Criterion Games: Burnout Schöpfer verlassen EA und gründen neues Studio

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Alex Ward und Fiona Sperry haben Criterion Games und EA verlassen, um ein eigenes Studio zu gründen. Dort wollen sich die beiden neuen Next-Gen-Projekten widmen. Project Zero soll aber wohl kein Rennspiel werden.

Die beiden Mitgründer von Criterion Games Alex Ward und Fiona Sperry haben bekannt gegeben, dass sie ihr Unternehmen und Electronic Arts verlassen und ein eigenes Studio gründen werden. Unter neuer Flagge sollen künftig neue Next-Gen-Spiele entwickelt werden. Das erste Projekt wird unter dem Namen „Project Zero“ geführt.

Alex Ward ließ bereits im April 2013 durchsickern, dass es sich bei dem neusten Titel der Spielschmiede um kein Rennspiel handeln wird. Burnout-Fans müssen sich also weiterhin in Geduld üben.

Criterion Games zeigt sich verantwortlich für Spiele wie Burnout, Black und die neuen Need for Speed-Teile. Bei EA wird Matt Webster die Position übernehmen und sich dort um die weitere Spielentwicklung kümmern.

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2 Kommentare Added

  1. Preusse One | 04.01.2014 - 20:43 Uhr

    Das Talent haben die Beiden schon bewiesen, mal gucken ob das neue Projekt auch bei uns Usern und Gamer ankommt. Klingt zumindesten ansatzweise nach ein Action Game

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  2. Z0RN 444645 XP Xboxdynasty Veteran Onyx | 05.01.2014 - 12:40 Uhr

    Vielleicht ein neues BLACK!? 😉

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