GameStop misst dem Verkauf von Videospielen nach eigenen Angaben kaum noch Bedeutung bei. CEO Ryan Cohen erklärte in einem Interview mit Bloomberg, dass Software heute für das Unternehmen „völlig irrelevant“ sei, da sie nur noch einen kleinen Teil des Umsatzes ausmache.
Hintergrund der Aussage sind die anhaltenden Diskussionen über die Zukunft physischer Spiele. Sony gab bekannt, die Produktion physischer PlayStation-Spiele ab Januar 2028 einzustellen.
Auf die Frage, welche Auswirkungen ein möglicher Wechsel der Konsolenhersteller hin zu digitalen Spielen auf GameStop hätte, zeigte sich Cohen gelassen. Nach seinen Angaben entfallen inzwischen weniger als 12 Prozent des Geschäfts auf Software, während Sammlerartikel mehr als die Hälfte des Unternehmensumsatzes ausmachen.
Statt den Fokus auf den klassischen Spieleverkauf zu legen, verfolgt GameStop laut Cohen andere strategische Ziele. Dazu zählte unter anderem das Interesse an einer Übernahme von eBay. Obwohl ein entsprechender Vorstoß bereits abgelehnt wurde, will Cohen an diesem Vorhaben offenbar festhalten.
Darüber hinaus kritisierte der GameStop-CEO die Berichterstattung über das Unternehmen. Seiner Ansicht nach wünsche sich ein Großteil der Medien, dass GameStop scheitere.
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Videospiele sind irrelevant dann passt der Name von den Saftladen ja aber mal voll 😂😂😂🤦🏻♂️
Dass es GameStop überhaupt noch gibt, ist schon ein Wunder.
Gibt es die immernoch?
Wie kann sich so ein Laden, der seine Kundschaft unfreundlich behandelt und regelmäßig verar***t noch immer halten?
Bei uns gibt es schon länger keinen mehr. Weiß nicht einmal was die aktuell an Preisen und Auswahl allgemein haben.