Im Jahr 2022 übernahm SONY Destiny-Entwickler Bungie für 3,6 Milliarden US-Dollar – unter anderem, um sein Live-Service-Portfolio aufzubessern. So richtig ausgezahlt hat sich die Übernahme zuletzt allerdings nicht, wie der neue Geschäftsbericht des Unternehmens offenbart.
Dort heißt es, der Shooter habe SONY dazu veranlasst, in seinen aktualisierten Prognosen für das Geschäftsjahr 2025 Verluste einzuplanen. Die Verbuchung von Wertminderungsverlusten für einen Teil der immateriellen und sonstigen Vermögenswerte von Bungie, Inc. im Zusammenhang mit Destiny 2 werden mit Verlusten in Höhe von 31,5 Milliarden Yen (umgerechnet 176,5 Millionen Euro) angegeben.
In der Geschäftskonferenz anlässlich des Berichts erklärt SONY-Finanzvorstand Lin Tao, die Verkaufszahlen und Nutzeraktivität von Destiny 2 seien auch aufgrund von Veränderungen im Wettbewerbsumfeld hinter den Erwartungen zurückgeblieben:
„Was Destiny 2 betrifft, so haben die Verkaufszahlen und die Nutzeraktivität teilweise aufgrund der Veränderungen im Wettbewerbsumfeld nicht die Erwartungen erreicht, die wir zum Zeitpunkt der Übernahme von Bungie hatten“, so Tao. „Wir werden zwar weiterhin Verbesserungen vornehmen, haben aber die Geschäftsprognose vorerst nach unten korrigiert und eine Wertminderung auf einen Teil der Vermögenswerte von Bungie verbucht.“
= Partner- & Affiliate-Links: Mögliche aufgeführte Angebote sind in der Regel mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Xboxdynasty. Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision und können diese Website kostenlos für euch anbieten.




















Ach, papperlapapp. Bald kommt Marathon. Dann fließt wieder Milch und Honig für Sony.
Armes Sony😆🤮😆👍
Das ist noch das geistige Erbe von Ryan. Der hat sich ja so schön lustig über den ABK Deal gemacht, dass er mit Bungie und seinen GaaS Spielen viel mehr Profit aus 5Mrd rausschlagen wird, als MS aus 70Mrd…
Jetzt liegt ja wirklich maximaler Erfolgsdruck auf Marathon. 😧