Hasbro-CEO Chris Cocks fordert die Videospielbranche auf, „anders zu denken“. Er erklärt gegenüber The Verge, dass die Branche weiterhin wächst, jedoch nicht mehr im zweistelligen Bereich.
Die steigenden Produktionskosten für AAA-Spiele, die oft Tausende von Entwicklerjahren erfordern, machen es notwendig, neue Wege bei der Spieleentwicklung zu finden, etwa durch internationale Teams und effizientere Ressourcenverteilung.
Cocks spricht auch über KI in Spielen: Obwohl viele Spieler derzeit skeptisch seien, glaubt er, dass Entwickler in Zukunft Wege finden werden, künstliche Intelligenz auf unterhaltsame und hochwertige Weise einzusetzen.
Für ihn ist die zentrale Frage, das Verhältnis zwischen Aufwand und Ergebnis („Input vs. Output“) zu optimieren, da nur 20 bis 30 Prozent aller Spiele kommerziell erfolgreich sind.
Über Geschäftsmodelle sagt Cocks, dass Hasbro auf mehrere Einnahmequellen setzt: die Erweiterung etablierter Marken, das digitale Kartenspiel Magic: The Gathering Arena und gezielte Investitionen in Publishing. Statt auf komplexe Free-to-Play-Mechaniken oder Battle Passes zu setzen, sollen Spieler einen klaren Preis bezahlen, 40–50 Stunden Content genießen und idealerweise das nächste Spiel kaufen.
Abschließend teasert Cocks neue Projekte: Hasbro wolle künftig „richtig coole Videospiele“ veröffentlichen, die die Spieler überraschen und begeistern sollen. Der Fokus liegt dabei auf traditionellen, qualitativ hochwertigen Erfahrungen, die sowohl für Fans als auch für das Unternehmen profitabel sind.
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Am Ende wollen wir doch einfach nur Spiele die einen ganz gut unterhalten, nicht schlecht aussehen oder laufen. Am besten zu einem fairen Preis. Wie sie dort hinkommen könnte mir nicht egaler sein.
Solange das Spiel gut ist und Spaß macht ist mir alles recht. Spiele sollten keine 7-8 Jahre dauern
Es muss definitiv ein Umdenken geben, hoffentlich bekommt man das hin.
Wer kennt sie nicht die ganzen AAAA-Titel von Hasbro, die Milliarden verschlungen haben. Is klar das da der CEO ein Machtwort sprechen muss.🙄😅