gegeben. Der war ne richtig, richtig harte Nuss.

    0

Hinterlasse eine Antwort