In einem Gespräch mit AUTOMATON spricht Naoki Hamaguchi, Director der Final Fantasy VII Remake-Trilogie, offen über die technischen Herausforderungen hinter den neuen Versionen für Nintendo Switch 2 und Xbox Series X|S.
Viele Fans gingen davon aus, dass ein Port des ursprünglichen PS4‑Spiels vergleichsweise einfach sei – doch laut Hamaguchi entspricht das nicht der Realität.
Nach dem PS4‑Release wurde das Remake für die PS5‑Version Intergrade grafisch und technisch stark aufgewertet. Genau diese Fassung diente nun als Grundlage für die neuen Ports, was umfangreiche Optimierungsarbeit nötig machte.
Besonders die Xbox Series S stellte das Team vor Speichergrenzen, während die Switch 2 zusätzlich im Handheld‑Modus deutlich strengere Performance‑Vorgaben mit sich bringt.
Hamaguchi betont, dass die Grafikingenieure „bis ins kleinste Detail“ an der Stabilität gearbeitet hätten, um auf allen Plattformen konstante 30 FPS zu gewährleisten. Das Ergebnis sei eines der technisch beeindruckendsten Ports, die das Team bislang umgesetzt habe.
Die positive Resonanz aus der Xbox‑ und Nintendo‑Community bestätige, dass sich der Aufwand gelohnt habe.
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Hört sich doch super für Final Fantasy Spieler an
Hat sich auch ausgezahlt, schaut auf allen Plattformen wirklich sehr gut aus.
Löblich, trotzdem gibt es von mir wegen der langen zeitexklusivität mit Sony maximal noch 20€ dafür.