Das unabhängige Studio Magic Pockets hat heute die Veröffentlichung einer ersten spielbaren PC-Demo von Clean Up Earth, seinem entspannenden First-Person-Reinigungssimulator, angekündigt.
Ab dem 18. September – direkt vor dem World Cleanup Day – können Spieler verschmutzte Umgebungen auf einigen Karten erkunden und wiederherstellen, entweder allein oder im Online-Koop mit bis zu sechs Freund.
Clean Up Earth lädt Spieler ein, verschmutzte Umgebungen in ihre natürliche Schönheit zurückzuversetzen und dabei zu entspannen – solo oder gemeinsam mit Freund.
Mit dem Terra Cleaner, einem futuristischen, anpassbaren Reinigungswerkzeug, erwecken sie Landschaften zum Leben, die von der realen Welt inspiriert sind – von ruhigen Bergketten bis hin zu tropischen Stränden. Im Spielverlauf schalten sie neue Module und Upgrades frei, um zunehmend komplexere Herausforderungen zu meistern. Der Terra Cleaner kann außerdem beschädigte Geräte und Strukturen reparieren, sodass neue Zonen zugänglich werden.
Das Spiel unterstützt Einzelspieler- und Koop-Modi mit Karten für 2 bis 8 Spieler, abhängig von ihrer Größe, sowie größere Karten, die über 30 Spieler aufnehmen können.
Mit Unterstützung der Kickstarter-Community plant Magic Pockets, die Spielerfahrung zukünftig noch weiter auszubauen – mit neuen Karten, Gameplay-Mechaniken und mehr.
„Clean Up Earth ist unsere erste eigene Marke seit der Gründung des Studios im Jahr 2001, und wir hoffen, dass es mehr als nur ein Spiel sein kann. Wir möchten, dass Spieler seine Zukunft mitgestalten – nicht nur durch die Unterstützung neuer Features, sondern auch, indem sie das Bewusstsein für die kleinen, alltäglichen Handlungen stärken, die wir alle ergreifen können, um unseren Planeten zu bewahren. Unser Ziel ist es, Spieler dazu zu inspirieren, die positiven Veränderungen zu sehen, die sie bewirken können. Zudem prüfen wir Wege, wie das Spiel durch Partnerschaften und Gameplay auch im echten Leben Wirkung entfalten kann“, sagt Eric Zmiro, Präsident von Magic Pockets.
Spieler können sich ab sofort auf der Kickstarter-Seite für Updates registrieren und werden benachrichtigt, wenn die Kampagne startet.
Clean Up Earth erscheint im 1. Quartal 2026 für PC (Steam, Epic Games Store). Konsolen-Termine werden nach der Kickstarter-Kampagne bekannt gegeben.
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So zum entspannen sicher ganz lustig, aber Langzeitmotivation bezweifle ich.
Glaub auch kaum, dass ich für ein Koop jemanden finden würde. 😀
Langzeit je nachdem wie viele Missionen. Ich dachte auch bei Powerwash, Serial Cleaner, Garten Matsch Cleaner usw. dass ich das Genre doof finde und max. nur kurz spiele. Aber ich habe alle Teile durch und hätte auch noch weitergespielt. Teils ist die Story auch noch ganz spannend.
Der Artstyle gefällt mir sehr gut, wobei ich direkt an sea of thieves denken muss.
Aber das Gameplay…. Ich weiß ja nicht
Wieso Clean Up Earth, wärs nicht besser ein How to vermeid to Müll Up Earth zu machen 😅
Ein geiles Konzept. Lass einen Fernseher + Konsole oder PC + Bildschirm mächtig Energie verbrennen, um virtuell Müll am Strand einzusammeln und die Welt zu retten. Das gibt eine 10 von 10 für die Idee.
Natürlich bei weitem nicht so ein geiles Konzept wie virtuell Menschen zu töten, virtuell Fußball zu spielen oder virtuell Autos oder Monster zu sammeln. Logisch.
Wenn man für Unweltschutz ist, sollte man auch eher für das Ausschalten und Nichtproduzieren von elektronischen Geräten sein. Das ist das Paradoxon an diesem Spiel.
Kinder geht raus und räumt lieber da auf.
Mal sehen, ob der Terra Cleaner auch Berge von Pizzakartons schafft
Hübsche Grafik aber Müll aufräumen reicht mir im Real Life.
Ne lieber Geld für Kriege und Immigranten ausgeben solche Spiele sollte man machen. Achja ja gab’s ja illigal immigrant Simulator der nach Shitstorm auf der Gamescom einfach so verschwunden ist. Wo von richtigen illegalen berichtet und in Game erklärt wurde wie man in die USA kommt. So was muss man sich einfach nur mal gedanklich vor Augen halten was die linken Propaganda Aktivisten sich mittlerweile alles ausdenken und gewollt in unsere Kinderzimmer soll alles natürlich noch mit staatlichen Subventionen der Steuerzahler unterstützt wie üblich halt.