Kinetic Games öffnet ein neues Kapitel und stellt mit Kinetic Publishing ein eigenes Publishing‑Label vor, das gezielt unabhängige Entwickler unterstützen soll.
Der Fokus liegt auf kleinen, kreativen Teams, die mit klarer Vision an ihren Projekten arbeiten und sich rund ein Jahr vor Release befinden. Das Studio will ihnen maßgeschneiderte Betreuung bieten, von finanzieller Unterstützung bis hin zu rechtlicher Beratung, Marketing und umfassender Entwicklungsbegleitung.
Angeführt wird das Label von einem Kernteam aus erfahrenen Senior‑Mitarbeitern, darunter CEO Daniel Knight, der einst allein an seinem später millionenfach verkauften Horrorhit arbeitete. Heute leitet er ein Team von über 30 Entwicklern und betont, wie sehr ihn die Erfahrungen der vergangenen Jahre geprägt haben. Er sieht das Unternehmen nun in der Lage, anderen Studios genau die Unterstützung zu geben, die er sich zu Beginn seiner eigenen Reise gewünscht hätte.
Unterstützt wird er von Asim Tanvir, der mit über 15 Jahren Branchenerfahrung aus großen Publisher‑Umfeldern kommt und die Bereiche Marketing und Partnerschaften verantwortet. Er beschreibt das Ziel, sich in die Reihe der Publisher einzureihen, die kreative Freiheit fördern und Entwicklerteams langfristig stärken wollen.
Während das neue Label seine Arbeit aufnimmt, bleibt das bestehende Entwicklerteam weiterhin vollständig auf Phasmophobia konzentriert. Das Jahr 2025 brachte dem Spiel starke Community‑Zuwächse, neue Inhalte wie das Chronicle Update und die Map Nell’s Diner sowie Millionen zusätzlicher Seitenaufrufe.
Für 2026 kündigt das Studio weitere Schritte auf dem Weg zur Version 1.0 an und plant, die neue Roadmap bald vorzustellen.
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Muss ich mir mal anschauen. Irgendwie erinnert mich der Name immer an dieses Uralte Amiga Spiel Phasmophobia oder Fantasmobia o.ä. Da hab ich immer noch Alpträume von, lasst eure Kinder nicht jeden Schrott spielen..
Ist n gutes game, gerade weil einfach alles random ist und nichts gescripted.
Du weisst (fast) nie welchen Geist du grad hast und was er macht.
Gut jeder hat ne kleine Besonderheit aber 95% ist alles random was die machen und aussehen.
Du kannst 100 mal die selbe map spielen und erlebst jedesmal was anderes.
Indie Spiele sind wichtiger denn je, der AAA Sektor hat doch stark abgebaut und benötigt dringend mehr Konkurrenz.
Dito, hatte in den letzten Jahren mehr Spaß mit Indies, als mit AAA. Was nun nicht heißt, das AAA schlecht ist.
Nein natürlich nicht, aber der Bereich ist kostentechnisch völlig ausgeartet und steht sich in dem Zusammenhang nur noch selbst im Weg, es braucht eine Veränderung.
Finde ich nicht schlecht das die sowas anbieten können bestimmt einige gut gebrauchen 👍🏻