Grand Theft Auto V: Großes Datenleck bei Cheat-Service legt Nutzerdaten offen

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Image: Rockstar

Ein Sicherheitsvorfall bei einem bekannten GTA-Cheat-Anbieter hat zehntausende Nutzerdaten offengelegt.

Ein Datenleck beim Cheat-Anbieter Atlas Menu, der unter anderem Cheats für Grand Theft Auto V und Counter-Strike 2 anbietet, hat laut dem Dienst Have I Been Pwned Informationen von rund 64.000 Nutzern offengelegt.

Dem Bericht zufolge verschaffte sich ein Angreifer Zugriff auf die Systeme des Dienstes und veröffentlichte anschließend die Datenbank in einem öffentlichen GitHub-Repository. Zu den kompromittierten Informationen zählen E-Mail-Adressen, Benutzernamen, IP-Adressen, Support-Tickets sowie mit bcrypt verschlüsselte Passwörter.

Der mutmaßliche Verantwortliche erklärte, er habe Zugriff auf „alle Atlas-Systeme“ erhalten und dabei Kundendaten, Support-Konversationen, Lizenzschlüssel, Registrierungsdaten und Kennungen von Rockstar-Games-Konten extrahiert.

Nach Angaben von The Register umfasst das veröffentlichte Material außerdem interne Administrator-Protokolle sowie Listen mit tausenden gesperrten Nutzern.

In Diskussionen innerhalb der Community wird darauf hingewiesen, dass Atlas Menu bereits in der Vergangenheit von Sicherheitsproblemen betroffen gewesen sein soll. Nutzer berichten jedoch, dass das aktuelle Datenleck deutlich umfangreichere und sensiblere Informationen enthält als frühere Vorfälle.

Der Vorfall ereignet sich nur wenige Wochen nach einem separaten Sicherheitsvorfall, bei dem Rockstar Games im Zusammenhang mit einer angeblichen Datenpanne durch die Hackergruppe ShinyHunters genannt wurde.

Für betroffene Atlas-Nutzer dürfte nun vor allem die Frage im Mittelpunkt stehen, welche persönlichen Informationen durch die Veröffentlichung der Datenbank dauerhaft kompromittiert wurden.

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17 Kommentare Added

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  1. micmon 6580 XP Beginner Level 3 | 02.06.2026 - 16:23 Uhr

    Die Personen direkt von allen Gaming Plattformen bannen, lebenslänglich.

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  2. roach82 1930 XP Beginner Level 1 | 02.06.2026 - 17:03 Uhr

    Jetzt kann es sein das die die andere immer veräppeln eventuell selbst veräppelt werden… natürlich vollstes Verständnis und Anteilnahme… nicht

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  3. Ralle89 172425 XP P3P3 L3 P3W P3W Shot 1 | 02.06.2026 - 17:43 Uhr

    😂😂😂 jawoll geschieht den sowas von recht 👍🏻👍🏻👍🏻

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  4. Uglycoyote 28085 XP Nasenbohrer Level 4 | 02.06.2026 - 18:24 Uhr

    Muss ich jetzt traurig sein wenn User eines CHEAT Anbieters gehackt werden? Wer so dumm ist und seine Accountdaten für Level Services weitergibt oder Cheats kauft verdient es nicht anders.

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  5. Volle Kanne Hoschi 24600 XP Nasenbohrer Level 2 | 02.06.2026 - 18:50 Uhr

    Ich hoffe doch das die jenigen so richtig Panik schieben und es noch Nachwirkungen hat, von mir aus könnte so Betrüger auch in den Knast, wenn man bedenkt was sie für schaden anrichten können, es kann auch ein Spiel komplett kaputt machen und die sind wie wir wissen nicht billig in der Herstellung.

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      • Volle Kanne Hoschi 24600 XP Nasenbohrer Level 2 | 04.06.2026 - 10:08 Uhr
        Antwort auf dancingdragon75

        @dancingdragon75

        Ich glaube wir sind uns einig, wenn es wie auch erwähnt, ein hoher schaden entstanden ist, eine verhältnismäßig gerechte strafe doch klar nicht, übertrieben ist und die Betrüger nicht ungestraft davon kommen dürfen und wenn der schaden so hoch war und eine flucht Gefahr besteht, sich der Angeklagte somit der Bestrafung entziehen könnte, es durchaus ein mittel ist?
        Hoffe es war für dich nun Detailiert genug, damit sollte klar sein was ich gemeint habe.

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      • Volle Kanne Hoschi 24600 XP Nasenbohrer Level 2 | 04.06.2026 - 10:32 Uhr
        Antwort auf dancingdragon75

        Ein Cheater ist nicht weniger schuldig wie der, der es in umlauf gebracht hat, durch das anwenden von Schadsoftware, macht man sich genauso mitschuldig und sie sind das eigentlich, dass eigentliche Problem, weil ohne die ganzen Cheater würde die Cheat Software auch keinen Interessieren, also sind sie ein teil des Problems oder das Problem.

        Müssen Waffenhersteller für jeden getöteten zahlen? Nein, immer der, der die Waffe bedient.

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