Nach der abgeschlossenen Übernahme von Electronic Arts hat sich Shams Jorjani, CEO von Arrowhead Game Studios, kritisch zu den möglichen Folgen geäußert. Er befürchtet, dass EA künftig stärker auf Fortsetzungen und große Marken setzen könnte.
Sorge um kreative Vielfalt
In einem Statement erklärte Jorjani, die Spielebranche brauche sowohl geschäftliche als auch kreative Vielfalt. Gerade das breite Portfolio von EA mit Marken wie Battlefield, Die Sims, Mass Effect, Split Fiction oder Unravel habe den Publisher über viele Jahre ausgezeichnet.
„Ich hoffe, dass dies zu mehr Vielfalt führt und nicht zu weniger. Sollte EA jedoch zu einer Fortsetzungs- und Mega-Franchise-Maschine werden, wäre das eine echte Verschwendung eines der besten Spielekataloge der Branche.“
Übernahme wirft Fragen auf
Die Aussagen folgen auf den Abschluss der Übernahme von Electronic Arts durch ein Investorenkonsortium um den saudischen Staatsfonds PIF, Silver Lake und Affinity Partners.
Zuletzt berichtete zudem Bloomberg, dass Electronic Arts jährliche Kosten in Höhe von 700 Millionen US-Dollar einsparen will. Offiziell hat das Unternehmen bislang jedoch keine neuen Entlassungen angekündigt.
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He, der hat schon mitbekommen das EA eh schon nur aus Fortsetzungen bestand.
Okay, Split Fiktion war ne Ausnahme aber das Studio davon hat auch noch eine Sonderstellung, wer weiß ab wann EA reingeredet hätte.
Und Unravel ist auch schon ein Weilchen her, so Games wie das Syndicate Remake sind auch schon Jahrzehnte her, im Grunde liefern nur noch die Sports Studios jährliche Updates, Battlefield hat auch immer mehr Probleme obwohl sich die Leute nach einem richtigen Battlefield sehnen, Bioware wurde zerstört, ähnlich wie Visceral Games.