Final Fantasy VII Remake Intergrade: Hamaguchi: Optimierung für Xbox und Switch aufwendig, aber hat sich gelohnt

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Image: Square Enix

Portierung der Final Fantasy VII Remake-Trilogie war deutlich komplexer als viele glauben, doch der Aufwand hat sich gelohnt, sagt sein Game Director.

In einem Gespräch mit AUTOMATON spricht Naoki Hamaguchi, Director der Final Fantasy VII Remake-Trilogie, offen über die technischen Herausforderungen hinter den neuen Versionen für Nintendo Switch 2 und Xbox Series X|S.

Viele Fans gingen davon aus, dass ein Port des ursprünglichen PS4‑Spiels vergleichsweise einfach sei – doch laut Hamaguchi entspricht das nicht der Realität.

Nach dem PS4‑Release wurde das Remake für die PS5‑Version Intergrade grafisch und technisch stark aufgewertet. Genau diese Fassung diente nun als Grundlage für die neuen Ports, was umfangreiche Optimierungsarbeit nötig machte.

Besonders die Xbox Series S stellte das Team vor Speichergrenzen, während die Switch 2 zusätzlich im Handheld‑Modus deutlich strengere Performance‑Vorgaben mit sich bringt.

Hamaguchi betont, dass die Grafikingenieure „bis ins kleinste Detail“ an der Stabilität gearbeitet hätten, um auf allen Plattformen konstante 30 FPS zu gewährleisten. Das Ergebnis sei eines der technisch beeindruckendsten Ports, die das Team bislang umgesetzt habe.

Die positive Resonanz aus der Xbox‑ und Nintendo‑Community bestätige, dass sich der Aufwand gelohnt habe.

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20 Kommentare Added

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  1. Lord Hektor 359690 XP Xboxdynasty Veteran Platin | 23.02.2026 - 23:48 Uhr

    Hat sich auch ausgezahlt, schaut auf allen Plattformen wirklich sehr gut aus.

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  2. Xbox117 50980 XP Nachwuchsadmin 5+ | 24.02.2026 - 10:09 Uhr

    Löblich, trotzdem gibt es von mir wegen der langen zeitexklusivität mit Sony maximal noch 20€ dafür.

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