Gaming: Besucht heute einen Game Design Workshop

Heute noch nichts vor? Dann besucht einen Workshop zu Game Design. Zukunfts-Chancen beim Open Day der Akademie Deutsche POP.

Für alle, die ihre kreative Leidenschaft zum Beruf machen wollen, öffnet die Akademie Deutsche POP heute, am 6. August ihre Pforten. So können sich Interessierte heute in spannenden Hands-On Workshops u.a., mit Kreativ-Profis an 13 Standorten, mit dem erfolgreichen Lehrmodell der Akademie vertraut machen.

Das Lernkonzept basiert auf dem Blended-Learning-Ansatz, kombiniert online Lerneinheiten mit Praxis am Campus und bietet dadurch ein auf die Lebenssituation der Teilnehmer und Teilnehmerinnen zugeschnittenes Angebot. In den verschiedenen Bereichen der Musik-, Medien-, Games- und Modebranche wird das nötige Know-How in Theorie und Praxis vermittelt.

Ob Beginner, Hobby-Kreative, Quer-Einsteiger oder Profis, die sich weiterbilden möchten – an der Akademie Deutsche POP sind alle willkommen, die ihre Leidenschaft zum Beruf machen wollen.

Dabei lernen die Teilnehmer von Profis aus der Kreativwirtschaft. Ein etablierter Producer der u.a. mit den Fantastischen Vier zusammengearbeitet hat, eine der aktuell bekanntesten Synchronsprecherinnen Deutschlands und der Co-Founder der Lucky Bob Music Agency (u.a. Rage, Jaded Heart und Nazareth) sind nur drei der vielen hochqualifizierten Dozenten und Dozentinnen und Alumni der Akademie Deutsche POP.

Die offene Tür in den Lernalltag
Der Open Day ist eine regelmäßige und kostenlose Veranstaltungsreihe. An diesem Samstag öffnet die Akademie Deutsche POP über alle Standorte verteilt in Deutschland und Österreich ihre Pforten, damit Interessierte von Hamburg bis Wien sich ein Bild vom Lernalltag machen und gleichzeitig erste Kontakte mit Branchen-Experten und Gleichgesinnten knüpfen zu können.

„An unseren Open Days wollen wir allen Interessierten unser flexibles Lernkonzept näher bringen und deutlich machen, was ein Studium an der Deutschen POP bedeutet: eine qualitativ hochwertige Ausbildung, die Theorie und Praxis sinnvoll miteinander verbindet und in der Studierende von erfolgreichen Expert*innen perfekt auf den Berufseinstieg vorbereitet werden”, sagt Tobias Breitenbach, Executive Manager der Deutschen POP. „Das gilt gleichfalls für Quer-Einsteiger als auch den passionierten Profi. Unser Konzept lebt von der Vielfalt und der Kreativität, die durch das Aufeinandertreffen der unterschiedlichsten Menschen entsteht.”

Bei diesem Open Day im August gibt es Workshops zu allen sechs Fachbereichen, die die Deutsche POP anbietet.

Im Bereich Grafik- und Gamedesign wird veranschaulicht, wie virtuelle Charaktere zum Leben erweckt werden. Für Modeinteressierte werden die Anfänge des Modedesigns beleuchtet und das sogenannte „Emotional Acting“ als Synchronsprecher vorgestellt. Für angehende DJs, Musiker, Produzenten oder Songwriter zeigt u.a. Oliver Dommaschk (Produzent und Komponist für Missy Elliot und Snoop Dogg) in Hannover, wie der perfekte Track gelingt.

Das Angebot variiert je nach Standort. Eine Übersicht zu den jeweiligen lokalen Veranstaltungen findet sich hier.

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5 Kommentare Added

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    • Wbn Neo aka NeoX 24740 XP Nasenbohrer Level 2 | 06.08.2022 - 10:24 Uhr

      Kann ich sehr gut Verstehen in der heutigen Zeit, bei den Spritpreisen sind 100Km hin und zurück viel Geld.

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      • Hey Iceman 446675 XP Xboxdynasty Veteran Onyx | 06.08.2022 - 19:47 Uhr

        Jub wenns näher gewesen wäre hätte mich der Job der Synchro interessiert.

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  1. Eisbaer803113 11655 XP Sandkastenhüpfer Level 1 | 07.08.2022 - 17:01 Uhr

    Mhm, eine Freundin hat dort Musik studiert und ich hatte vor Covid an einem der Vorstellungen teilgenommen, für Photography allerdings.
    Die „Uni“, ist ja keine wirkliche Uni, sondern ein privates Unternehmen, music support group, hat keinen so guten Ruf. Mit dem Abschluss bekommt man kaum Jobs an anderen echten Unis wird man nicht akzeptiert um weiter zu studieren.
    Der Studienkurs ist quasi auch nur Online, und zwar am Wochenende in Blockunterreicht und häufig werden nur Youtube Videos über Stunden geschaut. Prüfungen, naja gibts eigentlich auch nicht so richtig, eine Bachelor Arbeit gibts auch nicht, was dann auch der Grund ist warum andere Aufbaukurse an anderen Unis nicht absolviert werden können. Der Abschluß selbst ist in Deutschland nicht anerkannt bzw. akkredidiert, jedoch bekommt man einen Bachelor with Honours, von einer Uni aus London, daß sollte eigentlich reichen, da es ja unser Bachelor plus 1 Jahr Master entspricht, tut es aber nicht. Der Campus ist ein Witz, dort gibt es eigentlich nur ein paar kleine Räume, Equipment ist teils Uralt, kaputt oder nicht Realitätsnah, da teils noch analog und viel zu teuer zumindest war es damals. Am besten fand ich die „Mensa“, quasi eine kleine Küche. Allem in allem, fand ich das Angebot zwar interessant, jedoch die 200€ Monatsgebühr viel zu hoch, vorallem, da das präsentierte Material in anderen Kursen weitaus besser dargestellt wird, jedoch fehlt dann natürlich der „Bachelor“. Ob man den wirklich heutzutage noch braucht, insbesondere in der Kreativbranche ist auch fragwürdig. Zumal man es damit eh recht schwer hat in Deutschland und EU, irgendeinen Job zu bekommen, ich denke es wäre besser man lernt selbst und z.b. im Musik DJ Bereich schickt dann die Tapes, an die Firmen oder publiziert selber. Gaming wahrscheinlich ähnlich, ansonsten finde ich die Idee des Multistandort Campus ziemlich gut, auch der Blockunterricht wäre ok, vor allem wenn man nebenbei studiert.

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