Level‑5‑CEO Akihito Hino hat sich erstmals ausführlich zur aktuellen Diskussion über den Einsatz von KI in der Spieleentwicklung geäußert.
Er betont, dass viele Studios bereits KI‑Tools nutzen – der Unterschied liege lediglich darin, ob sie offen darüber sprechen oder nicht. Für ihn ist KI ein kreatives Werkzeug, das nicht pauschal als „schlecht“ abgestempelt werden sollte.
Hino erklärt, dass KI häufig mit Plagiaten gleichgesetzt wird, doch dieser Vergleich greife zu kurz.
Er nutzt eine klare Metapher: Ein Messer kann zum Kochen dienen oder als Waffe missbraucht werden – genauso wie Computer sowohl Spiele erschaffen als auch für Cyberkriminalität genutzt werden können. Entscheidend sei nicht das Werkzeug selbst, sondern die Art und Weise, wie Menschen es einsetzen.
Er räumt ein, dass KI theoretisch plagiiertes Material erzeugen kann. Gleichzeitig hebt er hervor, dass sie – richtig verwendet – die kreative Welt bereichern und neue Möglichkeiten eröffnen kann. Eine pauschale Ablehnung von KI würde aus seiner Sicht die Weiterentwicklung moderner digitaler Technologien erheblich bremsen.
Hino appelliert an Entwickler und Spieler weltweit, KI als ein Werkzeug zu verstehen, das von Menschen genutzt wird, um Werke zu erschaffen. Für euch bedeutet seine Aussage, dass Level‑5 weiterhin offen mit KI arbeitet und sie als Teil moderner Spieleentwicklung betrachtet – ohne dabei die kreative Verantwortung aus der Hand zu geben.
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Geh ich mit Ihm mit. Wenn man KI richtig nutzt kann das sicher zu richtig coolen Sachen führen.
Wenn ich sehe wofür stellenweise die KI genutzt wird, muss man ehrlicherweise sagen das sie halt falsch genutzt wird… CoD ist da das beste Beispiel …
Einfach eine korrekte Aussage. KI zukünftig nicht beim Entwicklungsprozess zu nutzen, wäre auch einfach ein Fehler.
Ja da stimme ich zu dir wird falsch genutzt
KI ist eine feine Sache und ich nutze sie auch selbst gerne. Leider ist sie nicht selten fehlerhaft und wird zu oft für negative Zwecke genutzt. Das breitet sich mittlerweile immer mehr aus. Ob es Fehlerhafte Konten Sperrungen, falsche Propanda und KI Profile in sozialen Medien, falsche Bewertungen oder auch als Fehlinformationen aufgrund falscher Daten sind, zeigt, KI ist nicht immer gut. Fluch und Segen zugleich.
Wie immer, die Dosis macht das Gift