Zuletzt hatten mehrere Publikationen die Möglichkeit Control Resonant eigenhändig anzuspielen und in Folge dessen Gameplay-Videos zu veröffentlichen. Zusätzlich wurden jede Menge neue Details zum Nachfolger des 2019 veröffentlichten Control enthüllt.
Zuerst einmal wird es sich bei Control Resonant nicht um ein Soulslike handeln. Stattdessen liegt der Fokus auf vorwärtsgerichtetem, actionbetontem Gameplay das Aggressivität belohnt, vergleichbar mit Devil May Cry oder Bayonetta.
Beim Schauplatz Manhatten handelt es sich nicht um eine Open-World, sondern um verschiedene, unterteilte Bereiche mit eigener visueller Vielfalt, Geschichte und Geheimnissen. Umgebungen sind gezeichnet durch architektonische Verzerrungen, Gravitationsbrüche und verwinkelte Straßen. Im Vergleich zum Vorgänger kommt das Kartendesign deutlich verbessert daher.
Statt die Abschnitte stumpf von Gegnern zu säubern, sollen diese vielmehr zum Erkunden einladen. Neben der Hauptquest sorgen verschiedene Weltquests für Abwechslung. Auf der narrativen Seite setzt Resonant auf nahtlose Gespräche mit Dialogoptionen. Mehrere Enden gibt es nicht.
Im Kampf setzt Dylan auf die wandelbare Nahkampfwaffe „Aberrant“. Verschiedene Spielstile und Builds mit schwerem Nahkampf oder eher taktisch angehauchter Herangehensweise sind möglich, ausschließlich auf Fernkampf zu setzten allerdings nicht.
Anpassbar sind Übernatürliche Kampffähigkeiten, Waffenformen und Talente. Die perfekte Abstimmung kann im traumähnlichen Raum „The Gap“ vorgenommen und ausgetestet werden.
Nahkampftreffer stellen Kampf-Ressource wieder her, Fähigkeiten betäuben Gegner und machen sie anfällig für Exekutionen, welche wiederum vorübergehend den Nahkampfschaden erhöhen. Perfektes Ausweichen stärkt den folgenden Angriff.
Beschwörungen umfassen Geschütze und andere automatisch angreifende Gegenstände, die schwächende Statuseffekte bei Gegnern hervorrufen können. Talente umfassen unter anderem „Erweiterter Sprint”, „Schaden durch Hinterhalt” und „Anhaltender Angriff”.
Bei den namengebenden Resonants handelt es sich um die großen Bosse des Spiels. Als Belohnung winken einzigartige Fähigkeiten, die essentiell für bestimmte Spielstile sein können oder diese sogar erst ermöglichen.
Auf der technischen Seite glänzt Control Resonant dank aktualisierter Northlight Engine mit einer höheren Anzahl an Feinden sowie einer verbesserten Weitsicht. Remedy hat sich außerdem das Ziel gesetzt, auf allen Plattformen stabile 60 FPS zu erreichen.
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Macht einen guten Eindruck bisher.
Das Original wollte ich auch eventuell noch nachholen. Ist das denn eher hektisch, oder eher entspannt? Kann das jemand hier beurteilen?
Der erste ist eher ein Mysterie Spiel und Geheimnissvoll und nicht soo hektisch. Das Spiel legt großen Wert auf Erkundung. Es gibt natürlich auch Kämpfe, daher mein Tipp, rüste das Schleudern voll auf. Damit kannst du dann Gegenstände auf Gegner Schleudern und bekommst die relativ gut klein.
Fazit: Das Spiel ist weder entspannt noch hektisch.
Danke 🤘
Ich bin sehr gespannt auf das Spiel.
Es ist eben auch dahin interessant, da die Remdy spiele alle miteinander verbunden sind. Alan Wake 1, 2 und Control
Kann es kaum erwarten weiter in die Welt von Remedy einzutauchen. Ich feier deren Spiele einfach
Sollte es mal in den Pass kommen würde ich es mal testen vielleicht ist das besser wie Teil 1
fand den ersten teil klasse,aber dieser teil,nö null interesse!allein das fehlen von jesse faden ist scheisse hoch 10!