Ein neues Interview mit PCGamesN liefert frische Einblicke in die Entwicklung von Code Vein 2. Producer Keita Iizuka spricht über die Spielzeit, die kreative Ausrichtung und die klare Entscheidung, auf generative KI zu verzichten.
Laut Iizuka orientiert sich die Kampagne stark am ersten Teil, der rund 26 bis 27 Stunden beanspruchte. Für das Sequel rechnet er mit einer ähnlichen, vielleicht leicht längeren Spielzeit.
Die größere Welt, zusätzliche Nebeninhalte und die neuen Build‑Möglichkeiten sorgen dafür, dass Spieler deutlich mehr zu entdecken haben. Dank des Zeitreise‑Systems warten außerdem mehrere Enden, die den Wiederspielwert erhöhen.
Obwohl Code Vein 2 intensivere Action bietet, möchte das Team das Spiel nicht als Souls-like verstanden wissen. Iizuka beschreibt das Genre des Sequels als „dramatic exploration action‑RPG“.
Er erkennt zwar die Parallelen – etwa das Gefühl von Fortschritt und Herausforderung –, betont aber, dass Code Vein 2 stärker auf Charakterdrama, emotionale Arcs und erzählerische Höhepunkte setzt.
Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft die aktuelle Debatte um KI‑Tools in der Spieleentwicklung. Iizuka stellt klar, dass Code Vein 2 keinerlei generative KI verwendet. Der Grund liegt im hohen Anspruch an Stil, Ästhetik und Weltlogik:
„Das Team lege großen Wert auf die visuelle Identität, die Kohärenz der Welt und die künstlerische Handschrift – etwas, das man nicht an KI auslagern wolle.“
Gerade weil Code Vein 2 eine eigene, originelle Welt erschafft, sei ein konsistenter, handgemachter Look entscheidend, heißt es.
Code Vein 2 erscheint am 29. Januar für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC.
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Hauptsache das Spiel wird gut, diese ganze KI Debatte nervt langsam.
Ja die Story hatten sie ja groß angepriesen.
Ob die gut wird, darauf bin ich gespannt.
Das man jetzt immer dazu erwähnen muss, dass eine Story oder das gesamte Spiel ohne KI entwickelt wurde nervt. Entweder eine Story/Spiel ist gut oder nicht. Ob das dann ohne oder mit KI entwickelt wurde juckt mich persönlich nicht.