Destiny 2

Bungie nennt mit Comet weiteren DLC anlässlich einer Spendenaktion

Anlässlich einer Spendenaktion hat Bungie mit Comet einen weiteren DLC für Destiny 2 genannt.

Im Mai feiert die Gauntlet Tabletop Spendenaktion ihren fünften Geburtstag. Bei der Veranstaltung treten lokale Entwicklerstudios in Tabletop Spielen gegeneinander an, um für die Organisation Wellspring Family Services Geld zu sammeln. Auch Bungie nimmt daran wieder teil und bindet die Community mit ein, in dem der Destiny 2 Entwickler dazu aufruft, Spenden zu tätigen. Je nach höhe seiner Spende erhält man verschiedene Belohnungen von Bungie.

So gibt es bei 50 Dollar ein exklusives Emblem für das nächste, noch nicht angekündigte Destiny Comet im Herbst. Bungie kündigt damit also schon eine dritte Erweiterung für den Herbst an. Dass es nach Erweiterung I und II, die auch im Season Pass von Destiny 2 enthalten sind, noch weitere DLCs geben wird, ist sicher nicht verwunderlich. Nur das Bungie soweit vorgreift und für Herbst einen weiteren DLC nennt, ist schon überraschend.

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7 Kommentare Added

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  1. Sephiroth88 46070 XP Hooligan Treter | 16.04.2018 - 13:13 Uhr

    ein Emblem für 50$, wobei man das DLC ja auch noch kaufen muss …..dinge die die Welt nicht braucht!
    Lieber würde ich normal spenden, als über Bungie!




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  2. snickstick 85575 XP Untouchable Star 3 | 16.04.2018 - 13:48 Uhr

    Also die von Desteny sollen spenden und rufen dann einfach die Gamer zu Spenden auf? Also ich find es sehr gut wenn für bedürftige Menschen das maximum rausgeholt wird, aber hätten die von Destny nicht 100 Mio. Spenden können? oder machn die das wenigstens? Ich lese hier nicht was Desteny selber spenden sondern nur den Aufruf an die Gamer.




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  3. 48Stunden 16980 XP Sandkastenhüpfer Level 3 | 16.04.2018 - 15:59 Uhr

    Hmmm… Bedürftig ist bedürftig und des is alles schon in ordnung…. Aber irgendwie wäre mir des ganze spenden gedöns sympathischer wenns an dritte Welt Länder gehen würde und nicht in n Land des sich per Wahl für eine extreme Beschneidung der finanziellen Mittel für solche Organisationen entschieden hat (ok, kp ob exakt diese Organisation da mit am Topf hing oder seit jeher auf privatspendenbasis arbeitet, aber naja…. Des volk wählt ne Regierung die entsprechende Mittel kürzt und die Welt soll spenden….)

    Is der Ansatz zu zynisch? Kp….




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