Remedy Entertainment äußert sich in seinem aktuellen Halbjahresbericht unzufrieden über die Verkaufszahlen von FBC: Firebreak, dem ersten vollständig selbst veröffentlichten und zugleich ersten reinen Multiplayer-Titel des Studios.
Das kooperative PvE-Spiel im Control-Universum erschien am 17. Juni für PlayStation 5, Xbox Series X/S und PC. Technisch verlief der Start erfolgreich: Innerhalb der ersten zehn Tage erreichte das Spiel über eine Million Spieler.
Dennoch blieb der finanzielle Erfolg aus, da der Großteil der Nutzer über die Konsolenplattformen Xbox Game Pass und PlayStation Plus spielte. Diese bieten das Spiel im Rahmen ihrer Abonnements an, wodurch Remedy lediglich eine anfängliche Vergütung durch vertragliche Vereinbarungen mit Sony und Microsoft erhielt, anstatt direkte Verkaufserlöse zu generieren.
Besonders enttäuschend verlief der Start auf Steam, das als Hauptvertriebskanal für den PC vorgesehen war. Dort blieben die Verkaufszahlen hinter den Erwartungen zurück. Remedy betont jedoch, dass das Spiel eine solide Grundlage bietet, auf der sich weiter aufbauen lässt. Die Rückmeldungen der Spielerschaft entwickeln sich zunehmend positiv, was dem Titel langfristig Potenzial verleiht.
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Schuster, bleib bei deinen Leisten würde ich sagen. Es gibt genug Multiplayer Spiele draußen, aber nicht David Lynch mäßige Mindfuck Spiele alá Remedy Entertainment.
Fand das Game auch nicht sonderlich spannend…
Das Spiel macht schon Laune, aber das nutzt alles nichts, wenn die Buddies keinen Bock drauf haben. Mit Randoms braucht man es gar nicht zu versuchen.
Waren bestimmt Praktikanten am Werk ^^
Mich hätte das fast gewundert wenn es kommerziell erfolgreich wird 🤷🏼♂️.
Hat bestimmt kaum einer mitbekommen das es überhaupt draußen ist und sah auch nicht so interessant aus
Zwar kein Intresse aber interessant zu sehen, wie negativ sich die Abos auf die Verkaufszahlen niederschlagen. (In diesen Fall)