In den USA hat die Einzelhandelskette GameStop kürzlich einen überraschenden Schritt unternommen und die Konsolen PlayStation 3, Xbox 360 und Wii U offiziell als Retro-Konsolen eingestuft. Damit folgen sie älteren Systemen wie dem Sega Saturn oder Nintendo DS.
Die Entscheidung begründet GameStop unter anderem mit offensichtlichen Merkmalen wie der Verwendung von Component-Kabeln, dem Fehlen moderner Spiele wie Fortnite und dem historischen Zeitpunkt der Veröffentlichung während der Präsidentschaft von George W. Bush.
Die Retro-Einstufung eröffnet gleichzeitig die Möglichkeit für Kunden, ihre alten Konsolen mit einem Trade-In-Bonus einzutauschen.
Bis zum 21. März erhalten Spieler beim Verkauf von PS3, Xbox 360, Wii U oder älterem Zubehör einen zusätzlichen Bonus von zehn Prozent auf den regulären Trade-In-Wert. Sogar defekte Retro-Konsolen werden akzeptiert, sofern sie sich einschalten lassen – Zubehör oder äußerliche Mängel spielen dabei keine Rolle.
GameStop betont abschließend, dass Retro-Konsolen nach wie vor „cool“ seien und der Besitz einer Konsole zum Launchzeitpunkt keineswegs altmodisch mache. Für Sammler und Nostalgiker bietet die neue Einstufung sowohl einen finanziellen Anreiz als auch eine Bestätigung des Kultstatus dieser Systeme.
Wer erinnert sich noch an seine erste Retro-Konsole?
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Halt stop. Die PS3 hat doch neulich noch ein offizielles Update bekommen. Retro Konsolen bekommen keine Updates!
Also bei Retro sollte Game Stop den Mund nicht zu voll nehmen.
Wer im Glashaus sitzt…
Xbox 360 beste Zeit für mich ganz klar der Sieger der 7. Generation.