Crimson Desert sorgt auf dem PC mit seiner Technik für Aufsehen. Besonders die hauseigene Blackspace Engine liefert eine außergewöhnliche Sichtweite und Beleuchtungsqualität, die in Open-World-Spielen selten erreicht wird.
Zu den wichtigsten Grafikoptionen gehören Beleuchtung, Schatten und Raytracing. Einen besonders großen Sprung liefert Nvidias Ray Reconstruction, das die Bildqualität deutlich verbessert, allerdings auch hohe Hardware-Anforderungen stellt.
Trotz der anspruchsvollen Technik zeigt sich die Performance überraschend stabil. Selbst auf schwächerer Hardware wie einer RTX 3050 lässt sich das Spiel mit solider Qualität spielen, da die „Low“-Einstellungen visuell weniger stark abfallen als erwartet.
Die Analyse zeigt, dass Crimson Desert sowohl optisch als auch technisch zu den ambitioniertesten Titeln im Open-World-Bereich zählt und bereits jetzt ein starkes Gesamtbild auf dem PC liefert.
Die Analysen für die Konsolenversionen lassen hingegen noch weiter auf sich warten.
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Die niedrigen Einstellungen machen echt noch ordentlich was her.
Ey sry gehts nur mir so oder sieht natürlich bis auf RT an und aus einfach Maximum und Mittel bei allem nahezu identisch aus??? Erst bei Low sieht man deutlichere Unterschiede….
ja richtig, die presets sollen anscheinend keine Wirkung haben. und ne Intel ARK startet das Game gar nicht …
Schon funny…
Naja, mal noch auf Patches und dann auf den PCGH-Vergleich warten.