Mit dem Ende der aktiven Entwicklung von Destiny 2 rückt die Diskussion um die Führung von Bungie erneut in den Mittelpunkt der Community.
Auslöser sind unter anderem Aussagen des ehemaligen Bungie-Autors Robert Brookes, der die aktuelle Situation öffentlich kommentierte und dabei deutliche Kritik an der früheren Unternehmensleitung äußerte.
Brookes, der selbst 2024 im Zuge umfangreicher Entlassungen das Studio verlassen musste, war maßgeblich an der Story-Entwicklung mehrerer Erweiterungen beteiligt, darunter auch The Final Shape.
In seiner Reaktion machte er insbesondere den ehemaligen CEO Pete Parsons für die Entwicklung verantwortlich. Parsons hatte das Studio in einer Phase großer Umstrukturierungen verlassen, nachdem Bungie zuvor mit internen Problemen und Kritik konfrontiert war.
Die Vorwürfe richten sich dabei nicht nur gegen einzelne Entscheidungen, sondern spiegeln eine breitere Unzufriedenheit mit der strategischen Ausrichtung der vergangenen Jahre wider.
Bereits zuvor stand das Management wegen Entlassungen, interner Kulturprobleme und ambitionierter, aber letztlich nicht erfüllter Expansionspläne in der Kritik.
Innerhalb der Community wird gleichzeitig betont, dass die Arbeit der Entwickler selbst weiterhin hoch geschätzt wird, während die Verantwortung für die aktuelle Situation eher auf Führungsebene gesehen wird.
Mit dem Auslaufen der aktiven Entwicklung endet für viele Spieler eine prägende Ära. Gleichzeitig bleibt die Zukunft der Marke unklar, auch wenn Bungie angekündigt hat, zu einem späteren Zeitpunkt weitere Informationen zur Zukunft von Destiny zu teilen.
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Bloomberg berichtet heute ja auch das mit dem Release des letzten Patches die Entlassungswelle bei Bungie geben wird.
Bungie hat wohl mit mehren Pitches versucht das Destiny Universum fortzuführen.
Zu allen hat SONY nein gesagt.
Sony hat jetzt wohl die Pistole auf die Brust gesetzt: Bekommt Marathon hin, oder das Studio wird dicht gemacht.
Bungie hat dann wohl unter dem Druck von Sony jetzt im Hauruck Verfahren den PVE Modus für Marathon entwickelt, der irgendwann während der zweiten Season erscheinen „soll“…
Dazu sage ich: in der kurzen Zeit, obwohl man es selbst „nachweislich“ nicht wollte… Das kann doch nix werden …
Was willst du da auch retten?
Die engine ist mist heutzutage und selbst damals war sie schon relativ nur.
Da gibt’s einfsch nix mehr dran zu retten.
Ne neue engine muss her und damit n neuer Teil. Das könnte man gescheit hinbekommen wenn man nicht wieder alles recycelt würde, was aber wieder gemacht würde.
Alles wieder auf null bei destiny 3? Das tut sich selbst der dickste fanboy nicht unbedingt nochmal an.
Übernehmen kannst auch nix weil dann könnte man ja nicht alles nochmals verkaufen und die Leuten hätten das Meiste was sie wollen.
Was soll Sony da also sagen?
Neues destiny Spiel in 5 Jahren? Da wird bei bungie dann mindestens 8 draus und selbst das ist dann noch fraglich ob das reicht.
Irgend n spinoff? Risiko viel zu hoch das es Floppt weils eben kein desriny ist sondern nur im selben Universum spielt.
Und auch dann 5+ Jahre bis das mal da ist.
Das bisheregie weiter ausbauen? Thema engine wider, da kannst nix ausbauen weil die das nicht packt und kein Mensch bock hat sich durch 10 menues zu kloppen um irgend wo hin zu kommen.
Und vor allem sind die Spielerzahlen bei D2 zu niedrig. Da steigt niemand mehr großartig ein.
Bungie hats mit marathon, wie zu erwarten war, komplett verbockt und dann noch gleichzeitig die eigenen restlichen Fans mit Füßen getreten.
Wenn das Sony zu irgendwas ja gesagt hätte hätte man nur mit dem Kopf schütteln können.
Das Beste wäre eigentlich den Laden ko olett dich zu machen, die fphrungsrige in die Wüste zu schicken, am besten noch vorher verklagen wo es geht, und dann die eigentlichen Entwickler zu nem neuen Studio formieren mit ner gescheiten Führungsetage. Aber selbst da glaube ich noch dran das verdammt viel da relativ in der Mittelschicht mit weg müsste damit sowas klappt.
Ich mein, auch wenn das jetzt extrem nach Hate und Rassismus klingt, was es aber nicht ist, aber diese ganze lgbtqwasauchimmer Präsentation den denen bei vielen Entwicklervideos und wie die sich da aufgeführt haben hat eigentlich schon jedes mal gezeigt was bei denen falsch läuft.
Zumal die ja theoretisch sogar mit ihren „Spendensktionen“ ganz tief in der Scheiße stecken so wie das bisher aussieht aus denen die auch nicht so einfach rauskommen wenn das mal so richtig breitgetreten würde.
Da haben sich halt zwei gefunden – Bungie, die eine Sache nach der anderen verbocken und Sony, die einen Vertrag geschlossen haben der beinhaltet die Rosinen rauszupicken wenn es genau so passiert.
Ich denke da hat Sony die Finger im Spiel. Die haben so viel Geld in den Sand gesetzt mit dem Flop Marathon. Ich denke Sony möchte mit dieser Entscheidung die Spielerzahlen von Marathon erhöhen, was meiner Meinung nach nicht funktionieren wird. Hätte nicht gedacht das es so schlecht um Bungie steht unter Sony.
Bloomberg hat ja genau dazu heute ein Bericht veröffentlicht.
Gerade deinen Kommentar gelesen. Es ist schlimmer als ich dachte🙈🙈🙈
Bungie hätte bei Microsoft und Xbox bleiben sollen.
Sony fackelt nicht lange , entweder du lieferst ab oder das Ende ist gekommen.
Sony ist wirklich kein Publisher an den man sich binden sollte .
Square Enix hat es nur mit Mühe und reiner Verzweiflung geschafft sich aus dem Griff von Sony zu lösen.
Bungie stehen jetzt sehr schwere Zeiten bevor .
Marathon wird kein Hit mehr werden.
Dafür ist einfach Zuviel bereits schief gelaufen.
Wir werden sehen wie es nun mit ihnen weitergehen wird.
Oder anderes Beispiel, Shift Up. Die gehen auch Multiplattform. Hat schon seine Gründe das sie weg von der Exklusivität mit Sony gehen denke ich. Am Ende zahlen die Mitarbeiter die Zeche dafür.
Naja runter gerechnet hat Bungie eigentlich alles richtig gemacht.
Sie haben sich weit, sehr weit über Wert verkauft, obwohl da schon klar war das es nur noch Berg ab gehen wird und obwohl klar war was für ein Mist die da schon veranstaltet haben. PR technisch war Bungie ja auch ganz unten.
Laut Vertrag soll ja auf dem gesamten Personal 1.2 Milliarden aufgeteilt werden. Ich hoffe das das Management auch an den Otto normal Entwickler gedacht hat und dieser bei der Entlassung eine Abfindung bekommt. Aber Normal muss das ja Vertraglich geregelt sein, da die Entwickler sich ja auch mit dem Kauf von Sony gebunden hatten und nicht einfach so gehen durften. Das machst du nur wenn du dadurch auch finanziell einen nutzte hast.
Klingt in dem Fall komisch, aber es wird wohl so sein das es nur einen einzigen Verlierer gibt: Sony auch wenn er so gesehen selber schuld ist.
Denn es war doch klar das Bungie da nicht die Wahrheit erzählt und bei den zahlen trickst…
Ist ja bei Microsoft nicht besser , weder liefert das studios oder es wird dicht gemacht.
Bitte nicht solche Vergleiche, die irgendwie suggerieren das man etwas entschuldigen möchte, bzw. entkräften/relativieren.
Microsoft baut mist, oh ja nicht zu wenig.
Aber auch da sind die meisten letzten Schließungen alle Nachvollziehbar: Beispiel: Perfekt Dark, 8 Jahre Entwicklung, absolut nichts vorzuzeigen.
Und hier das selbe Bungie hat seit dem Kauf absolut nichts dazu beigetragen um Sony weiter zu helfen, gar nichts. Da ist es doch völlig normal das man irgendwann die Reißleine zieht.
Nicht immer ist der Große Konzern der Böse, in dem Fall ist Sony sogar das Opfer, das sich von Bungie hat blenden lassen, so blöd es klingt.
War klar dass das kommt. Kaum kommt berechtigte Kritik an Sony kommt schon aber das böse Microsoft macht das auch. Macht die Sachen die Sony macht doch auch nicht besser.
Ja, so läuft die sache leider nunmal.
Das Problem ist halt das die meisten Unternehmen alles für ihre Aktionäre machen.
Sony und Microsoft sollten sich mal ein Beispiel an Nintendo nehmen.
MS hätte denen aber viel zu viel durchgehen lassen. Hätte nichts geändert am Endergebnis nur das MS dann die miesen gemacht hätte.
Aber es bleibt einfach dabei das sony blöd war.
Ich kanns nur unendlich wiederholen : Activision hat die frühzeitig aus dem Vertrag entlassen. Das machst du einfach nicht mit jemanden der Kohle einbringt. Da sieht man zu das die jede Sekunde einhalten.
Und das sie es eben doch gemacht hätte bei jedem die Warnglocken so laut läuten lassen müssen das man das von London bis Tokio hört.
Aber die fanbase war ja so blind und hats gefeiert weil ja alles besser würde. Oder auch nicht, wie zu erwarten war.
Die fanbase übrigens die die letzten paar Jahre abgehauen ist weil sie dann doch die Schnauze voll hatte.
Genau das.
und die Fanbase ist nicht vor Sony weggelaufen, sondern vor Bungie.
Bungies Entscheidungen waren es, was zu sehr viel Kopf schüttlen gesorgt hat.
Ich bezweifle stark, ob es unter MS besser gelaufen wäre. Das Problem war einfach Parsons und seine Unfähigkeit ein Unternehmen zu führen. Dazu all die dummen Entscheidungen auf Führungsebene (von wem auch sonst).
MS hätte bei einer Übernahme sofort Parsons rauswerfen müssen.
Hätten sie auch mit Bobby machen müssen bei Activision. Haben sie auch nicht gemacht. CEOs sind immer die größten Dreckschweine, die mit dem meistens Geld davon kommen.
Wurde Bobby nicht direkt nach der Übernahme entmachtet?
Ne, der war noch einige Zeit da um einen „reibungslosen Übergang“ zu schaffen und sich noch mehr Geld in die eigenen Taschen zu stecken.
Hatte aber nichts mehr zu sagen oder entscheiden …
Wundert mich, dass Bungie noch so existiert, Wahnsinn.
Klar sind die Schuld ohne Frage. Aber die Hauptschuld trifft Sony. Warum lässt man solche Idioten einfach machen ohne Kontrolle und Prüfungen durchzuführen und das über Jahre?
Die haben da einfach aufs falsche Pferd gesetzt. Destiny war eine geschätzte und etablierte Marke.
Naja, vielleicht auch so gewollt, so kann Sony den Kadaver von Bungie verarbeiten und der CEO von Bungie bekommt für die schnelle Abwicklung ne Abfindung 😅
Da ich es nie gespielt habe werde ich es auch nicht vermissen
War absolut zu erwarten, dass da jetzt die Diskussionen losgehen 🙈.