Die Liste der bestbewerteten Spiele aller Zeiten auf Metacritic zeigt eindrucksvoll, welche Titel die Gaming‑Landschaft nachhaltig geprägt haben und bis heute als Maßstab für Qualität gelten.
An der Spitze steht The Legend of Zelda Ocarina of Time mit einer Wertung von 99 Punkten, ein Meilenstein der Videospielgeschichte, der die Grundlagen moderner Action‑Adventure‑Mechaniken definierte.
Direkt dahinter folgen Tony Hawk’s Pro Skater 2, Grand Theft Auto IV und SoulCalibur, die jeweils 98 Punkte erreichten und in ihren Genres bis heute als Referenzen gelten.
Mit 97 Punkten reihen sich mehrere moderne Klassiker ein, darunter Super Mario Galaxy, Super Mario Galaxy 2, The Legend of Zelda Breath of the Wild, Red Dead Redemption 2, Baldur’s Gate 3, Grand Theft Auto V, Super Mario Odyssey und Disco Elysium The Final Cut.
Diese Spiele stehen für herausragendes Open‑World‑Design, innovative Rollenspielmechaniken, präzises Gameplay und außergewöhnliches Storytelling. Elden Ring, The Legend of Zelda Tears of the Kingdom, Half‑Life 2 und BioShock liegen mit 96 Punkten ebenfalls im Spitzenfeld und zeigen, wie stark sowohl moderne als auch ältere Titel die Gaming‑Industrie beeinflusst haben.
Mit 95 Punkten folgt The Last of Us, ein Spiel, das durch seine emotionale Erzählweise und seine dichte Atmosphäre weltweite Anerkennung erhielt. God of War aus dem Jahr 2018 und The Witcher 3 Wild Hunt stehen mit 94 Punkten ebenfalls weit oben und gehören zu den erfolgreichsten Action‑Adventure‑ und RPG‑Titeln der letzten Dekade. Metal Gear Solid V The Phantom Pain komplettiert die Liste mit 93 Punkten und zeigt, wie stark Hideo Kojimas Einfluss auf das Stealth‑Genre bleibt.
Die besten Metacritic-Spiele aller Zeiten
- The Legend of Zelda: Ocarina of Time – 99
- Tony Hawk’s Pro Skater 2 – 98
- Grand Theft Auto IV – 98
- SoulCalibur – 98
- Super Mario Galaxy – 97
- Super Mario Galaxy 2 – 97
- The Legend of Zelda: Breath of the Wild – 97
- Red Dead Redemption 2 – 97
- Baldur’s Gate 3 – 97
- Grand Theft Auto V – 97
- Super Mario Odyssey – 97
- Disco Elysium: The Final Cut – 97
- Elden Ring – 96
- The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom – 96
- Half-Life 2 – 96
- The Last of Us – 95
- God of War (2018) – 94
- The Witcher 3: Wild Hunt – 94
- Metal Gear Solid V: The Phantom Pain – 93
- BioShock – 96
Diese Übersicht macht deutlich, dass ihr es hier mit Spielen zu tun habt, die in puncto Gameplay‑Design, Storytelling, Open‑World‑Struktur, RPG‑Mechaniken und technischer Umsetzung Maßstäbe gesetzt haben und bis heute als Referenzpunkte für neue Entwicklungen dienen.
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Soul Calibur habe ich noch nicht gespielt.
Sollte ich wohl nachholen.
Habe ich noch original für DC (PAL EU und NTSC jap.).
Immernoch das beste Kampfspiel aller Zeiten und der erste Teil auf Dreamcast ist der beste, nicht Soul Edge/Soul Blade auf PSX (obwohl der Einstand schon gut war) und auch nicht SC II auf XBox/GC/PS2, nein, DAS Soul Calibur auf Dreamcast, welches es auch nur auf Dreamcast gab.
Dem ist nichts hinzuzufügen👌
Ich werde nie vergessen wie wir mit dem Zelda OoT Modul nach Hause gefahren sind und ich dabei die Anleitung verschlungen habe.
Das Spiel war einfach unfassbar genial zu seiner Zeit.
Ist aber auch einfach eine superstarke Liste!!!
Hach, da bekommt man direkt Lust auf einige dieser Games
Ocarina of time war damals ein absoluter Knüller. Heute würde ich aber nicht einmal mehr ein sauberes Remake anfassen.
Mit den meisten Spielen in dieser Liste kann ich entweder gar nichts anfangen, oder finde sie eher durchschnittlich. Eigentlich ist nur RDR2 verdient in der Liste. Und zu Disco Elysium und Baldurs Gate 3 kann ich noch nichts sagen.
Die Liste kann ich bei den meisten dieser Titel absolut nachvollziehen!
Muss wohl mal wieder die DC anstecken und SC einlegen oder mal wieder HL² durchzocken… ^^
Witcher 3 und MGS V hatte ich jeweils auch schon 2x durch. GTA IV über V ist korrekt, IV war eindeutig besser.
Mir fehlt iwie dennoch TES V Skyrim und Shenmue in der Liste. Natürlich auch ältere Klassiker aus Arcades und weiterhin aus 8- und 16-Bit Zeiten.
GTA 4 habe ich erst nach Teil 5 gespielt und kam mit Nico Bellic überhaupt nicht zurecht.
Auch die Fahrphysik fand ich ziemlich schlecht. Habe ich das (nach ein paar Stunden) etwa zu früh abgebrochen? Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das mal 98% Metascore bekommen hat.
Aber auch Mario und BotW mit 97%. Da geht doch etwas nicht mit rechten Dingen zu. 🧐
Skyrim fehlt für mich auch in der Liste.
Und heutige Games haben es scheinbar schwer, überhaupt eine 9 vorne zu bekommen.
Das spricht eher dafür, dass der Markt inzwischen so groß ist und du nicht mehr alle unter einen Hut bekommst.
Man sollte diesen ganzen Metacritic Wertungen keine große Bedeutung beimessen, besonders wenn man bedenkt, dass diese auch gekauft sein können.
Alle (Jounalisten) unter einen Hut zu bekommen kann ja auch eine Frage des Geldes sein 🤣
Ob da wirklich alle bezahlt wurden… 🤔
Gibt so viele Menschen, die freiwillig und gerne einem Memplex huldigen. Ist im Gaming auch nicht anders.
Wertungen, Metascores, Awards und das allgemeine Feedback der Presse und der Gaming-Community sind eben die einzigen greifbaren Kriterien die wir haben wenn wir über Qualität von Games reden…
All das ist eben deutlich repräsentativer als irgendwelche einzelnen Fanboy-Meinungen aus Spieleforen…
Ist ein komischer Anker, aber immerhin etwas, an dem sich auch viele andere orientieren.
Das nicht nur unkritisch hinzunehmen, sondern gleich zu rechtfertigen ist aber auch eine Aussage für sich.
Wieso komischer Anker?. Woran sollte man sich denn sonst orientieren und Anhaltspunkte finden?
Spiele werden so wie alles andere eben auch getestet und bewertet. Ob du der gleichen Meinung bist oder nicht spielt ja keine Rolle, das entscheidest du für dich selbst. Da gehts ja einfach darum als was Spiel X oder Y gilt!
„sind eben die einzigen greifbaren Kriterien die wir haben wenn wir über Qualität von Games reden“
Wenn ich über die Qualität eines Spiels rede, das ich selbst gespielt habe, gibt es deutlich mehr Kriterien, als Bewertungen der Fachpresse oder Awards. Die sind dann sogar herzlich wurscht.
Bei der Auswahl eines Titels können die hilfreich sein. Mehr aber auch nicht. Und dafür sind Streams ggf. sogar besser geeignet.
Eine Vergleichbarkeit unter den Titeln könnte man höchstens herstellen, indem man einheitliche und so objektive Kriterien wie möglich schafft und neu bewertet.
Ich bezweifle stark, dass OoT dann heute überhaupt in den top 10 auftauchen würde. So gerne ich es damals gespielt habe.
Soll auch nicht heißen, dass es deswegen weniger für die Entwicklung der Branche beigetragen hätte. Aber es ist sicher nicht das beste Spiel aller Zeiten, wenn auch ein sehr wichtiges.
Zerstör doch nicht sein Weltbild 🤣.
Wie gesagt, wenn wir über die Qualität von Games reden sind das nun mal die Zahlen und Werte die wir haben um uns daran zu orientieren. All das Genannte war, ist und wird für mich auch immer repräsentativer sein als irgndeine Fanboy-Meinung aus irgendeinem Forum…Ist letztlich auch völlig logisch.
Mit Logik hat das nur bedingt zu tun. Keine Ahnung, auf welches Forum oder welche Fanboymeinung du hier Bezug nimmst. Im allgemeinen gesprochen ist das vielleicht nicht falsch.
Aber wenn du nicht selbst die zur jeweiligen Zeit gültigen Wertungsschlüssel der Magazine geprüft hast, geben dir die Zahlen gerade mal einen Anhalt.
Und wenn du selbst ein Spiel gespielt hast, warum solltest du dann Metakritiken zur Diskussion heranziehen? Degradierst du deine eigene auch als Fanboymeinung?
Man kann sich auch hinter der Tagesschau verstecken 😉
Da du meine Einwände aber scheinbar nicht verstehst oder verstehen willst, sondern lediglich deinen Standpunkt widerholst, bin ich hier wohl auch fertig 🤷🏻♂️
Zur Benotung/Bewertung eines Spiels nehme ich folgende Kriterien ran:
Wertungen, metascores, Awards, allgemeine Meinung der Presse und der Gaming-Community
Daraus resultierend sehe ich da die möglichst objektivste udn neutralste Methode über ein Spiel zu urteilen und dieses zu bewerten.
„Und wenn du selbst ein Spiel gespielt hast, warum solltest du dann Metakritiken zur Diskussion heranziehen? Degradierst du deine eigene auch als Fanboymeinung?“
Weil meta der Schnitt ist, also repräsentativer als meine persönliche (Fanboy)meinung.
„Da du meine Einwände aber scheinbar nicht verstehst oder verstehen willst, sondern lediglich deinen Standpunkt widerholst, bin ich hier wohl auch fertig“
Ich verstehe sie, teile sie aber nicht und werde sie auch nie teilen…
Mal ein Beispiel damit du es dann auch verstehst, ich denke daran liegts wohl eher;-)
Du sagst z.b. das Starfield ein absolutes Meisterwerk ist und behauptest im Gegenzug das The Last of Us Schrott ist. Der persönlichen Meinung kannst du gerne sein, ist letztlich dein Spielegeschnmack wenn Jener eben so ist.
Wenn es aber darum geht das möglichst objektiv und neutral einzuschätzen würde ich deiner Aussage dahingehend widersprechen das Starfield max ein gutes bis für Fans des Genres sehr gutes Game ist und The Last of Us ein Meisterwerk. Ob das auch meine persönliche Meinung ist spielt dabei keine Rolle, warum das so ist siehe mein Einstiegssatz in diesem Kommentar:-)
Verstanden hatte ich das sofort. An der Stelle und in einer Diskussion über Spiele ist Demut m.M.n. allerdings völlig fehl am Platz.
Daher werden wir tatsächlich niemals auf einen Nenner kommen. Womit ich übrigens genauso wie du sehr gut leben kann.
Eine Vergleichbarkeit der Metakritiken über Dekaden hinweg sehe ich allerdings objektiv weiterhin aus genannten Gründen nicht gegeben, weshalb ich deinen Ansatz mindestens fragwürdig halte. Das bekommst du aus meiner Sicht nicht mit Logik wegdebattiert, weshalb du auf diesen Punkt verständlicherweise erst gar nicht eingegangen bist.
Wünsche dir trotzdem besinnliche Tage und einen guten Rutsch 🙋♂️
(Ich nehme abweichende Meinungen übrigens nicht (mehr) persönlich)
Spiele sein eben auch Geschmackssache und zum Glück sind Geschmäcker verschieden 🙂
Aber gefühlt finde ich -wie die Masse- dass die Qualität von Spielen überwiegend doch sehr nachgelassen hat, vor allem bei AAA’s.
Von aktuellen Games sehe ich auch keins, was an ein HL oder Soul Calibur oder GTA heranreichen kann – bei weitem nicht.
Dass die Qualität nachgelassen haben soll, kann ich nicht nachvollziehen. Ich spiele regelmäßig auch ältere Titel und kann (unbeachtet der Grafik) nicht erkennen, dass es Rückschritte gab.
Die Erwartungshaltung, dass es regelmäßige „Wow“- Momente zu geben hat kann allerdings nicht mehr erfüllt werden, da etablierte Mechaniken selten erweitert werden und sich insbesondere OW Muster ständig wiederholen.
Objektiv besser macht das die alten Titel aber definitiv nicht. Wass ggf. besser war, sind „fehlende“ quality of life improvements.
Heute werden viele Spiele auf die geringe Geduld der neueren Generationen zugeschnitten, worunter auch teilweise die Mystik zu leiden hat.
Wenn du noch weitere Punkte hast, die du vermisst, lass es mich gerne wissen.
Es gibt nur noch wenige Entwickler die so eine Qualität abliefern, dass einem Spiele so abholen wie damals. Man braucht sich nur mal an EA zu 16Bit-Zeiten erinnern oder an das Namco oder Squaresoft zu 32Bit-Zeiten.
Weitere Beispiele? BioWare, Rare, Ubisoft, Bethesda. Die Liste liese sich noch weiter fortsetzen.
Oder einstige Hit-Lieferanten, die komplett verschwunden sind oder keine Rolle mehr spielen, wie z.B. Interplay, Bizzare Creations usw…
Ach du wolltest Spiele? Fangen wir mal damit an, was heutige Spiele haben, was es damals nicht gab: Live Service, Ingame-Monetarisierung und endlos-DLC’s, Seasons, Grind bis zum Umfallen, Day 1-Patches usw.
Natürlich wird dir mit aufdringlicher Werbung suggeriert: wenn du das Produkt (den DLC) nicht kaufst, hast du was verpasst!
Damit wir uns richtig verstehen: ich rede von AAA-Games, die Millionen an Produktionskosten verschlingen. Die Indies machen ihr Ding und machen Laune, so ist das nicht und kosten nur einen Bruchteil an Ressourcen.
Es muss doch aber ein AAA-Spiel geben, welches ohne o.g. Schwachsinn Spaß macht und lange fesselt – abseits von GTA, RDR, CP 2077, Witcher 3 usw. Es muss doch auch nicht immer ein Soulslike sein, wenn der Industrie nichts besseres einfällt. Keine kreative Idee? „Na gut, machen wir halt auch ein Soulslike, will ja jeder.“ *gähn*
Ich versteh nicht so ganz warum gta IV soweit oben ist, ich fand das von allen Teilen die es gibt den schlechtesten.
Über die hälfte von den Spielen hab ich gezockt, also alles richtig gemacht.
Einige davon eher nur nicht, weils mich schlicht nicht interessiert, aber alle Spiele an sich habens auch verdient, wenn man das so mitbekommen hat.
Puh, ich kann die Liste an einigen Stellen nicht nachvollziehen und spielerisch war The Legend of Zelda: Breath of the Wild absolut nichts besonderes und eher niedriger Durchschnitt. Da ist ein Fable, Oblivion oder Skyrim, selbst ein Morrowind soweit voraus, in jeder Hinsicht. Glaube Nintendo Spiele werden nochmal gesondert betrachtet bzw. behandelt.
Dennoch sind natürlich viele gute Spiele vertreten und letztendlich Geschmacksache, jeder hat seine eigene „Liste“.