Gaming: Stop Killing Games: EU lehnt neue Gesetzespflicht für spielbare Games ab

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Stop Killing Games: EU setzt weiter auf bestehende Regeln statt neue Gesetzespflicht.

Die Initiative Stop Killing Games hat auf eine neue Einschätzung der Europäischen Kommission reagiert. Diese sieht derzeit keinen Bedarf für zusätzliche Gesetze, die Publisher verpflichten würden, Spiele nach Support-Ende weiterhin spielbar zu halten.

Stattdessen verweist die EU auf bereits bestehende Verbraucherschutzregelungen, die im Einzelfall greifen sollen. Damit bleibt die rechtliche Lage rund um abgeschaltete Online- und Service-Spiele weiterhin uneinheitlich.

Initiator Ross Scott bezeichnete die Antwort als „weitgehend erwartbar“. Er warnte jedoch, dass die Abhängigkeit von bestehenden Gesetzen weiterhin Unsicherheit für Spieler und Entwickler bedeute, da klare Vorgaben zu den Pflichten von Publishern fehlen, sobald Server abgeschaltet werden.

Trotz des Rückschlags sieht die Kampagne weiterhin Fortschritte. Scott verwies auf mögliche nächste Schritte über den geplanten Digital Fairness Act sowie auf bestehende Unterstützung im Europäischen Parlament.

Die Initiative betont, dass der politische Prozess noch nicht abgeschlossen ist und weitere Hebel zur Verfügung stehen, um das Thema erneut auf die Agenda zu bringen.

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48 Kommentare Added

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  1. de Maja 360425 XP Xboxdynasty Veteran Platin | 18.06.2026 - 09:43 Uhr

    So kennen wir die EU, wenn es um Vorteile geht für die Bürger geht, geht gar nichts oder nur sehr langsam, siehe Zeitumstellung aber neue Regeln, neue Kosten, Bevormundung gegenüber den Bürgern, da sind sie ganz schnell.

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    • Robilein 1305740 XP Xboxdynasty Legend Onyx | 18.06.2026 - 09:47 Uhr
      Antwort auf de Maja

      So ist es. 2025 haben die fast 1500 Gesetze auf den Weg gebracht. Ist doch krank.

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    • Evilski 66500 XP Romper Domper Stomper | 18.06.2026 - 10:46 Uhr
      Antwort auf de Maja

      Dieser Verein gehört abgeschafft, kostet den Steuerzahler nur massig Geld.

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      • dancingdragon75 221445 XP Xboxdynasty Veteran Bronze | 18.06.2026 - 13:15 Uhr
        Antwort auf Evilski

        na dann rechne doch mal vor, wieviel billiger es wäre ohne EU .. wie stark jeder europäische Staat wäre..
        dass jeder wieder seine eigene Währung hätte mit Umtauschgebühren und was weiss ich nicht alles..

        nur einfach abschaffen rufen die, die sich gar nicht bewusst sind, was alles durch die EU möglich ist..

        und so sehr ich die Initiative begrüße, kann ich nachvollziehen dass das keine Priorität hat.. es muss aber auf jeden Fall weiter dran geblieben werden, damit es irgendwann mal in Gesetzesform kommt.

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    • AnCaptain4u 283245 XP Xboxdynasty Veteran Silber | 18.06.2026 - 12:45 Uhr
      Antwort auf de Maja

      Man muss nicht alles negativ sehen.
      Dank der EU ist die Preiserhöhung für XBOX Game Pass Kunden zb unwirksam und nur deswegen steht bei mir noch 14,99 EUR.

      Außerdem gibt es da immer noch eine mächtige Videospiel-Lobby bestehend aus führenden Publishern wzb Ubisoft, Microsoft usw.
      Die haben natürlich kein Interesse an dieser Initiative.

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  2. Robilein 1305740 XP Xboxdynasty Legend Onyx | 18.06.2026 - 09:44 Uhr

    So ist dieser überteuerte bürokratische Saftladen. Da werden gerne falsche Prioritäten gesetzt. Hauptsache die Gurken haben eine einheitliche Form🤣🤣🤣

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    • de Maja 360425 XP Xboxdynasty Veteran Platin | 18.06.2026 - 09:51 Uhr
      Antwort auf Robilein

      Die Norm gibt es seit 2009 schon nicht mehr, hier hat die EU mal relativ schnell gehandelt wenn man überlegt dass das seit 1988 ne Regel war. Und dazu kommt, das es nichtmal von der EU kam sondern vom Handel weil sich gerade Gurken halt besser transportieren lassen, deswegen gibt es auch heute noch Großteils nur gerade Gurken bei Edeka, Netto und Co. Also was man der EU ankreiden kann das es wohl Lobbyarbeit damals war.

      Naja, das war mal ein positives zu unzählig negativen Gesetzen der EU.

      4
      • Robilein 1305740 XP Xboxdynasty Legend Onyx | 18.06.2026 - 09:54 Uhr
        Antwort auf de Maja

        Ach danke für die Info. Echt interessant, wusste ich gar nicht. Wird in meine Datenbank aufgenommen👍

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        • de Maja 360425 XP Xboxdynasty Veteran Platin | 18.06.2026 - 10:05 Uhr
          Antwort auf Robilein

          Joa auch wenn man das jetzt nicht mehr so zu Diskussionen gegen die EU nutzen kann, hat die es damals ja trotzdem zugelassen und beschlossen und ich denke mal rausgenommen haben sie es auch nur weil sich das einfach etabliert hat und sich die Menschen dran gewöhnt haben das es so ist, quasi ne Marktmanipulation.
          Wenn du Kinder aus der Stadt nach dem Aussehen der Gurken fragst werden die garantiert nur die Geraden kennen 😅 so konnte man Kunden dazu treiben nur bestimmte Dinge zu kaufen.
          Okay ich revidiere mich, man kann es doch noch nehmen um was gegen die EU zu sagen 😂

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  3. Kitomy 108305 XP Master User | 18.06.2026 - 09:58 Uhr

    DAs ist nun mal die EU, da gibt es selten Sinnvolle Gesetzte.
    Das ist halt aber auch ein Hausgemachtes Problem
    Denn dort kommen in großen und ganzen die Politiker hin die es im eigene Land nicht geschaft haben Platz zu finden …

    Die haben schon bei sehr leichten logischen Vorgängen arge Probleme zu folgen..

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  4. Jack86 58430 XP Nachwuchsadmin 8+ | 18.06.2026 - 10:02 Uhr

    Wieder so viel Populismus in den Kommentaren. Das das Vorgehen von Anfang an zum Scheitern verurteilt war, war jedem mit etwas Expertise in dem Bereich klar. Traumtänzer gibt’s halt immer.

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    • Kitomy 108305 XP Master User | 18.06.2026 - 10:08 Uhr
      Antwort auf Jack86

      Ja das in der EU war zu erwarten.
      In den USA schaut das anders aus,
      da könnte es was werden.

      Die erste Instanz wurde ja schon erfolgreich bestritten.

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      • de Maja 360425 XP Xboxdynasty Veteran Platin | 18.06.2026 - 10:19 Uhr
        Antwort auf Kitomy

        Jupp, da redet einer von Populismus und sieht nicht wie er damit der EU zu arbeitet, könnte man in dem Maße auch Populismus nennen.
        Anhand der USA sieht man ja wenn man den Willen hat was zu verändern kann es auch klappen im positiven für die Bürger. Und die haben einen ähnlich verkopften bürokratischen Apparat wie die EU.

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    • Devilsgift 158225 XP God-at-Arms Onyx | 18.06.2026 - 10:44 Uhr
      Antwort auf Jack86

      Weder Populismus noch Traumtänzer. Die EU ist ein korrupter Haufen mit einer Dame die sich dort als Herrscherin Europas aufspielt. Wer das nicht sieht liest wahrscheinlich BILD.

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        • Devilsgift 158225 XP God-at-Arms Onyx | 18.06.2026 - 11:21 Uhr
          Antwort auf faktencheck

          Die Idee war ne gute, die Ausführung mangelhaft.
          Für alles was die Welt ein bisschen besser macht, gibt es 1000 Sachen die dir Steine in den Weg legen.

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          • faktencheck 226380 XP Xboxdynasty Veteran Bronze | 18.06.2026 - 11:26 Uhr
            Antwort auf Devilsgift

            Sicherlich ist nicht alles toll aber ich lebe lieber in einer mangelbehafteten EU als in einer Welt in der einzelne Staaten zwischen Großmächten zerrieben werden können. Insbesondere Deutschland profitiert in vieler Hinsicht von der EU.

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            • Devilsgift 158225 XP God-at-Arms Onyx | 18.06.2026 - 11:28 Uhr
              Antwort auf faktencheck

              Deutschland ist die EU. Wir sind der Taktgeber, deswegen auch so sonderlich beliebt bei unseren Nachbarn. Klar profitieren wir, wir verkaufen ja auch mehr in die EU als wir Importieren. Wir haben den größten Niedriglohnsektor Europas aufgebaut, andere Länder leiden wegen uns.

              Die EU Präsidentin wurde nie demokratisch gewählt, nur zufällig ist es ein alte deutsche Politikerin die schon hier nichts geschissen bekommen hat und Ihre Fantasien jetzt in Europa auskotzt.

              Wenn du anderer Meinung wie die da oben bist, werden deine Konten etc eingefroren ohne jegliche Anklage ect.

              Und da lebst du gerne drin?

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              • de Maja 360425 XP Xboxdynasty Veteran Platin | 18.06.2026 - 11:35 Uhr
                Antwort auf Devilsgift

                😂 ja aber dadurch das Deutschland so auf Importe und Niedriglohn setzte, sieht es jetzt mau aus. Industrie teilweise zerstört, Aufgrund das Deutschland niemand mehr mag stagnieren die Exporte und natürlich durch die Inflation und man hat den Binnenmarkt vergessen.
                Durch Steuererhöhungen egal ob Klima oder sonstiges, steigende Preise, ungleich zu den Preisen steigende Löhne lassen den Binnenmarkt erodieren, der hätte den Verfall bei eintreffenden Exporteinbruch aufhalten können.

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              • faktencheck 226380 XP Xboxdynasty Veteran Bronze | 18.06.2026 - 11:35 Uhr
                Antwort auf Devilsgift

                Da ist teilweise was wahres dran. Aber Deutschland ist nicht die EU; das Brüsseler System erzwingt Kompromisse mit allen 26 Partnern, und die deutsche Wirtschaft bleibt komplett von der Kaufkraft ihrer Nachbarn abhängig.

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                • Devilsgift 158225 XP God-at-Arms Onyx | 18.06.2026 - 11:41 Uhr
                  Antwort auf faktencheck

                  Dein Ernst? Wer hat am Untergang der Griechen verdient? Wir.
                  Es gibt nur Kompromisse, wenn Deutschland ja sagt, und Ihnen die Bedingungen aufzwingen kann.
                  Die Deutsche Wirtschaft ist deshalb im Arsch, weil sie den Eigenen Markt nicht bedient, weil die Leute hier kein Geld verdienen das Sie wieder ausgeben können. Hier wird immer davon geredet das alles zu Teuer sei, deswegen holt man auch die ganzen EU-Ausländer um die Kaufkraft der eigenen Leute zu zerschmettern. Diese Leute fehlen dann im eigenen Land und für deren Wirtschaft, aber scheiss egal, Hauptsache Deutschland wird wieder Exportweltmeister.
                  Die Chinesen exportieren mittlerweile mehr als wir, da wird sich dann aber drüber aufgeregt. Nochmal, die Schulden der anderen Länder aus der EU sind Gewinne für Deutsche unternehmen. Und das ist Fair?

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                  • faktencheck 226380 XP Xboxdynasty Veteran Bronze | 18.06.2026 - 12:32 Uhr
                    Antwort auf Devilsgift

                    Ich habe deine Aussagen etwas länger rekapituliert und kann einige Punkte nachvollziehen, aber nicht alle.
                    Du sprichst da einige der wundesten Punkte der europäischen Wirtschaftspolitik an. Dass das deutsche Exportmodell massive Kehrseiten hat, kritisieren Spitzenökonomen seit Jahren völlig zurecht. Wenn man aber genauer hinschaut, ist das Bild differenzierter, als es auf den ersten Blick aussieht:

                    Es stimmt faktisch, dass Deutschland an der Griechenlandkrise verdient hat. Die Bundesbank hat durch den Aufkauf von Staatsanleihen beträchtliche Zinsgewinne gemacht, und weil Investoren in der Krise ihr Geld in sichere deutsche Anleihen gerettet haben, hat der deutsche Staat Milliarden an Zinsen gespart. Das war für die Menschen in Südeuropa extrem bitter. Aber zur Wahrheit gehört auch: Deutschland hat bei den Rettungsschirmen das mit Abstand größte finanzielle Risiko getragen. Wäre die Eurozone damals kollabiert, wären deutsche Steuergelder in dreistelliger Milliardenhöhe unwiderruflich weg gewesen. Es war also kein böswilliges Geschäft, sondern ein hochriskantes Krisenmanagement, dessen Sparauflagen im Nachhinein oft als zu brutal kritisiert wurden.

                    In dem Punkt, dass die deutsche Wirtschaft den eigenen Markt vernachlässigt hat, hast du absolut recht. Das ist genau das, was auch Ökonomen bemängeln: Deutschland hat sich über die Agenda-2010-Reformen jahrelang über niedrige Löhne und Lohnzurückhaltung einen unfairen Wettbewerbsvorteil erschwindelt. Das Geld landete bei den Exportkonzernen und Großaktionären, während die Reallöhne der normalen Bevölkerung im Inland stagnierten und der Staat zu wenig in die Infrastruktur investiert hat. Dass die Inlandsnachfrage und der Binnenmarkt dadurch geschwächt wurden, rächt sich heute bitter.

                    Der Vorwurf, dass gezielt EU-Ausländer geholt werden, um die Kaufkraft der Einheimischen zu ‚zerschmettern‘, ist allerdings ein logischer Fehlschluss. Migration innerhalb des EU-Binnenmarktes passiert primär, weil wir in Deutschland einen massiven Fach- und Arbeitskräftemangel haben – ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland würden ganze Branchen wie die Pflege, der Bau oder die Logistik kollabieren. Diese Menschen arbeiten hier, zahlen Steuern und zahlen in unsere Renten- und Sozialsysteme ein. Vor allem aber konsumieren sie auch hier, sie steigern also die Kaufkraft im Inland, anstatt sie zu zerstören. Ein realer und berechtigter Kritikpunkt ist hier allerdings der sogenannte ‚Brain Drain‘: Dass diese qualifizierten Leute in ihren Heimatländern fehlen und deren Wirtschaft schwächen.

                    Dass China heute mehr exportiert als Deutschland, liegt schlicht an den Dimensionen – China hat 1,4 Milliarden Einwohner, Deutschland knapp 84 Millionen. Aber die Grundlogik stimmt: In einer Währungsunion wie der Eurozone sind die Exportüberschüsse des einen Landes (Deutschland) zwangsläufig die Schulden der anderen Länder. Das ist ein strukturelles Ungleichgewicht. Wenn wir mehr verkaufen, als wir von ihnen kaufen, müssen sie sich verschulden, um unsere Waren zu bezahlen. Das ist langfristig nicht fair und auch nicht stabil.

                    Das Problem ist nicht die EU an sich, und Deutschland diktiert auch nicht alles im Alleingang – das Brüsseler System ist extrem zäh und basiert auf Allianzen. Das eigentliche Problem ist, dass der durch den Export erwirtschaftete Wohlstand in den letzten 20 Jahren in Deutschland völlig falsch verteilt wurde. Statt die Gewinne in faire Löhne, den Binnenmarkt und unsere eigene Infrastruktur zu stecken, wurde das System auf Verschleiß gefahren. Die Kritik am Modell ist also völlig berechtigt, aber die Schuld liegt eher in der hausgemachten Berliner Wirtschaftspolitik der letzten Jahrzehnte als am EU-Binnenmarkt.

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          • de Maja 360425 XP Xboxdynasty Veteran Platin | 18.06.2026 - 11:29 Uhr
            Antwort auf Devilsgift

            Japp, die Idee war ne richtig gute Ideologie aber leider habert es dann an den Menschen die an der Macht sind.
            So sind schon einige Ideale wie Sozialismus und Kommismus gescheitert.
            Macht korrumpiert gute Leute und zieht schlechte Leute an.
            Dazu kommt dann noch das es mit den heutigen Politikern wieder eine „Kaste“ gibt, die völlig losgelöst ist von den Belangen der einfachen Bürger, war früher in der Nachkriegszeit noch etwas anders, da kamen noch einige Politiker aus normalen Berufen und wussten wie das alltägliche Leben ist.

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            • Devilsgift 158225 XP God-at-Arms Onyx | 18.06.2026 - 11:33 Uhr
              Antwort auf de Maja

              Eben, ein vereintes Europa das für sich einsteht, sich nicht an den Zipfel eines alten Freaks hängt der immer noch glaubt sein Land wäre das Nonplusultra, das wäre was gutes. Zusammen wären wir stark und geeint, und könnten das Leben auf dem alten Kontinent für alle besser machen. Solange es aber durchtriebene machtgeile Idioten sind, die für alle entscheiden, wird das nie was.

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        • dancingdragon75 221445 XP Xboxdynasty Veteran Bronze | 18.06.2026 - 13:19 Uhr
          Antwort auf faktencheck

          richtig.. machen wir doch wieder jeder sein eigenes Süppchen.. so wie früher.. ach, wir müssen andere europäische Staaten angreifen ? ja nu.. wenns muss..

          meine Güte.. von manchen hier hätte ich echt mehr Grips erwartet..
          Wer der EU nur schlechtes wünscht, sollte auf jeden Fall mal Survival Experte sein und sch gut eingedeckt haben.. 🙄

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        • oldGamer 223455 XP Xboxdynasty Veteran Bronze | 18.06.2026 - 12:30 Uhr
          Antwort auf de Maja

          Ich finde ihr macht es euch viel zu einfach.
          Klar, n sxhulsigen zu finden ist immer leichter und zum Teil stimmt es, aber wenn es man wirklich vollkommen neutral betrachtet ist jeder von uns selbst Schuld.
          Da wird gemeckert das alles zu teuer sei und gleichzeitig das man nicht genug verdient, ja was denn nu? Sobald der arbeitende mehr Geld bekommt idt es einfach nur zwangsläufig das das was durch seine Arbeit entsteht oder wofür er arbeitet teurer werden muss. Der Arbeitgeber will auch sein Geld verdienen.
          Die großen Firmen geben ihre UVP vor, die zum Teil sogar gleich bleiben, aber für den der es verkauft wird der Einkauf teurer.
          Letztes Jahr noch 10% dran verdient soll er dann nächstes Jahr mit 5% auskommen während der Arbeitnehmer den er beschäftigt gleichzeitig sich nach mehr Geld schreit.
          Das kann nicht funktionieren.
          Genauso wie jeder schreit man müsse ja die eigene Wirtschaft fördern aber dann nur chinazeuch kauft weils ja billiger ist. Widerspruch an sich der völlig ignoriert wird.
          Jedes Produkt kostet eben eine bestimmte Summe allein an den Materialien. Werden die teurer wird das Produkt zwangsläufig teurer. Daran lässt sich nichts ändern. Und alles was dann eben folgt ist auch einfach zwangsläufig. Es wird teurer weil der Hersteller weniger Gewinn macht, die Arbeiter wollen mehr Geld weil alles teurer wird, dadurch verdient der Arbeitgeber wieder weniger weil er höhere Gehälter bezahlen muss und wieder wird das Produkt teurer und das Spielchen geht von vorne los.
          Das sich gewisse Personen und Institutionen dabei selbst bereichern ist auch so alt wie die Menschheitsgeschichte und wird sich nie ändern.
          Letztendlich trägt aber eigentlich auch jeder von uns dazu bei das es sich nie ändern wird.
          Keiner will für 10,- die Stunde arbeiten gehen weil er dann mit dem Geld nicht auskommt, wird mehr bezahlt muss das aber auch wieder reinkommen und die Spirale dreht und dreht sich.
          Bei den alten Spielen ist das nicht anders.
          Die Leute wollen Onlinefunktionen, die Kosten jede Sekunde Geld, Geld aber was niemand zahlen weil man hat ja für das Spiel bezahlt. Und spielt es niemand mehr kostet es den Entwickler oder Anbieter nur noch Geld.
          Das der dann die Server abschaltet ist nur verständlich, weil kostet nur Geld und bringt nichts ein.
          Und was bleibt? Von 10 Millionen die es mal verkauft haben Krähen dann vielleicht 1.000 weils nicht mehr funktioniert und wollen das der Entwickler wieder Geld rein füttert, weil sie haben das Spiel ja gekauft.
          Du gehst arbeiten? Na dann arbeite doch auch mal 3 Stunden kostenlos, weil du würdest ja schon für deine Arbeit bezahlt und das was du dann in den 3 Stunden machst ist ja nur nachbessern. Das ist Service.
          Auf die Idee würde niemand kommen da zuzustimmen, ist aber eigentlich nicht anderes.
          Das Urteil an sich ist also durchaus verständlich.
          Beim Kauf weist du das es Server braucht und das Spiele nicht unbedingt 10 Jahre laufen kann sich eigentlich der dümmste denken, macht aber niemand. Aber einen selbst interessiert das erst mal nicht weil man ja jetzt was will und was in 10 Jahren ist interessiert einen heute nicht.
          Und dennoch soll jemand dafür aufkommen wenn dann plötzlich doch ein paar wenige übrig bleiben?
          Würde man fair bemessen würde man eben dann für das Update Geld verlangen, weil man ändert das Spiel Jan und somit ist es nicht mehr das was man gekauft hat. Aber auch das würde niemand bezahlen, weil man hat ja bereits bezahlt.
          Der Mensch ist purer Egoist und gierig. Und da unterscheidet sich kein Unternehmer von einem Politiker von irgend einem Niedriglohnarbeiter.
          Nur das man manchen eben ganz einfsch die Schuld zusxhieben kann obwohl man im Grunde selbst Teil des Problem ist.

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            • de Maja 360425 XP Xboxdynasty Veteran Platin | 18.06.2026 - 14:36 Uhr
              Antwort auf dancingdragon75

              Naja, da sind auch viele Dinge die zu verallgemeinert sind, kauft zB die Mehrheit Chinazeug weil sie einfach nur so sparen wollen oder kaufen sie Chinazeug weil sie sich nicht mehr leisten können.
              Ich selbst habe mir zB ein chinesisches Auto geholt weil Preis/Leistung im Gegensatz zu westlichen Autoanbietern in Deutschland viel besser sind, gerade die deutschen Autos sind unverhältnismäßig zur Inflation gestiegen gestiegen. Da gibt es halt viele Sichtweisen und das einzige was der Bürger machen kann um was zu verändern ist seine Regierung zu wählen und mit seinem Portemonnaie zu wählen.
              Wenn ich jetzt die einfachen Löhne von Handwerkern, Bäckern usw sehe, die leben teilweise am Existenzminimum, da wird dann beim Essen gespart.
              Nee ich bleibe dabei, der einfache Bürger ist einfach die kleinste Stellschraube um was zu verändern, das klappt dann nur wenn die Masse zusammen arbeitet, siehe derzeit Milka, die größere Stellschraube sind unsere Politiker und die Wirtschaft aber die wollen nichts verändern um die Bürger zu entlasten.

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      • Jack86 58430 XP Nachwuchsadmin 8+ | 18.06.2026 - 12:21 Uhr
        Antwort auf Devilsgift

        Du widersprichst und „konterst“ dann mit noch plimperen Populismus? Ganz schwach.

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  5. Karamuto 329140 XP Xboxdynasty Veteran Gold | 18.06.2026 - 11:38 Uhr

    Sehr sehr Schade dass man sich hier wieder von der Industrie bequatschen lässt. Nach dem Vortrag und der großen Zustimmung zuletzt hatte ich mir tatsächlich etwas mehr erhofft.

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  6. Sonnendeck 110060 XP Scorpio King Rang 1 | 18.06.2026 - 13:30 Uhr

    Wo seit ihr denn ihr Disk Käufer ! der Fakt ist doch der Konsument an sich gibt sich willig in die Hände von den Content Burgen und das seit Jahren, hat bereitwillig hingenommen das Physische Datenträger mit den vollen Code abgeschafft werden, das man nur noch Lizenzen auf Servern besitzt die nicht vererbbar oder wiederverkaufbar sind, das ist nämlich die eigentlich Entscheidung der EU wir trauen uns nicht an das Urheberrecht und nehmen billigend in kauf das die Bürger immer weniger Eigentum erwerben können und nur Mieter mit beschränkten Rechten sind !

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  7. Ralle89 202960 XP Xboxdynasty Veteran Bronze | 18.06.2026 - 18:32 Uhr

    Entweder ist viel Geld geflossen oder die haben keine Lust den sich wirklich anzunehmen 🤦🏻‍♂️

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  8. Ash2X 356620 XP Xboxdynasty Veteran Platin | 18.06.2026 - 18:57 Uhr

    Es ist auch viel zu unspezifisch und mit anderen Rechten kaum vereinbar.
    Ich finde die Idee natürlich gut, aber wenn jedes MMO, Multiplayerspiel etc zwingend lokale Daten von eurem Profil haben muss braucht man niemanden zu erklären wie es dann Online aussieht.
    Der Rechteverlust, Haftbarkeit etc müssten ebenfalls geklärt werden.. Am Ende kann man nicht alle einfach so einschränken weil es auf den ersten Blick gut aussieht.

    Am Ende sind wir wieder am Anfang: Wenn man keine Lust auf Onlinezwang und Co hat… Einfach mal nicht kaufen.

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