Ed Fries sieht künstliche Intelligenz als einen der wichtigsten Faktoren für die Zukunft der Spielebranche. In einem aktuellen Interview beschreibt er KI als „größtes Fragezeichen“ für die kommenden Entwicklungen.
Seiner Einschätzung nach wird KI künftig so tief in Spiele integriert sein, dass eine klare Trennung zwischen klassischen und KI-gestützten Systemen nicht mehr möglich ist. Stattdessen werde die Technologie in nahezu allen Bereichen der Entwicklung und des Gameplays eine Rolle spielen.
Neben offensichtlichen Vorteilen wie schnelleren und potenziell günstigeren Entwicklungsprozessen sieht Fries vor allem Potenzial im Spielerlebnis selbst. KI könne nicht nur Produktionsabläufe verändern, sondern auch direkt Einfluss auf Design, Interaktionen und Dynamik innerhalb von Spielen nehmen.
Die Diskussion rund um generative KI ist in der Branche zuletzt deutlich intensiver geworden. Entwickler und Publisher experimentieren zunehmend mit neuen Einsatzmöglichkeiten, wobei sowohl Chancen als auch Herausforderungen im Fokus stehen.
Konkrete Anwendungen oder Beispiele nannte Fries in diesem Zusammenhang nicht. Seine Aussagen unterstreichen jedoch, dass KI künftig eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung von Spielen einnehmen dürfte.
= Partner- & Affiliate-Links: Mögliche aufgeführte Angebote sind in der Regel mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Xboxdynasty. Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision und können diese Website kostenlos für euch anbieten.



























Es würde helfen, das Thema nicht in Extremen zu sehen. Wollen wir, dass KI die Story und Dialoge schreibt? Da werden wir wohl alle NEIN sagen. Aber was kümmert es, wenn die KI für eine realistische Platzierung von Bäumen und Büschen sorgt? Oder wenn der Flußlauf von KI berechnet wird?
Um es so zu formulieren: geht es um das mechanische, mathematische oder physische – der Aufbau der Welt nach gewissen Regeln, kann das wunderbar eine KI übernehmen. Hier kann es sogar Vorteile bringen. Alles was diese Welt bevölkert, also Menschen, Aliens, Monster und Getier, lebt von der Kreativität und Emotionalität eines menschlichen Akteurs.
Eine simple Form von KI war schon immer in Entwicklungstools vorhanden. Ich erinnere mich aber nicht, dass sich jemand über den intelligenten Auswahlmarkierer in Photoshop beschwert hat. „Jeder Pixel muss einzeln von einem Menschen bearbeitet werden!“
Gut gesagt 🙂
„KI könne nicht nur Produktionsabläufe verändern, sondern auch direkt Einfluss auf Design, Interaktionen und Dynamik innerhalb von Spielen nehmen.“
Was Design betrifft: nein, danke. Interaktionen und Dynamik: kommt darauf an. Wenn es z.B. nur das Verhalten von NPC’s und Interaktionsmöglichkeiten mit ihnen betrifft, ok.
Dafür bin auch, was Codeoptimierung und Debugging betrifft. Hauptsache, man bleibt von unfertigen Releases und riesigen Day 1-Patches verschont. Rest: nein, danke.
Schau Dir die Concord Character Design an … schlimmer hätte es keine KI hinbekommen.
Das stimmt allerdings.
Bald braucht es keine Entwickler mehr, Designer, Sounddesign, Storyschreiber. Läuft dann alles über ki. Da bin ich dann raus und kann mich meinem unendlichen backlog bis 1982 widmen😁
KI wird uns einfach begleiten, das muss man akzeptieren.
KI ist die Zukunft der Menschheit das wird so kommen und das ist Fakt
Ist halt wie überall Fluch und Segen ohne wirds früher oder später nicht mehr gehen.