Die kommende Erweiterung Diablo IV: Lord of Hatred wird von den Entwicklern selbst als die bislang beste Version des Spiels beschrieben und soll das Action-RPG auf ein neues Niveau heben.
Im Gespräch mit wccftech äußerten sich Lead System Designer Colin Finer und Haroutunian ausführlich zur Ausrichtung der Erweiterung und der bisherigen Entwicklung von Diablo IV. Dabei wurde deutlich, dass viele Inhalte bewusst als Hommage an die Serie und ihre Spieler konzipiert wurden.
Haroutunian beschreibt die Erweiterung sehr deutlich als den bisherigen Höhepunkt der Reihe:
„Wir glauben, dass Lord of Hatred das beste Diablo 4 ist, das es je gab – wir sehen es als die ultimative Ausprägung des Spiels.“
Auch Colin Finer betont den starken Fokus des Teams auf die Community und die langfristige Weiterentwicklung:
„Viele der Features sind eine Liebeserklärung an Diablo und seine Spieler. Es war eine enorme Herzensarbeit für das gesamte Team.“
Finer erklärt zudem, dass das Spiel intern intensiv getestet wird und dabei besonders das neue System-Design für einen starken Spielfluss sorgt:
„Wir spielen das Spiel intern ständig – es ist unglaublich einfach, in diesen Flow-Zustand zu kommen, während man War Plans farmt, die Map nutzt, um effizient durch die Level zu navigieren, und den Loot-Filter verwendet, damit wichtige Endgame-Items sofort hervorstechen.“
Ein zentraler Bestandteil der Erweiterung ist die Überarbeitung der Runen-Systeme. Laut den Entwicklern gab es zuvor extreme Ausreißer, die das Balancing beeinflusst haben.
Finer beschreibt das Problem wie folgt: „Im Allgemeinen haben wir festgestellt, dass es extreme Ausreißer gab – sowohl zu schwache als auch viel zu starke Runen –, die das System dominiert und die Build-Vielfalt eingeschränkt haben.“
Gleichzeitig soll der Horadric Cube das gezielte Farmen von Runen deutlich vereinfachen und mehr Kontrolle über Builds ermöglichen.
Auch das neue Crafting-System wurde erweitert und bietet riskante, aber potenziell sehr starke Ergebnisse:
„Es gibt einige risikoreichere Rezepte – wie die Transfiguration – die unglaubliche Ergebnisse liefern können, aber auch sehr schlechte. Hast du ein mittelmäßiges Item mit Potenzial? Dann kannst du es transfigurieren. Und manchmal sogar mehrfach. Bei fast perfekten Items kannst du einen Entropic Tuning Prism einsetzen, um das Risiko zu reduzieren – aber auch die Belohnung.“
Mit diesen Änderungen soll Lord of Hatred sowohl mehr Tiefe als auch mehr Experimentierfreiheit ins Endgame von Diablo IV bringen und das bisher umfassendste Spielerlebnis der Reihe liefern.
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War bei Diablo schon immer so, dass es erst durch die Add-Ons richtig aufgeblüht ist. Freue mich schon auf den Hexenmeister. Der Paladin hat mir nicht so gefallen, muss ich gestehen
Och, eigentlich war der ganz cool. Kommt aber auf den Build an.
Gebe dir da recht , beim Pala . Fand ich Persönlich Flügelschlag und Cp Amerika Build sehr langweilig. Wo gegen der Hammerdin echt super Spaß gemacht hat 😊
Aber gerade Flügelschlag macht Laune. Hirn aus, Spiel an.
Ich will mich als casual Spieler nicht an allem abrackern müssen, selbst an Endbossen nicht 🙁 wenn ich da jeden 5. oder 10. Boss dann garantiert n mythic bekommen würde und jedesmal alle items mindestens 1 Sternchen sähe das vielleicht anders aus, aber nicht für Müll den ich als loot bekommen und nach 59x Boss klatschen meine Waffe die nur see droppt immer noch bei 0 Sternen ist weil entweder das falsche nen stern hat oder die Werte so beschissen waren.
Es geht fand denn zu Pitt pushen ganz gut und ja die Drop rate ist echt immer etwas Bescheiden. Hab auch ca 100 bis 200 Überbosse gebraucht bis mal ein myth gedroppt ist was man braucht . Doch das wichtigste was ich finde ist jeder hat sein Favoriten Build , was ich ganz gut finde 😉
Naja, wenn du nur 100 bis 200 brauchst um das zu finden was du brauchst hast du aber noch verdammt viel Glück.
Andere finden bei 100x vielleicht gerade mal 1 und das ist dan noch das was keine Sau braucht 🙁
Und mit den buids ist leider auch so ein Problem das zu viel einfsch aufeinander aufbaut und dadurch keine Flexibilität herrscht. Du hast 10 buids und 8 davon sind unbrauchbar auf höheren leveln.
Weniger ist manchmal mehr.
Das jede season dann noch nahezu die gleichen buids immer s tier sind würde ich jetzt nicht unbedingt als Vorteil hervorheben. Für Faule wie mich gut weil man so die Mechaniken kennt, aber eben auch irgendwo langweilig weil ist immer das Gleiche.
Das stimmt allerdings, man baut 6 bis 10 build und ab Qual 4 waren die nicht mehr zu gebrauchen. Hab diese Sesson auch nur 3 Charaktere gespielt . Paladin, Zauberin und Geistgebohrenen. Sonst hab ich mehr gespielt aber weniger war da definitiv mehr diesmal.😉
Ich find sogar eher immer.
Ich mach mir immer nur einen, reicht.
Andere Klasse dann vielleicht wenn der am Ende doch Müll ist ab so 150/200 Paragon, aber das wars dann.
Einfsch die Bäumchenteuhen aufgeben und dann hat man fast schon den Char soweit stehen das der gescheit den rest farmen kann.
Erinnert mich an bungie 🙁
„Wir haben das Spiel hunderte Stunden gespielt und das Artefakt ist die beste Neuerung die wir jemals entwickelt haben“.
Das ding ist keine 60 Minuten draussen und schon stellt sich heraus das es zwar nett ist aber dennoch kompletter Müll weil man natürlich mal wieder nur von 12 bis Mittag gedacht hat.
Diese „wir haben viel gespielt“ klingt für mich irgendwie immer nach nem schönreden mit kompletten Blindflug weil man immer nur das gleiche gemacht hat und damit dann massig Fehler übersehen 🙁
Die Neuerungen klingeln erstmal interessant. Hoffe nur das endlich mal vernünftiger End Game rein kommt. Hab etwa fast jede Sesson durch geprügelt. Bis es langweilig wurde . Hoffe da einfach auf mehr Abwechslung 😁
Was ich nicht verstehe.
Die haben am Ende von Diablo 3 so viele Dinge drinnen gehabt, die jetzt in Diablo 4 fehlten. Es wird es nach und nach wieder implementiert…
Oh wait…. Sonst könnt man ja keine neuen Seasons, Addons vermarkten ….
Die Kreativität lässt halt immer mehr nach…
Anscheinend haben die Diablo 4 Spieler endlich das bekommen, was sie unbedingt wollten.
Haben sie nicht. Blizz hört die Community nicht wirklich, bzw. wollen sie nicht hören.
Blizzard hat immer nur darauf gehört, wo der Geldbeutel drauf anspringt. Und das ist am Ende auch meist das, was die Community gut genug fürs Kaufen findet. Sonst hätten die nicht so einen Erfolg.
Dann lies mal die Foren, über was sich die Community so beschwert… ^^
Klar, für einen, der mal die Kampagne bloß spielen will, ist es ganz nett. ABer wer richtig Endgame spielt, so dass ein Build 100% funktionieren muss, landet im Endlosgrind und merkt dann auch schnell, was für eine schlechte Balance das Game hat – und davon sind die Foren voll 😀
Das weiß natürlich keiner, wenn er das Game erst mal kauft und aufs tolle Marketing von Blizz reinfällt. Das wissen aber die, die beim Spiel in die Tiefe gehen, und das sind halt nicht wenige 😉
Blabla… Entwickelt mal schön weiter an der Community vorbei und labert uns dicht *gähnz*
Mir gefällt es bin mal gespannt was neues kommt an Änderungen