Im Zusammenhang mit einem Swatting-Vorfall gegen den Grand Theft Auto V-Schauspieler Ned Luke ist ein Täter in den USA zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt worden. Zusätzlich wurden drei Jahre unter Aufsicht (supervised release) sowie eine Geldstrafe in Höhe von 200 US-Dollar festgelegt.
Der Fall geht auf einen Vorfall während eines GTA Online-Streams an Thanksgiving 2023 zurück. Damals wurde ein falscher Polizeinotruf ausgelöst, der einen realen Polizeieinsatz gegen Luke nach sich zog. Das US-Justizministerium bestätigte den Vorfall inzwischen offiziell und informierte den Schauspieler mit einem Opferbescheid über das Verfahren.
Der Täter hatte sich zuvor schuldig bekannt, wodurch es nun zur Verurteilung kam. Laut den Ermittlungsbehörden zählt Swatting in den USA zu schwerwiegenden Straftaten, da es gezielt Polizeieinsätze unter falschen Vorwänden provoziert und potenziell gefährliche Situationen für Betroffene auslösen kann.
Mit dem Urteil endet ein Fall, der in der Gaming-Community große Aufmerksamkeit erzeugt hatte und erneut die Risiken von Online-Doxxing und Swatting im Umfeld von Livestreams verdeutlicht.
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An Lukes Stelle würde ich den Täter noch zivilrechtlich verfolgen lassen und das Schmerzensgeld einer Organisation zukommen lassen, die Aufklärungsarbeit (für Jugendliche?) zu Internetkriminalität und Mobbing leistet.
Dann kann er nach seiner Entlassung auch noch eine Zeit lang für den Zweck arbeiten gehen und reflektieren, was das für die Opfer bedeutet. Denn ein reiner Zettel als Opferbescheid ist irgendwie auch ein bisschen undankbar.
Aber wie es so schön heißt: „Die Rache ist mein“ (also nicht mein)
Generell ist zu sagen das Swatting wie „versuchter Mord“ zumindest in den USA eingestuft werden müsste, da in 90% bei solchen Einsätzen laut Anordnung erst geschossen und dann gefragt wird, was noch nicht mal Schuld der Polizei ist so drastisch zu handeln sondern einfach nur in der Sache. Unbekannte Wohnung, unbekannte Anzahl der Personen, unbekannte Anzahl der Waffen die diese Bewohner haben könnten. Daher sollte es als versuchter Mord gelten.
Da gebe ich dir absolut Recht. 👍
Wenigstens bekommt der Täter jetzt seine gerechte Strafe.
Ich hätte ihm min. 25 Jahre gegeben. Der hat den Tod des Schauspielers in Kauf genommen. Wahrscheinlich hat er es sogar gehofft, dass was passiert.
Ja soll den noch Zivilrechtlich eine reinwürgen
Sagt mir nichts. Ist auch irrelevant
Nur weil der Schauspieler dir nichts sagt ist der Fall nicht irrelevant .
Gerade solche Fälle schnappen auch bei uns mehr als genug geistig verwirrte auf und machen es nach .
Habe den @kreator78 zwar als provokanten Typ im Hinterkopf, aber hier besteht durchaus die Chance, dass er nicht den Fall für irrelevant hält, sondern genau der Umstand irrelevant sei, dass er den Luke nicht kennt. 🤷🏻♂️
Ich gehe davon aus, dass ihm der Name nichts sagt
So lange er selbst nicht das Gegenteil behauptet, halte ich das auch so.
Viel zu wenig für diese Tat als Strafe erhalten.
Das sollte als versuchter Mord eingestuft werden und der Täter mindestens 10+ Jahre kriegen.
Zum Glück nichts schlimmeres passiert. Es hätte auch wie bei Andrew Finch enden können. Kann sich glücklich schätzen, daß es nur 4 Jahre geworden sind.
Ned Luke ist super sympathisch. Dem habe ich selber schon beim GTA zocken im Stream zugeschaut
Swatting finde ich auch richtig mies