Eine neue Auswertung zeigt, dass Videospiele in den USA weiterhin zu den beliebtesten Unterhaltungsformen gehören und längst nicht mehr nur als Hobby für Kinder und Jugendliche gelten.
Demnach spielen rund 70 Prozent der US-Bevölkerung mindestens eine Stunde pro Woche Videospiele. Insgesamt nutzen über 200 Millionen Menschen regelmäßig Games als Freizeitbeschäftigung.
Das durchschnittliche Alter der Spielenden liegt bei etwa 37 Jahren. Die Zahlen zeigen damit deutlich, dass Gaming längst in allen Altersgruppen etabliert ist und nicht mehr nur eine junge Zielgruppe anspricht.
Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist das mobile Gaming, das den Zugang zu Videospielen deutlich vereinfacht hat. Spieler können heute nahezu überall und jederzeit auf Spiele zugreifen.
Neben der Unterhaltung spielt auch der soziale Aspekt eine wichtige Rolle. Viele Nutzer geben an, dass sie Videospiele nutzen, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben oder Stress abzubauen.
Insgesamt unterstreicht die Entwicklung, dass Gaming in den USA heute eine der dominierenden Formen moderner Unterhaltung darstellt und weiter an Bedeutung gewinnt.
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Früher noch ausgelacht und jetzt ist es Normalität geworden in dem Alter zu zocken.
Hmmm da gehöre ich dann eher zu den Durchschnitt.Aber ich glaube ü30 Player schaffen maximal 3 Std pro Tag wenn es hochkommt.Ich schaffe die 3-6 Std pro Woche.
Das beste Hobby, das man betreiben kann 🤩.
200 Millionen Amerikaner falls sich noch jemand fragt warum Games floppen wenn die nix kaufen. Und wenn die alle Aufschreien und boykottieren dann spüren die Firmen es auch und Sie kaufen längst nicht mehr blind alles.
Wir haben ca. 42 Mio mit 39 Jahren als Durschnitt.
200 Mio, wovon über die Hälfte am Smartphone sitzt, nicht zu vergessen. 🤷
Ist das hier bei uns anders? 42 Mio davon auch sehr viele auf dem Handy. Und selbst wenn bleiben noch 100 Mio. Käufer, die keinen Slop mehr kaufen aber „könnten“ wenn ein Spiel gut ist.
Mag sein, gehe aber schwer davon aus das viele auch nur Handygames zocken und das ist einfach kein zocken, duck und weg
Ist ja nun schon seit Jahrzehnten kein Kinderhobby mehr.
Gaming ist definitiv in der Mitte der Gesellschaft angekommen und weitestgehend als Hobby akzeptiert