Die geplante Verfilmung der Videospielreihe Gears of War nimmt konkrete Formen an. Netflix hat offiziell bestätigt, dass David Leitch die Regie übernehmen wird.
Leitch, bekannt für Actionfilme wie Bullet Train, Deadpool 2 und John Wick, bringt seine Erfahrung in das Projekt ein, das als Mischung aus Kriegsfilm und Science-Fiction konzipiert ist.
Unterstützt wird er von Drehbuchautor Jon Spaihts, der unter anderem für Dune und Prometheus verantwortlich war. Beide arbeiten gemeinsam mit dem Entwicklerstudio The Coalition und der Produktionsfirma 87North an der Umsetzung.
Die Handlung des Films soll sich an den zentralen Konflikten der Spielreihe orientieren, in der die Menschheit auf dem Planeten Sera gegen die außerirdische Locust-Bedrohung kämpft. Im Mittelpunkt steht Delta Squad, angeführt von Marcus Fenix, dessen persönliche Geschichte und militärische Missionen die Grundlage für die filmische Adaption bilden. Ein offizieller Veröffentlichungstermin steht noch aus, doch das Produktionsteam strebt eine Veröffentlichung an, die zeitlich mit dem nächsten Spiel der Reihe, Gears of War: E-Day, in Verbindung steht.
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Bitte keine Kompromisse! GoW war zu 360 Zeiten ein Testosteron Fest! Ich hoffe wir bekommen einen knall harten, brutalen Action Film und keine 0-8-15 Hollyweird Adaption für ein Modernes Androgynes Publikum.
Habe da leider sehr wenig Hoffnung. Statistisch gesehen wird das Publikum selbst wohl zum größten Teil nicht androgyn sein. Aber die Medien spielen ja „Herz-Jesu-Kommunismus“
Hat natürlich wenig mit Herz oder Jesus zu tun und ist genausowenig tolerant. Und mindestens genauso toxisch wie das reine Patriarchat, nur von der anderen Seite der Medaille.
Niemals kommt der Film in den nächsten beiden Jahren!
Frühestens 2029…
Hoffentlich bleibt Gears auch im Film Gears. Also ich möchte einen originalgetreuen Film mit passender Besetzung. D.h.: muskelbepackte, knallharte, sprücheklopfende Gears+Carmines und dazu die Atmosphäre der ersten 3 Spiele.
Da das bei Netflix läuft, kann man einige Veränderungen vorhersehen:
– Anya Stroud wird die Anführerin und Hauptcharakter, sie zeigt Marcus Fenix früh, dass Frauen die besseren Anführer sind
– Marcus Fenix und Dominic Santiago werden zu einem Liebespaar
– Damon Baird wird zu einem Transmann
– Victor Hoffmann wird von einem Chinese American gespielt (Quotenregelung für den chinesischen Markt muss erfüllt werden)
Um das nochmal deutlich zu sagen: gegen keinen dieser einzelnen Punkte ist etwas zu sagen. Aber wenn man das Quellmaterial mit allen Punkten auf einmal anpasst, um politische Checkboxen maximal abhaken zu können, dient man nicht dem Entertainment, sondern der Erfüllung einer Agenda.
Das fällt dann wieder unter die Kategorie, go woke go broke, zuzutrauen wäre es denen 🤮.
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Alles klar 🙈🙃…
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Ok Faktencheck 🤡👍.
Bei dem Schlagwort exakt an das „andere Ufer“ 😉 zu rudern ist m.M.n. jetzt auch nicht die Lösung und genauso „Schwachsinn“ bzw. entbehrt ja schon jeglicher sachlichen Grundlage einer Diskussion. (Die ich übrigens genausowenig führen wollte)
Aber binäres Denken und Polarisierung wird uns glaube ich alle nicht weiter bringen und schafft genausowenig echte Toleranz. Dass ich beide Seiten verstehe(n will) ist bestimmt auch nicht heilig und klingt paradox, aber Dualismus nach Hegel ist real!
Zumindest würde es wenn Dom& Marcus ein Paar wären, keinen vierten und fünften Teil von Gears geben und somit keine Deebees und keine Openworld 😅
OMG, das stimmt. Damit bin ich auch offiziell Fan dieser Änderung. 😁
Da kann man gerade noch froh sein, dass das nicht unter der Regie von Disney läuft. 😂
So ein Fass wollte ich jetzt nicht aufmachen und so in die Tiefe gehen und wieder das (übrigens oft falsch benutzte) Woke-Wort rauskramen.
Mit ging es um den Punkt, dass Netflix es auch ohne deine Punkte schon schaffte, mittelmäßige bis schlechte Filme und Umsetzungen zu bringen.
Also ich will ohne Woke-Diskussion u.ä. einen Film, der der Vorlage gerecht wird. Nicht mehr und nicht weniger.
Was die Punkte betrifft: die Woke-Diskussion stört mich mittlerweile mehr als Filme oder Serien mit entsprechenden Inhalten, da ich generell ein toleranter Mensch bin. Man kann da auch drüber diskutieren, aber momentan hängt mir die Diskussion sonstwo raus (einseitig: Woke-Hater kommen und schreiben überall „woke ist Kacke“ *gähn*) und ich finde auch, dass derlei Diskussionen an anderer Stelle angebrachter sind.
Ich selbst habe das Woke Wort gar nicht benutzt – ist auch nicht nötig, da alle sofort wissen, was gemeint ist. Ich glaube dir, dass du von den Diskussionen genervt bist. Die Mehrheit der Menschen wird aber eher wegen der Ursache dieser Diskussionen genervt sein und ich bin es auch.
Wir leben in einer Welt, in der die Tagesschau über eine US-Werbung einer Schauspielerin für Jeans berichtet (guckt es nach, kein Scherz). Findest du diese Diskussionen auch nervig oder nur, wenn sie aus deiner Sicht aus dem falschen Lager kommen? Da wird an einer seichten Werbung heruminterpretiert, dass einem die Haare zu Berge stehen.
Mein Kommentar soll kein Angriff sein. Genau wie in den USA sind wir mittlerweile tiefst gespalten in links und rechts, wobei jede Seite sich von den Inhalten des anderen Lagers getriggert fühlt. Ist das die Schuld der Menschen? Oder die Schuld von Presse, Medien, Hollywood und Influencern etc., die jedes Machwerk der Unterhaltung mit politischen Agenden auffüllen müssen. Da wird aus einem Wortspiel in einer Jeans Werbung N***-Propaganda und aus einer schlechten Netflix Serie wird das linke Pamphlet der kommunistischen Befreiungsarmee. Am Ende hilft der eine oder andere zynische Kommentar, um zu lachen und nicht durchzudrehen.
Genau das ist der Punkt: ich bin weder rechts noch links, sondern sachlich neutral eingestellt. Natürlich gehen mir auch Dinge auf die Nerven, die ich dann im Freundeskreis mal Anspreche und man mich dann leicht für links oder rechts (soziale Gerechtigkeit, Migration, Inflation usw.) halten könnte.
Aber ich bin auch ein toleranter Mensch und wenn ich auf jeder Gamer-Seite das Gemotze lesen muss, dass alles, wo ein bischen Bi- oder Homosexualität vorkommt, gleich als „Woke“ bezeichnet wird und das ja alles Kacke wäre, nervt mich das einfach.
Tiefer steige ich jetzt hier nicht in die Diskussion ein, weil wir hier nicht in einem Polit-Forum sind. Ich sage meine Meinung, fertig. Das muss ich auch nicht ewig ausdiskutieren. Im Gegenzug akzeptiere ich auch andere Meinungen. Ich stehe zu meienr Meinung und auch andere dürfen zu ihrer Meinung stehen. Kriterium: die Meinung muss sich sachlich begründen lassen und dazu muss ich keine unbedeutenden Influencer oder sonstwas aus der Argumentationskiste rauskramen. Ich lass mich auch von niemand mit meinér Meinung beeinflussen (so lange ich diese Begründen kann und diese einen Hintergrund hat), genauso wenig wie es Werbung schafft, mein Kaufverhalten zu beeinflussen. Funktioniert bei mir nicht.
So, Thema damit für mich geklärt und back 2 Topic (für anderes gibts, wie gesagt, politische Diskussionforen oder whatever): der Gears-Film muss der Vorlage entsprechen und das Flair der Spiele rüberbringen. Sonst kann ich mir den Film schenken, wie schon so viele schrottige Spielverfilmungen ^^
Es würde mich freuen, wenn der Film vernünftig umgesetzt wird. Bis jetzt hört sich alles gut an.
Bin ich dann auf den finalen Cast gespannt. Marcus soll unbedingt Dave Bautista verkörpern 🙏🏻.
Ich hoffe der Film wird genauso klischeehaft wie die Games, d.h. von Testosteron triefende Muskelpakete, markige Sprüche und knallharte Gore Action.
Jupp, einfach ein 80er Jahre Buddy Actionfilm.
Aber ich wüsste mittlerweile auch keine Darsteller mehr die da reinpassen, einfach zu lange gewartet.
Kommt zu spät. Dave Bautista hat nicht mehr die richtige Statur.