In einer neuen Diskussion rund um die Entwicklung von Cyberpunk 2 hat Lead Developer Igor Sarzynski seine klare Präferenz für First-Person-Cutscenes bekräftigt.
Seine Aussagen lassen erkennen, dass das kommende Sequel den immersiven Ansatz des ersten Teils weiter vertiefen könnte. Sarzynski betonte, dass für ihn vorwiegend der ununterbrochene Spielfluss zählt und die Kamera deshalb möglichst selten aus der Ego‑Perspektive herausgelöst werden sollte.
Auslöser der Debatte war ein Blick zurück auf Material aus der Entwicklung von Phantom Liberty. Sarzynski erklärte, dass die Arbeit an klassischen Cutscenes zwar reizvoll sei, die Priorität jedoch auf einem durchgängigen Spielerlebnis liege.
Die Ego‑Perspektive ermögliche eine stärkere Bindung an die Spielwelt und verhindere Brüche, die durch filmische Kamerafahrten entstehen könnten.
Im Austausch mit einem Nutzer, der sich Third-Person-Sequenzen wünschte, machte Sarzynski deutlich, dass ein solcher Ansatz kaum realisierbar wäre. Die Einführung einer alternativen Perspektive würde den Produktionsumfang massiv erhöhen und den Fokus verwässern. Er betonte, dass nicht jede Entscheidung allen gefallen müsse und klare kreative Linien wichtiger seien als möglichst breite Optionen.
Obwohl Sarzynski den Namen des Sequels nicht direkt nannte, deuten seine Worte darauf hin, dass Cyberpunk 2 den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen wird. Schon der erste Teil und die Phantom Liberty-Erweiterung setzten auf eine Inszenierung, die die Kamera fast nie vom Spieler löst und damit ein zentrales Element der Immersion bildet.
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Die werden schon die richtige Wahl treffen 👍🏻
In anderen Egoshootern gibt es auch Zwischensequenzen in 3rd-Person. Ein Immersionskiller ist das überhaupt nicht.
Der Hauptgrund wird eher das sein: „Die Einführung einer alternativen Perspektive würde den Produktionsumfang massiv erhöhen“
Das Spiel wäre komplett in 3rd-Person-Perspektive besser, finde ich.
Ne definitiv das Gegenteil wäre der Fall. Allein schon wegen der ganzen face expressions
Gesichtsanimationen? Sind mir jetzt nicht groß in Erinnerung geblieben. Ich finde Cyberpunk mit richtigen Charakteranimationen wäre viel besser spielbar, wie GTA, RDR2 und Co. als es so ist. Je nach dem wie das Spiel programmiert wird. Ein Indiana Jones, wenn es in Third-Person rausgekommen wäre, wäre bestimmt mindestens genauso gut. First-Person ist viel einfacher. Man braucht keinen Charakter zu programmieren. Was in Cyberpunk wirklich schade ist, da man einiges verpasst.
Ne ich denke dann wäre es halt nur ein future gta clone gewesen und ganz anders aufgenommen worden anstatt das was sie gemacht haben und etwas eigenes immersiveres Erlebnis.
So Sachen wie jonny der dann plötzlich vor Deinem inneren Auge auftaucht und neben dir sitzt was man zuerst nur aus dem Augenwinkel wahrnimmt wären in einer third person Ansicht komplett anders rüber gekommen. Und Hätte einen großen Teil der atmosphäre eingebüßt.
Aber es hätte ein richtig cooler „Klon“ werden können, besser sogar als Original!
Ja dann hätte man andere Szenarien gehabt, aber solche Momente wären dann auch als Zwischensequenz gut möglich.
Mein größtes Problem gilt aber der Welt. Mag sein dass da viele NPC’s sind, und man hat den Anschein die Welt wäre lebendig, aber es ist am Ende genau das, der Anschein! Die Welt ist sonst nur eine schöne Fassade und viel zu statisch. Es fehlt mir viel an Immersion (z.B. du baust einen Unfall und keinen interessiert, in Watch Dogs 2 nach kurzer Zeit kommt ein Krankenwagen und nimmt den Verletzten/Toten mit. Leute steigen aus den Autos und streiten oder prügeln sich manchmal. Wenn was passiert, machen die Passanten Fotos oder die rufen Polizei an, die dann kommt und verhaftet oder jagt Täter, und nicht nur dich! usw..)
Hoffe das werden die im neuen Teil verbessern.
Ja das ist leider häufig bei open world spielen der Fall. Gerade letztens erst wieder bemerkt als ich outer worlds 2 gespielt habe. Oder bei star wars outlaws genau so. Dann auch noch an jeder Ecke die selben assets. Das ist ja auch alles nur Kulisse. Fühlt sich aber sonst alles total tot an. Solche Games würden von ein paar Jahren Entwicklungszeit durchaus profitieren. Aber da Microsoft ja mittlerweile auch mehr auf den schnellen Dollar hofft wird sich das in den seltensten Fällen noch wieder ändern. Hoffentlich ist Fable da eine Ausnahme.
Von ubisoft fang ich gar nicht erst an. Die sind ja mittlerweile toter als tot.
Bin auch gespannt auf Fable. Klingt alles vielversprechend, aber, lieber abwarten.
Ich finde die Umgebung soll und muss auf den Charakter reagieren, mit natürlichen Konsequenzen, wenn es sich lebendig anfühlen soll. Und nicht nur an den Charakter sondern auch von sich alleine soll einfach lebendig sein. Das muss man auch programmieren können. Wenn 20 Jahre alte Spiele in solchen Fällen, mit den heutigen den Boden abwischen, ist das ein Armutszeugnis für die Industrie. Und dann wundert sich einer dass die Spiele floppen oder hinter die Erwartungen bleiben.
Gut so, in Ego-Perspektive ist die Immersion mit der Spielwelt mMn eh am größten 🙂
Sher gut das sie auch weiterhin daran festhalten. Eine third person Perspektive wäre definitiv ein Fehler bei dieser welt. Kann mir bei so Manchen Missionen nicht mal vorstellen wie albern das in third person gekommen wäre. Man sieht es ja am Avatar Game das es nicht immer unbedingt ein Gewinn für das Spiel an sich ist.
Ist das selbe wie mit dem indie Jones game. Das ist auch so wie es ist perfekt. Sollen sie bloß dran festhalten und der handvoll cry baby’s die immer rum Jammern das sie es dann nicht spielen würden einfach mal weiterhin den Stinkefinger zeigen 👍
Die Perspektive ist auch gut so für die Immersion.
Ich finde die Ego Sicht im ersten Teil super und finde es gut, wenn der Nachfolger so weitergeführt wird